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	<id>http://zusiwiki.echoray.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=RoterStein</id>
	<title>ZusiWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-29T04:54:17Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Tricks_mit_dem_Gleisplaneditor&amp;diff=2813</id>
		<title>Tricks mit dem Gleisplaneditor</title>
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		<updated>2024-12-18T21:48:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: /* Klothoiden in Blossbögen umwandeln */ Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Trassierung eines Ablaufbergs ==&lt;br /&gt;
Es ist aufgrund der meist reichlich vorhandenen Zwangspunkte schwierig, einen Eselsrücken bereits im Gleisplaneditor mittels Höhenprofilen korrekt zu trassieren. Oft ist es leichter, die schlussendliche Trassierung erst im 3D-Editor mit dem Standalone-Absteckrechner vorzunehmen. Die Ablaufberge Göttingen Gbf und Kassel Rbf Südberg sind nach dieser Methode entstanden. Sie funktioniert allerdings nur, wenn im Bereich des eigentlichen Ablaufbergs keine Bogenweichen oder Weichen in Neigungswechseln vorhanden sind. Wenn solche Elemente vorhanden sind - viel Glück!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weichen in Neigungswechseln ==&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Weichen in Neigungswechseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Editor den 3D-Anteil der Weichenbausätze nicht in Längsrichtung verbiegen kann, rät die Zusi-Doku davon ab, Neigungswechsel in Weichen zu legen. Dies führt in der Praxis aber oft zu starken Abweichungen vom Trassierungsbild des Vorbilds. In Kassel-Wilhelmshöhe Südkopf ergab sich beispielsweise eine Höhenabweichung von fast 4 m, weil Weiche an Weiche grenzte und ein notwendiger Neigungswechsel deshalb erst mehrere hundert Meter später stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Praxis hat allerdings gezeigt, dass eigentlich wenig dagegen spricht, Neigungswechsel genau dort stattfinden zu lassen, wo sie gebraucht werden - auch in Weichen. Meist geht es nur um wenige Zentimeter Höhenabweichung. An solchen Stellen werden die Zusi-Fahrzeuge dann zwar geringfügig in die Schiene einsinken oder davon abheben. Das fällt allerdings nicht auf, wenn man nicht gezielt danach sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das lange Ende einer im Neigungswechsel liegenden Weiche höhenmäßig passend an den weiterführenden Oberbau anschließt, muss von Hand am phiY-Wert des Weichensignals und der Bettung gedreht werden. Bei den Bettungen müssen die Dreiecke der alten Bettung gelöscht werden und durch eine neu mit dem für das Weichensignal ermittelten phiY-Wert importierte Bettung ersetzt werden, die anschließend eingekachelt werden muss. Wenn viele Weichen in einem Modul auf diese Weise zu behandeln sind, kann es sinnvoll sein, die Funktion &amp;quot;Strecke neu aus st2-Export laden&amp;quot; bewusst nicht zu verwenden. Der Vorteil ist dann, dass die Bettung noch als verknüpftes Objekt als Ganzes in der phi Y-Lage verändert werden kann. Anschließend muss dann allerdings die Mutter-ls3 des Streckenmoduls von Hand eingekachelt werden (oder - sofern noch keine weitere Landschaftsgestaltung und Oberbau-Erzeugung vorgenommen wurde - das Ergebnis nachträglich durch die Funktion &amp;quot;Strecke neu aus st2-Export laden&amp;quot; gejagt werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Annäherung alternativer Übergangsbogen-Bauformen ==&lt;br /&gt;
Der Gleisplaneditor kennt als einzige Form von Übergangsbogen die Klothoide. Für die große Mehrheit der in Deutschland vorkommenden Gleisbögen ist diese Lösung vorbildgerecht. In besonderen Fällen setzt das Vorbild aber alternative Formen von Übergangsbögen ein, zum Beispiel Übergangsbögen oder Gleisscheren nach Bloss oder Schramm. Von den genannten hat der Blossbogen die größte Praxisrelevanz - die anderen drei Formen sind wirklich sehr selten. Gegenüber der Klothoide kann der Blossbogen eines von zwei Zielen erreichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei gleicher Überhöhung kann eine kürzere Entwicklungslänge erzielt werden (Platzeinsparung)&lt;br /&gt;
* Bei gleicher Entwicklungslänge kann eine stärkere Überhöhung erzielt werden (Geschwindigkeitserhöhung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Gleisplaneditor also eine schlechte Übereinstimmung der vom Absteckrechner ermittelten Trassierung mit der Kartengrundlage festgestellt wird, könnte beim Vorbild ein Blossbogen vorliegen. Indizien dafür können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Strecke ist sehr kurvenreich, hat also viele Zwangspunkte, die möglicherweise nur mit Übergangsbögen kurzer Entwicklungslänge zu erreichen sind.&lt;br /&gt;
* Auf der Strecke fand nachträglich eine bedeutende Geschwindigkeitserhöhung statt. Diese könnte durch Umarbeitung der Klothoiden zu Blossbögen erfolgt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gleisplaneditor lässt sich ein Blossbogen näherungsweise erstellen, indem in freiem Vorbau eine Klothoide mit kurzer Entwicklungslänge und geringerem Endradius als der anschließende Kreisbogen erstellt wird, die eine möglichst gute Deckung mit der Kartengrundlage zeigt. Durch die Diskretisierung der Geometrie beim st3-Export (die Krümmungswerte werden bei der Überfahrt später im Simulator gemittelt) ergibt sich ein gewisser Spielraum, in dem man die Klothoide mit einem eigentlich &amp;quot;falschen&amp;quot; Endradius an den Kreisbogen anschließen kann, ohne dass später im Simulator ein wahrnehmbarer Stoß bei der Überfahrt auffällt. In Zusi ausgeführte Beispiele umfassen beispielsweise eine Klothoide mit 3500 m Endradius an einem Kreisbogen mit 4200 m Radius. Dennoch sollte man den auf diese Weise präparierten Stellen im Gleisplan nach dem st3-Export erhöhte Aufmerksamkeit widmen, ob das Fahrgefühl stimmig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Methode alternative Übergangsbögen anzunähern, besteht in der Verkürzung des Übergangsbogens. Die Übereinstimmung mit der späteren Trassierung des Vollbogens hängt in diesem Fall maßgeblich vom Abrückmaß ab, welches mit zunehmender Länge des klothoidalen Übergangsbogens höher wird (hier besteht auch ein wesentlicher Vorteil von Bloss- und Schrammbögen gegenüber Klothoiden). Man sollte auch hier den präparierten Stellen besondere Aufmerksamkeit widmen und in Übereinstimmung mit den Angaben in der Dokumentation die maximale Steigung und Mindestlänge der Überhöhungsrampe in Abhängigkeit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit überprüfen. Alternativ kann es auch notwendig sein einen Teil der Überhöhungsrampe in den anschließenden Vollbogen zu legen. Aufgrund der Diskretisierung der Klothoiden und Bögen zu Geraden beim Übergang von st2 zu st3 sollte dioe Abweichung in den meisten Fällen optisch und fahrdynamisch unauffällig bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gleisscheren ===&lt;br /&gt;
Gleisscheren (Scherenrampen) erlauben die Verlängerung von Überhöhungsrampen bei Gegenbögen über den Übergangsbogenanfang hinaus. In der Regel fallen bei diesem Trassierungselement das Rampenende des endenden Bogens mit dem Rampenanfang des folgenden Gegenbogens zusammen (s.u. für weitere Details). Vorteile von Gleisscheren sind die höhere Entwicklungslänge der Überhöhungsrampe (= geringere Steigung der Rampe) bei beengten Stellen und Vorhandensein von Gegenbögen. Überhöhungen werden in Deutschland durch Anheben der bogenäußeren Schiene realisiert. In Gleisscheren nimmt die Höhe der bogenäußeren Schiene ab, während die Höhe der bogeninneren Schiene zunimmt (in Klothoiden nimmt nur die Höhe der äußeren Schiene zu). Da in Zusi Überhöhungswerte nur eindimensional auf Streckenvektoren und damit die bogenäußere Schiene anwendbar sind, ist die Nachbildung von Gleisscheren derzeit nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis zu Rampenfang und -ende: Der vermarkte Rampenanfang liegt bei Gleisscheren am Schnittpunkt der Krümmungslinien im Trassenplan. Praktisch ist dies der Punkt, an dem die bogeninnere und -äußere Schiene auf der gleiche Höhen positioniert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weichenhöhenlagen anpassen ==&lt;br /&gt;
Bei in Überhöhung liegenden Weichen gewinnt bzw. verliert der abzweigende Strang an Höhe. Diese Höhendifferenzen müssen im weiteren Gleisverlauf wieder abgebaut werden. Der Gleisplaneditor bietet dafür zwar eine Funktion, mit der dieser Höhenausgleich automatisiert berechnet werden kann. Die Funktion hat allerdings diverse Unzulänglichkeiten. So werden zum Beispiel Neigungswechsel nicht ausgerundet. Solchen Stellen im Gleisplan sollte deshalb nach dem st3-Export erhöhte Aufmerksamkeit gewidmet werden. Es sollte unbedingt sichergestellt werden, dass sich ein harmonisches Fahrverhalten ohne starke Stöße ergibt. Hierzu wird es in der Regel notwendig sein, das Ergebnis der Automatik iterativ im Wechselspiel Gleisplaneditor - 3D-Editor von Hand nachzuarbeiten. Es bleibt das Problem, dass evtl. entstehende Neigungswechsel auch von Hand nur sehr schwer in ausgerundete Form zu bringen sind. Deshalb sollte in Erwägung gezogen werden, die endgültige Trassierung erst im 3D-Editor mit dem Standalone-Absteckrechner herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedarfsweise Änderung der Einstellung für die Höhenprofilausrundung ==&lt;br /&gt;
Beim Bau von Schnellfahrstrecken mit Ausrundungsradien im 25.000-Meter-Bereich liefert der Gleisplaneditor auf Werkseinstellungen keine optimalen Ausrundungen (die Neigungswechsel bleiben wahrnehmbar grob). Im Einstellungsmenü sollte deshalb der Schieberegler für die Ausrundung des Höhenprofils ganz an den rechten Anschlag (&amp;quot;fein&amp;quot;) geschoben werden. Beim st3-Export einer solchen Strecke ist dadurch aber mit vermehrtem Auftreten von Mikroelementen (Streckenelemente von 2 m Länge oder weniger) zu rechnen. Diese Mikroelemente liefern keinen praktischen Nutzen und schaden wenn sie in großer Zahl auftreten sogar später der Performance (durch die explodierende Zahl zusätzlicher Dreiecke für den Oberbau). Sie sollten deshalb nach dem st3-Export und vor der Erzeugung des Oberbaus von Hand mit ihren Nachbarn verschmolzen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei sehr kleinen Ausrundungsradien im 300-Meter-Bereich (Ablaufberge) ist die Werkseinstellung nicht optimal und liefert eine unnötig große Anzahl von Ausrundungspunkten, die dann auch zu stark verlängerten Rechenzeiten im Gleisplaneditor führen. Bei solchen Höhenprofile sollte deshalb der Schieberegler an den ganz linken Anschlag (&amp;quot;grob&amp;quot;) geschoben werden. Es ist zu beachten, dass nur der eigentliche Ablaufberg mit einem solchen Höhenprofil mit stark vergröberter Ausrundung sinnvoll trassierbar ist. Bereits Neigungswechsel mit dem für Streckengleise minimal zulässigen Ausrundungsradius von 2000 m werden vom Gleisplaneditor gar nicht mehr ausgerundet, wenn der Schieberegler ganz am linken Anschlag stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von B90-Schwellen zwischen freiem Gleis und Weichen ==&lt;br /&gt;
In der offiziellen Dokumentation finden sich im Abschnitt 10.1.1.5.4 Ausführungen über die neuzeitliche Verwendung von B90-Schwellen vor Weichen. Eine Nachbildung dieser Gegebenheit ist mit der Verfügbarkeit der B90-Schwellentextur in Zusi problemlos möglich. Hierfür muss eine neue Oberbauart &amp;quot;B90 SKL-Oberbau&amp;quot; definiert werden, die Parameter entsprechen jenen des B70 SKL-Oberbaus und als Textur wird die Datei &amp;quot;Schwellen BetonB90 SKL-Oberbau.dds&amp;quot; verwendet. Seit 3D-Editor 3.1.3.1 ist diese Vorlage im Lieferumfang enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Normalfall werden bis zu 25 Schwellen vor Weichen eingebaut, was bei Nachbildung in Zusi in einem 16 m langem Stück resultiert. Die Anordnung erfolgt entweder direkt vor Weichen auf Betonschwellen oder nach Ende der durchgehenden B93-Schwellen (Weichenschwellen) - vor Weichen auf Holzschwellen erfolgt der Einbau ebenfalls direkt anschließend an den Holzoberbau. Der Einbau erfolgt nur zwischen freiem Gleis und Weichen, jedoch nicht zwischen zwei Weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gradientenverlauf bei ausgerundeten Neigungswechseln in Kuppen/Wannen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Dieser Abschnitt ist vor allem für Streckenbauer interessant, welche mangels Vorbildinformationen die Höhenprofile in ihren Streckenmodulen selbst abstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollen in Höhenprofilen Kuppen oder Wannen eingebaut werden, so müssen diese gemäß der Mindestwerte aus der Ril. 800 ausgerundet werden. Dabei ist zu beachten, dass der ausgerundete Gradientenverlauf vom Verlauf der Absteckung teilweise erheblich abweichen kann. Bei Kuppen und Wannen führt dies zu folgenden Verläufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrundung von Kuppen: Gradiente verläuft unterhalb des Scheitelpunkts&lt;br /&gt;
*Ausrundung von Wannen: Gradiente verläuft oberhalb des Scheitelpunkts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei höhenfreien Kreuzungen von Eisenbahnstrecken mit Straßen oder Wegen ist die lichte Höhe des tiefer liegenden Verkehrsweges zu berücksichtigen. Hierbei ist bei Bahnanlagen insbesondere auf Oberleitungen zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz des Gleisplaneditors zur Biegung von Brücken ==&lt;br /&gt;
Die Weichenbieger-Funktion des Gleisplaneditors kann man sich zunutze machen zur vereinfachten Herstellung von in Blender gebauten Brücken oder anderen Objekten, die dem Gleisverlauf folgen sollen. Der Vorteil dieser Methode ist, dass man sich in Blender keine Gedanken über die Verbiegung des Objekts machen muss, und es so bauen kann als ob es komplett gerade wäre.&lt;br /&gt;
Damit es funktioniert, muss die Brücke am Punkt 0/0 beginnen und sich dann in positive x-Richtung erstrecken. Man baut erstmal eine st3-Datei mit folgendem Inhalt: &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding=&amp;quot;UTF-8&amp;quot;?&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Zusi&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Info DateiTyp=&amp;quot;Strecke&amp;quot; Version=&amp;quot;A.4&amp;quot; MinVersion=&amp;quot;A.1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Info&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Strecke&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;StrElement Nr=&amp;quot;1&amp;quot; Fkt=&amp;quot;4&amp;quot; Oberbau=&amp;quot;Holz K-Oberbau&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b X=&amp;quot;35&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;InfoNormRichtung vMax=&amp;quot;-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Signal SignalFlags=&amp;quot;3&amp;quot; SignalTyp=&amp;quot;2&amp;quot; BoundingR=&amp;quot;36&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;SignalFrame&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Datei Dateiname=&amp;quot;Routes\Deutschland\33U_0004_0058\000401_005819_Biesdorfer_Kreuz\Objekte\BiesdKr_06_Bruecken\BiesdKr_06_Balkenbruecke_6074.lod1.ls3&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/SignalFrame&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;HsigBegriff FahrstrTyp=&amp;quot;1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;HsigBegriff HsigGeschw=&amp;quot;-1&amp;quot; FahrstrTyp=&amp;quot;1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;VsigBegriff VsigGeschw=&amp;quot;-1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;MatrixEintrag Signalbild=&amp;quot;1&amp;quot; MatrixGeschw=&amp;quot;-1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;MatrixEintrag Signalbild=&amp;quot;1&amp;quot; MatrixGeschw=&amp;quot;-1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Signal&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/InfoNormRichtung&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/StrElement&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Strecke&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Zusi&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass man wie im obigen Beispiel direkt auf eine einzelne LOD-Stufe verlinkt, und nicht auf eine übergeordnete lod.ls3-Datei des Objekts. Das ist wichtig, da der Weichenbieger keine Objekte unterhalb einer lod.ls3 verbiegen kann. &#039;&#039;b X=&amp;quot;35&amp;quot;&#039;&#039; muss passend zur Länge der Brücke geändert werden. Als nächstes baut man eine turnout.xml für einen Weichenbausatz: &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding=&amp;quot;UTF-8&amp;quot; standalone=&amp;quot;yes&amp;quot;?&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Zusi&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;Info DateiTyp=&amp;quot;Gleisplan&amp;quot; Version=&amp;quot;A.1&amp;quot; MinVersion=&amp;quot;A.0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;AutorEintrag/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/Info&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;Weiche Beschreibung=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;Datei Dateiname=&amp;quot;Routes\Deutschland\33U_0004_0058\000401_005819_Biesdorfer_Kreuz\Objekte\BiesdKr_06_Bruecken\Balkenbruecke_6074.st3&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;Elemente&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;Gerade ProfilName=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;PunktWinkel /&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;PunktWinkel X=&amp;quot;35&amp;quot; W=&amp;quot;3.141593&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;/Gerade&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/Elemente&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;PunktWinkel X=&amp;quot;0&amp;quot; Y=&amp;quot;0&amp;quot; W=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;PunktWinkel X=&amp;quot;35&amp;quot; W=&amp;quot;3.141593&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/Weiche&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Zusi&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die beiden PunktWinkel-X-Werte müssen wieder passend zur Länge der Brücke geändert werden. Damit erhält man einen &amp;quot;Weichenbausatz&amp;quot;, der wie eine gewöhnliche Bogenweiche gehandhabt werden kann. Nach einem st3-Export des Gleisplans kann man sich die verbogene LOD-Stufe der Brücke im Bogenweichen-Verzeichnis abholen. Für alle weiteren LOD-Stufen des Objekts verfährt man in gleicher Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klothoiden in Blossbögen umwandeln ==&lt;br /&gt;
Seit der Gleisplaneditor-Version 3.4.2 kann der Gleisplaneditor Blossbögen darstellen, wenn auch mit einem kleinen Umweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Klothoide mit den gleichen Parametern des Blossbogens, Radius und Länge, an die entsprechende Stelle bauen&lt;br /&gt;
# Gleisplan speichern und mit einem Texteditor (Notepad++, VSC, o.Ä.) öffnen und den XML-Knoten &amp;quot;Klothoide&amp;quot; ausfindig machen&lt;br /&gt;
# Gefundenen XML-Knoten in &amp;quot;Blossbogen&amp;quot; umbenennen&lt;br /&gt;
# Nach dem erneuten Laden des Gleisplans wird der Blossbogen korrekt dargestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel eines geänderten Gleisplan mit Blossbogen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding=&amp;quot;UTF-8&amp;quot; standalone=&amp;quot;yes&amp;quot;?&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Zusi&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;Info DateiTyp=&amp;quot;Gleisplan&amp;quot; Version=&amp;quot;A.1&amp;quot; MinVersion=&amp;quot;A.1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;AutorEintrag AutorID=&amp;quot;0&amp;quot; AutorName=&amp;quot;&amp;quot; AutorEmail=&amp;quot;&amp;quot; AutorAufwand=&amp;quot;0&amp;quot; AutorBeschreibung=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/Info&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;Gleisplan&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;HGBilder&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;Bild Transparenz=&amp;quot;255&amp;quot; Sichtbar=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;Datei Dateiname=&amp;quot;E:\Windows\Dokumente\Zusi 3\Planunterlagen\Gießen - Friedberg\3900KX_O_georef.trf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;/Bild&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/HGBilder&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;Lageplan&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;UTM UTM_WE=&amp;quot;482&amp;quot; UTM_NS=&amp;quot;5579&amp;quot; UTM_Zone=&amp;quot;32&amp;quot; UTM_Zone2=&amp;quot;U&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;Blossbogen ProfilName=&amp;quot;&amp;quot; spTrass=&amp;quot;27.77778&amp;quot; Oberbau=&amp;quot;B70 SKL-Oberbau&amp;quot; L=&amp;quot;182.75&amp;quot; R=&amp;quot;-1050&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;PunktWinkel X=&amp;quot;356.4584&amp;quot; Y=&amp;quot;-280.5486&amp;quot; W=&amp;quot;1.989333&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;PunktWinkel X=&amp;quot;287.0816&amp;quot; Y=&amp;quot;-111.5458&amp;quot; W=&amp;quot;5.043902&amp;quot; Ueberh=&amp;quot;0.06194156&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;/Blossbogen&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/Lageplan&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/Gleisplan&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Zusi&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Tricks_mit_dem_Gleisplaneditor&amp;diff=2812</id>
		<title>Tricks mit dem Gleisplaneditor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Tricks_mit_dem_Gleisplaneditor&amp;diff=2812"/>
		<updated>2024-12-18T21:46:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Trassierung eines Ablaufbergs ==&lt;br /&gt;
Es ist aufgrund der meist reichlich vorhandenen Zwangspunkte schwierig, einen Eselsrücken bereits im Gleisplaneditor mittels Höhenprofilen korrekt zu trassieren. Oft ist es leichter, die schlussendliche Trassierung erst im 3D-Editor mit dem Standalone-Absteckrechner vorzunehmen. Die Ablaufberge Göttingen Gbf und Kassel Rbf Südberg sind nach dieser Methode entstanden. Sie funktioniert allerdings nur, wenn im Bereich des eigentlichen Ablaufbergs keine Bogenweichen oder Weichen in Neigungswechseln vorhanden sind. Wenn solche Elemente vorhanden sind - viel Glück!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weichen in Neigungswechseln ==&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Weichen in Neigungswechseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Editor den 3D-Anteil der Weichenbausätze nicht in Längsrichtung verbiegen kann, rät die Zusi-Doku davon ab, Neigungswechsel in Weichen zu legen. Dies führt in der Praxis aber oft zu starken Abweichungen vom Trassierungsbild des Vorbilds. In Kassel-Wilhelmshöhe Südkopf ergab sich beispielsweise eine Höhenabweichung von fast 4 m, weil Weiche an Weiche grenzte und ein notwendiger Neigungswechsel deshalb erst mehrere hundert Meter später stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Praxis hat allerdings gezeigt, dass eigentlich wenig dagegen spricht, Neigungswechsel genau dort stattfinden zu lassen, wo sie gebraucht werden - auch in Weichen. Meist geht es nur um wenige Zentimeter Höhenabweichung. An solchen Stellen werden die Zusi-Fahrzeuge dann zwar geringfügig in die Schiene einsinken oder davon abheben. Das fällt allerdings nicht auf, wenn man nicht gezielt danach sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das lange Ende einer im Neigungswechsel liegenden Weiche höhenmäßig passend an den weiterführenden Oberbau anschließt, muss von Hand am phiY-Wert des Weichensignals und der Bettung gedreht werden. Bei den Bettungen müssen die Dreiecke der alten Bettung gelöscht werden und durch eine neu mit dem für das Weichensignal ermittelten phiY-Wert importierte Bettung ersetzt werden, die anschließend eingekachelt werden muss. Wenn viele Weichen in einem Modul auf diese Weise zu behandeln sind, kann es sinnvoll sein, die Funktion &amp;quot;Strecke neu aus st2-Export laden&amp;quot; bewusst nicht zu verwenden. Der Vorteil ist dann, dass die Bettung noch als verknüpftes Objekt als Ganzes in der phi Y-Lage verändert werden kann. Anschließend muss dann allerdings die Mutter-ls3 des Streckenmoduls von Hand eingekachelt werden (oder - sofern noch keine weitere Landschaftsgestaltung und Oberbau-Erzeugung vorgenommen wurde - das Ergebnis nachträglich durch die Funktion &amp;quot;Strecke neu aus st2-Export laden&amp;quot; gejagt werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Annäherung alternativer Übergangsbogen-Bauformen ==&lt;br /&gt;
Der Gleisplaneditor kennt als einzige Form von Übergangsbogen die Klothoide. Für die große Mehrheit der in Deutschland vorkommenden Gleisbögen ist diese Lösung vorbildgerecht. In besonderen Fällen setzt das Vorbild aber alternative Formen von Übergangsbögen ein, zum Beispiel Übergangsbögen oder Gleisscheren nach Bloss oder Schramm. Von den genannten hat der Blossbogen die größte Praxisrelevanz - die anderen drei Formen sind wirklich sehr selten. Gegenüber der Klothoide kann der Blossbogen eines von zwei Zielen erreichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei gleicher Überhöhung kann eine kürzere Entwicklungslänge erzielt werden (Platzeinsparung)&lt;br /&gt;
* Bei gleicher Entwicklungslänge kann eine stärkere Überhöhung erzielt werden (Geschwindigkeitserhöhung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Gleisplaneditor also eine schlechte Übereinstimmung der vom Absteckrechner ermittelten Trassierung mit der Kartengrundlage festgestellt wird, könnte beim Vorbild ein Blossbogen vorliegen. Indizien dafür können sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Strecke ist sehr kurvenreich, hat also viele Zwangspunkte, die möglicherweise nur mit Übergangsbögen kurzer Entwicklungslänge zu erreichen sind.&lt;br /&gt;
* Auf der Strecke fand nachträglich eine bedeutende Geschwindigkeitserhöhung statt. Diese könnte durch Umarbeitung der Klothoiden zu Blossbögen erfolgt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gleisplaneditor lässt sich ein Blossbogen näherungsweise erstellen, indem in freiem Vorbau eine Klothoide mit kurzer Entwicklungslänge und geringerem Endradius als der anschließende Kreisbogen erstellt wird, die eine möglichst gute Deckung mit der Kartengrundlage zeigt. Durch die Diskretisierung der Geometrie beim st3-Export (die Krümmungswerte werden bei der Überfahrt später im Simulator gemittelt) ergibt sich ein gewisser Spielraum, in dem man die Klothoide mit einem eigentlich &amp;quot;falschen&amp;quot; Endradius an den Kreisbogen anschließen kann, ohne dass später im Simulator ein wahrnehmbarer Stoß bei der Überfahrt auffällt. In Zusi ausgeführte Beispiele umfassen beispielsweise eine Klothoide mit 3500 m Endradius an einem Kreisbogen mit 4200 m Radius. Dennoch sollte man den auf diese Weise präparierten Stellen im Gleisplan nach dem st3-Export erhöhte Aufmerksamkeit widmen, ob das Fahrgefühl stimmig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Methode alternative Übergangsbögen anzunähern, besteht in der Verkürzung des Übergangsbogens. Die Übereinstimmung mit der späteren Trassierung des Vollbogens hängt in diesem Fall maßgeblich vom Abrückmaß ab, welches mit zunehmender Länge des klothoidalen Übergangsbogens höher wird (hier besteht auch ein wesentlicher Vorteil von Bloss- und Schrammbögen gegenüber Klothoiden). Man sollte auch hier den präparierten Stellen besondere Aufmerksamkeit widmen und in Übereinstimmung mit den Angaben in der Dokumentation die maximale Steigung und Mindestlänge der Überhöhungsrampe in Abhängigkeit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit überprüfen. Alternativ kann es auch notwendig sein einen Teil der Überhöhungsrampe in den anschließenden Vollbogen zu legen. Aufgrund der Diskretisierung der Klothoiden und Bögen zu Geraden beim Übergang von st2 zu st3 sollte dioe Abweichung in den meisten Fällen optisch und fahrdynamisch unauffällig bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gleisscheren ===&lt;br /&gt;
Gleisscheren (Scherenrampen) erlauben die Verlängerung von Überhöhungsrampen bei Gegenbögen über den Übergangsbogenanfang hinaus. In der Regel fallen bei diesem Trassierungselement das Rampenende des endenden Bogens mit dem Rampenanfang des folgenden Gegenbogens zusammen (s.u. für weitere Details). Vorteile von Gleisscheren sind die höhere Entwicklungslänge der Überhöhungsrampe (= geringere Steigung der Rampe) bei beengten Stellen und Vorhandensein von Gegenbögen. Überhöhungen werden in Deutschland durch Anheben der bogenäußeren Schiene realisiert. In Gleisscheren nimmt die Höhe der bogenäußeren Schiene ab, während die Höhe der bogeninneren Schiene zunimmt (in Klothoiden nimmt nur die Höhe der äußeren Schiene zu). Da in Zusi Überhöhungswerte nur eindimensional auf Streckenvektoren und damit die bogenäußere Schiene anwendbar sind, ist die Nachbildung von Gleisscheren derzeit nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis zu Rampenfang und -ende: Der vermarkte Rampenanfang liegt bei Gleisscheren am Schnittpunkt der Krümmungslinien im Trassenplan. Praktisch ist dies der Punkt, an dem die bogeninnere und -äußere Schiene auf der gleiche Höhen positioniert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weichenhöhenlagen anpassen ==&lt;br /&gt;
Bei in Überhöhung liegenden Weichen gewinnt bzw. verliert der abzweigende Strang an Höhe. Diese Höhendifferenzen müssen im weiteren Gleisverlauf wieder abgebaut werden. Der Gleisplaneditor bietet dafür zwar eine Funktion, mit der dieser Höhenausgleich automatisiert berechnet werden kann. Die Funktion hat allerdings diverse Unzulänglichkeiten. So werden zum Beispiel Neigungswechsel nicht ausgerundet. Solchen Stellen im Gleisplan sollte deshalb nach dem st3-Export erhöhte Aufmerksamkeit gewidmet werden. Es sollte unbedingt sichergestellt werden, dass sich ein harmonisches Fahrverhalten ohne starke Stöße ergibt. Hierzu wird es in der Regel notwendig sein, das Ergebnis der Automatik iterativ im Wechselspiel Gleisplaneditor - 3D-Editor von Hand nachzuarbeiten. Es bleibt das Problem, dass evtl. entstehende Neigungswechsel auch von Hand nur sehr schwer in ausgerundete Form zu bringen sind. Deshalb sollte in Erwägung gezogen werden, die endgültige Trassierung erst im 3D-Editor mit dem Standalone-Absteckrechner herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedarfsweise Änderung der Einstellung für die Höhenprofilausrundung ==&lt;br /&gt;
Beim Bau von Schnellfahrstrecken mit Ausrundungsradien im 25.000-Meter-Bereich liefert der Gleisplaneditor auf Werkseinstellungen keine optimalen Ausrundungen (die Neigungswechsel bleiben wahrnehmbar grob). Im Einstellungsmenü sollte deshalb der Schieberegler für die Ausrundung des Höhenprofils ganz an den rechten Anschlag (&amp;quot;fein&amp;quot;) geschoben werden. Beim st3-Export einer solchen Strecke ist dadurch aber mit vermehrtem Auftreten von Mikroelementen (Streckenelemente von 2 m Länge oder weniger) zu rechnen. Diese Mikroelemente liefern keinen praktischen Nutzen und schaden wenn sie in großer Zahl auftreten sogar später der Performance (durch die explodierende Zahl zusätzlicher Dreiecke für den Oberbau). Sie sollten deshalb nach dem st3-Export und vor der Erzeugung des Oberbaus von Hand mit ihren Nachbarn verschmolzen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei sehr kleinen Ausrundungsradien im 300-Meter-Bereich (Ablaufberge) ist die Werkseinstellung nicht optimal und liefert eine unnötig große Anzahl von Ausrundungspunkten, die dann auch zu stark verlängerten Rechenzeiten im Gleisplaneditor führen. Bei solchen Höhenprofile sollte deshalb der Schieberegler an den ganz linken Anschlag (&amp;quot;grob&amp;quot;) geschoben werden. Es ist zu beachten, dass nur der eigentliche Ablaufberg mit einem solchen Höhenprofil mit stark vergröberter Ausrundung sinnvoll trassierbar ist. Bereits Neigungswechsel mit dem für Streckengleise minimal zulässigen Ausrundungsradius von 2000 m werden vom Gleisplaneditor gar nicht mehr ausgerundet, wenn der Schieberegler ganz am linken Anschlag stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von B90-Schwellen zwischen freiem Gleis und Weichen ==&lt;br /&gt;
In der offiziellen Dokumentation finden sich im Abschnitt 10.1.1.5.4 Ausführungen über die neuzeitliche Verwendung von B90-Schwellen vor Weichen. Eine Nachbildung dieser Gegebenheit ist mit der Verfügbarkeit der B90-Schwellentextur in Zusi problemlos möglich. Hierfür muss eine neue Oberbauart &amp;quot;B90 SKL-Oberbau&amp;quot; definiert werden, die Parameter entsprechen jenen des B70 SKL-Oberbaus und als Textur wird die Datei &amp;quot;Schwellen BetonB90 SKL-Oberbau.dds&amp;quot; verwendet. Seit 3D-Editor 3.1.3.1 ist diese Vorlage im Lieferumfang enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Normalfall werden bis zu 25 Schwellen vor Weichen eingebaut, was bei Nachbildung in Zusi in einem 16 m langem Stück resultiert. Die Anordnung erfolgt entweder direkt vor Weichen auf Betonschwellen oder nach Ende der durchgehenden B93-Schwellen (Weichenschwellen) - vor Weichen auf Holzschwellen erfolgt der Einbau ebenfalls direkt anschließend an den Holzoberbau. Der Einbau erfolgt nur zwischen freiem Gleis und Weichen, jedoch nicht zwischen zwei Weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gradientenverlauf bei ausgerundeten Neigungswechseln in Kuppen/Wannen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Dieser Abschnitt ist vor allem für Streckenbauer interessant, welche mangels Vorbildinformationen die Höhenprofile in ihren Streckenmodulen selbst abstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollen in Höhenprofilen Kuppen oder Wannen eingebaut werden, so müssen diese gemäß der Mindestwerte aus der Ril. 800 ausgerundet werden. Dabei ist zu beachten, dass der ausgerundete Gradientenverlauf vom Verlauf der Absteckung teilweise erheblich abweichen kann. Bei Kuppen und Wannen führt dies zu folgenden Verläufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausrundung von Kuppen: Gradiente verläuft unterhalb des Scheitelpunkts&lt;br /&gt;
*Ausrundung von Wannen: Gradiente verläuft oberhalb des Scheitelpunkts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei höhenfreien Kreuzungen von Eisenbahnstrecken mit Straßen oder Wegen ist die lichte Höhe des tiefer liegenden Verkehrsweges zu berücksichtigen. Hierbei ist bei Bahnanlagen insbesondere auf Oberleitungen zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz des Gleisplaneditors zur Biegung von Brücken ==&lt;br /&gt;
Die Weichenbieger-Funktion des Gleisplaneditors kann man sich zunutze machen zur vereinfachten Herstellung von in Blender gebauten Brücken oder anderen Objekten, die dem Gleisverlauf folgen sollen. Der Vorteil dieser Methode ist, dass man sich in Blender keine Gedanken über die Verbiegung des Objekts machen muss, und es so bauen kann als ob es komplett gerade wäre.&lt;br /&gt;
Damit es funktioniert, muss die Brücke am Punkt 0/0 beginnen und sich dann in positive x-Richtung erstrecken. Man baut erstmal eine st3-Datei mit folgendem Inhalt: &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding=&amp;quot;UTF-8&amp;quot;?&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Zusi&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Info DateiTyp=&amp;quot;Strecke&amp;quot; Version=&amp;quot;A.4&amp;quot; MinVersion=&amp;quot;A.1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Info&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Strecke&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;StrElement Nr=&amp;quot;1&amp;quot; Fkt=&amp;quot;4&amp;quot; Oberbau=&amp;quot;Holz K-Oberbau&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b X=&amp;quot;35&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;InfoNormRichtung vMax=&amp;quot;-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Signal SignalFlags=&amp;quot;3&amp;quot; SignalTyp=&amp;quot;2&amp;quot; BoundingR=&amp;quot;36&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;SignalFrame&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Datei Dateiname=&amp;quot;Routes\Deutschland\33U_0004_0058\000401_005819_Biesdorfer_Kreuz\Objekte\BiesdKr_06_Bruecken\BiesdKr_06_Balkenbruecke_6074.lod1.ls3&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/SignalFrame&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;HsigBegriff FahrstrTyp=&amp;quot;1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;HsigBegriff HsigGeschw=&amp;quot;-1&amp;quot; FahrstrTyp=&amp;quot;1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;VsigBegriff VsigGeschw=&amp;quot;-1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;MatrixEintrag Signalbild=&amp;quot;1&amp;quot; MatrixGeschw=&amp;quot;-1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;MatrixEintrag Signalbild=&amp;quot;1&amp;quot; MatrixGeschw=&amp;quot;-1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Signal&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/InfoNormRichtung&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/StrElement&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Strecke&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Zusi&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass man wie im obigen Beispiel direkt auf eine einzelne LOD-Stufe verlinkt, und nicht auf eine übergeordnete lod.ls3-Datei des Objekts. Das ist wichtig, da der Weichenbieger keine Objekte unterhalb einer lod.ls3 verbiegen kann. &#039;&#039;b X=&amp;quot;35&amp;quot;&#039;&#039; muss passend zur Länge der Brücke geändert werden. Als nächstes baut man eine turnout.xml für einen Weichenbausatz: &lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding=&amp;quot;UTF-8&amp;quot; standalone=&amp;quot;yes&amp;quot;?&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Zusi&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;Info DateiTyp=&amp;quot;Gleisplan&amp;quot; Version=&amp;quot;A.1&amp;quot; MinVersion=&amp;quot;A.0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;AutorEintrag/&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/Info&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;Weiche Beschreibung=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;Datei Dateiname=&amp;quot;Routes\Deutschland\33U_0004_0058\000401_005819_Biesdorfer_Kreuz\Objekte\BiesdKr_06_Bruecken\Balkenbruecke_6074.st3&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;Elemente&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;Gerade ProfilName=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;PunktWinkel /&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;PunktWinkel X=&amp;quot;35&amp;quot; W=&amp;quot;3.141593&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;/Gerade&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/Elemente&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;PunktWinkel X=&amp;quot;0&amp;quot; Y=&amp;quot;0&amp;quot; W=&amp;quot;0&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;PunktWinkel X=&amp;quot;35&amp;quot; W=&amp;quot;3.141593&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/Weiche&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Zusi&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die beiden PunktWinkel-X-Werte müssen wieder passend zur Länge der Brücke geändert werden. Damit erhält man einen &amp;quot;Weichenbausatz&amp;quot;, der wie eine gewöhnliche Bogenweiche gehandhabt werden kann. Nach einem st3-Export des Gleisplans kann man sich die verbogene LOD-Stufe der Brücke im Bogenweichen-Verzeichnis abholen. Für alle weiteren LOD-Stufen des Objekts verfährt man in gleicher Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klothoiden in Blossbögen umwandeln ==&lt;br /&gt;
Seit der Gleisplaneditor-Version 3.4.2 kann der Editor Blossbögen darstellen, wenn auch mit einem kleinen Umweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Klothoide mit den gleichen Parameter, Radius und Länge, an die entsprechende Stelle bauen&lt;br /&gt;
# Gleisplan speichern und mit einem Texteditor (Notepad++, VSC, o.Ä.) öffnen und den XML-Knoten &amp;quot;Klothoide&amp;quot; ausfindig machen&lt;br /&gt;
# Gefundenen XML-Knoten in &amp;quot;Blossbogen&amp;quot; umbenennen&lt;br /&gt;
# Nach dem erneuten Laden des Gleisplans wird der Blossbogen korrekt dargestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel eines geänderten Gleisplan mit Blossbogen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;?xml version=&amp;quot;1.0&amp;quot; encoding=&amp;quot;UTF-8&amp;quot; standalone=&amp;quot;yes&amp;quot;?&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;Zusi&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;Info DateiTyp=&amp;quot;Gleisplan&amp;quot; Version=&amp;quot;A.1&amp;quot; MinVersion=&amp;quot;A.1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;AutorEintrag AutorID=&amp;quot;0&amp;quot; AutorName=&amp;quot;&amp;quot; AutorEmail=&amp;quot;&amp;quot; AutorAufwand=&amp;quot;0&amp;quot; AutorBeschreibung=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/Info&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;Gleisplan&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;HGBilder&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;Bild Transparenz=&amp;quot;255&amp;quot; Sichtbar=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;Datei Dateiname=&amp;quot;E:\Windows\Dokumente\Zusi 3\Planunterlagen\Gießen - Friedberg\3900KX_O_georef.trf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;/Bild&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/HGBilder&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;Lageplan&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;UTM UTM_WE=&amp;quot;482&amp;quot; UTM_NS=&amp;quot;5579&amp;quot; UTM_Zone=&amp;quot;32&amp;quot; UTM_Zone2=&amp;quot;U&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;Blossbogen ProfilName=&amp;quot;&amp;quot; spTrass=&amp;quot;27.77778&amp;quot; Oberbau=&amp;quot;B70 SKL-Oberbau&amp;quot; L=&amp;quot;182.75&amp;quot; R=&amp;quot;-1050&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;PunktWinkel X=&amp;quot;356.4584&amp;quot; Y=&amp;quot;-280.5486&amp;quot; W=&amp;quot;1.989333&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;PunktWinkel X=&amp;quot;287.0816&amp;quot; Y=&amp;quot;-111.5458&amp;quot; W=&amp;quot;5.043902&amp;quot; Ueberh=&amp;quot;0.06194156&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
      &amp;lt;/Blossbogen&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/Lageplan&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/Gleisplan&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Zusi&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Franz%C3%B6sische_Oberleitungsanlagen&amp;diff=2783</id>
		<title>Französische Oberleitungsanlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Franz%C3%B6sische_Oberleitungsanlagen&amp;diff=2783"/>
		<updated>2024-06-19T17:26:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: Doku gelöscht, weil Einbau nicht mehr erfolgen sollte.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wird unter neuer Dateistruktur neu erarbeitet. Oberleitung nicht weiter verbauen!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2623</id>
		<title>In Zusi umsetzbare Weichentypen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2623"/>
		<updated>2023-04-05T10:57:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: /* Frankreich */  DKW ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit nachfolgend eine Liste aller Weichentypen, die bei der Staatsbahn existieren oder existierten. Grün markierte Typen sind in Zusi 3 (ggfs. mit den in der Bemerkungsspalte genannten Tricks) umsetzbar. Soweit nicht gesondert genannt umfasst die Grundform auch immer die daraus abgeleiteten Bogenweichen (bei EW also auch IBW und ABW). Die Schienenform (49, 54, 60) ist - soweit nicht gesondert erwähnt - für Zusi-Zwecke unerheblich, da die Bausätze einheitliche Schienendarstellungen verwenden und die Weichen beim Vorbild auch bei unterschiedlicher Schienenform in den für Zusi relevanten Parametern normalerweise geometrisch identisch sind. Die Abkürzungen fb und gb stehen für Weichen mit beweglichem Herzstück. Beim Vorbild existieren teilweise verschiedene Schreibweisen für die selbe Weiche. Eine &amp;quot;EW 190 1:7,5/1:6,6&amp;quot; und eine &amp;quot;EW 190 1:6,6&amp;quot; sind zum Beispiel die gleiche Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Zum Beispiel Bf Kaiserslautern Hbf W232. Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 140 1:7||Preußische Weiche. Hat verschiedentlich bis heute überlebt und ist noch immer Regelweiche bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus einer 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5/1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:7,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3|| Zum Beispiel Bf Neustadt (Weinstr) Hbf W21; Schwandorf W63, W121 und W303. Maße siehe unten. In den bisherigen Einsatzorten durch EW 190 1:6,6 ersetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:14||Bei dieser Weiche ist die Schienenform nicht egal: EW 49-300-1:14 und EW 54-300-1:14 sind geometrisch verschieden. Warum auch immer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9,4||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:9,4 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gb|| Zum Beispiel ehemals Bf Radbruch W1 / W2.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1379 mm kürzer als bei der normalen 500 1:12. Die praktische Bedeutung ist für Zusi-Zwecke gering: Da die Grundgeometrie absolut identisch zur normalen 500 1:12 ist, hat man ohne Spezialwissen kaum eine Chance, das Vorhandensein einer gekürzten Zungenvorrichtung zu bemerken (die Zungen enden einfach nur drei Schwellen vorher).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1806 mm kürzer als bei der normalen 760 1:14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14/1:15|| Zum Beispiel Bf Wuppertal-Vohwinkel 80W38 / 80W39. Weichenbausatz verfügbar ab Addon 21.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14/1:15 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18 fb|| In Zusi herstellbar aus dem Bausatz 1200 1:18,5 fb. Bei der 1:18 fb sind beide Stränge um je 1,797 m verlängert (der abzweigende Strang als 1200er Bogen). Dies spielt sich somit außerhalb von Zusis Weichenbausatz ab.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5/1:19,277||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:18,5/1:19,277 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:26,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:27,85 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 14. Die Weiche ist im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als geometrisch identisch zur 2500 1:26,5 zu sehen, so dass die selben 3D-Teile verwendet werden können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500 1:18,132 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Rathenow, Frankfurt Flughafen. Einsatzort bis 2020: Appenweier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500/∞ 1:23,735 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:24,257 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:26,5 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen (auch wenn sie so nicht eingesetzt wurde). Vermutlich als Ersatz für Weichen des Typs EW 2500 gedacht gewesen. Konstruktiv handelt es sich um eine 4800/2450 1:24,257 mit verkürztem Endteil. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Lippoldshausen, Fulda.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450/∞ 1:30,686 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot;| EW 6000/3700 1:32,5 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Abzw Bruchsal Rollenberg und Abzw Limburgerhof 5W17. Derzeit nur unter &#039;Verwaltung Add-Ons&#039; verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 7000/6000 1:42 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Bf Rohrbach und Abzw Waghäusel Saalbach. Zusätzlich wohl seit April 2017 Bitterfeld W6703. &amp;lt;!-- &amp;quot;Korbbogen wird nicht mehr neu eingebaut&amp;quot;, my ass... --&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 10000/4000 1:32,05 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einziger Einsatzort dieses Typs ist vermutlich Fallersleben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000/∞ 1:39,173 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Nahrstedt, Gardelegen, Breckenheim, Porz-Wahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100 1:40,154 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Zum Beispiel Bitterfeld W6762.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100/∞ 1:47,6539 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Es existiert wahrscheinlich kein Einsatzort für diesen Typ.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 || Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190 .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus einer DKW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 und 1:6,6|| Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DBKW 500,860/oo/249,763 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DBKW 500,842/oo/249,763 1:9|| Zum Beispiel Hagen Hbf W20. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer DKW 500 1:9 auf einen Radius 500,842.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:7,5|| Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW. ZDW in Zusi zusammensetzbar aus einer ZDW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:9||Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 190 1:7,5|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 850 1:18,5 || Existierte nur in Maschen Rbf (W1221) und sonst nirgendwo. Spätestens im Jahr 2006 war sie dort wieder verschwunden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EIBKW 500,860/249,763 1:9|| z.B. Magdeburg-Sudenburg 38W79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EBKW 500,860/oo 1:9||z.B. Frankfurt/Main Süd W236. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer EKW 500 1:9 auf einen Radius 500,860.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FBW 190 1:8,4R und 1:8,4L||Fährbettweiche, z.B. Puttgarden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:1,829||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,46||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:2,9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:3,224||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:4,032||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:4,444||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:5,5||z.B. Lehrte Pbf W474&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Die 49er Version hat längere Endteile. Das führte beim Vorbild dazu, dass die Kreuzung in vielen Einsatzfällen gekürzt werden musste, wodurch dann Sonderweichen entstanden. Deshalb wurde sie in der 54er Version aufs wesentliche gekürzt. Aus Zusi-Sicht ist eine Umsetzung der 49er Kreuzung nicht wirklich sinnvoll, da die 54er Version universeller einsetzbar ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 54 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:6,964||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7,5|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Es gelten die selben Anmerkungen wie zur Kr 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1200/oo 1:11,515||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 500/oo 1:7,858||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 800/oo 1:5,472|| Nur Linksweiche im Zusi-Bestand vorhanden. Die Rechtsweiche ist keine simple Spiegelung und erfordert eine komplette Neukonstruktion des Weichenbausatzes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200 1:9|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| sym. ABW 215 1:4,8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 190 1:7,5||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 300 1:9||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenauszüge ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 340 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 500 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 830 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 1200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maße von noch fehlenden Weichen ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß a ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreuzungen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683 || 18,896 || 2,498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6 || 34,791 || 2,613 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:6,6 || 24,478 || 1,8387 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:7,5 || 37,024 || 2,452 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:7,5 || 26,502 || 1,755 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen mit Bogenherzstück ====&lt;br /&gt;
Es gilt: Länge der Weiche = 2 * Tangentenlänge. Die Tangentenlänge ist an allen drei Enden der Weiche gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der Weiche&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3 || 30,04 || 2,365&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen nichtbundeseigener Eisenbahnen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 50 1:3,25|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:5|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 140 1:7|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7/1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200-1:9/1:9|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an die noch fehlenden Absteckmaße zu kommen müsste man ein Druckexemplar der VDV-Mitteilung 6602 auftreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbildung von Weichen mit vertauschter Zungenvorrichtung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MVertZV.jpg|thumb|An die Zungenvorrichtung einer Rechtsweiche schließt hier der Herzstückbereich einer Linksweiche an]]&lt;br /&gt;
In seltenen Fällen setzt das Vorbild Weichen mit vertauscher Zungenvorrichtung ein (Beispiel: Weiche 105 im Bahnhof Hamburg-Harburg). An die Zungenvorrichtung schließt dabei ein Herzstückbereich der Gegenrichtung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch zeigte, dass solche Weichen im Prinzip aus Zusis vorhandenen Bausätzen geformt werden können. Allerdings muss man dabei mutwillig Stammgleis und Zweiggleis vertauschen, was die Biegefunktionen des Gleisplaneditors dann an ihre Grenzen bringt. Den vom Weichenbieger ermittelten Krümmungswerten kann danach nicht mehr vertraut werden, und es muss von Hand versucht werden, die Werte so zu manipulieren dass es bei der Überfahrt nicht ruckelt. Meist reicht es, die Vorzeichen der Krümmungswerte in die richtige Richtung weisen zu lassen: Rechtskurven müssen positive Krümmung haben, Linkskurven negative Krümmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in der folgenden Tabelle alle ÖBB-Regelspurweichen grün markiert, für die in Zusi vermutlich der entsprechende DB-Weichenbausatz verwendet werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:6,25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 180 1:8,14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9,51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9 ||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 2600/1600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:3,224||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:4,444||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KR 1:8,144||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in folgender Tabelle alle Schweizer Weichen grün markiert, die zumindest der Bezeichnung nach geometrisch identisch mit einem deutschen Weichenbausatz sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 12000/6100 1:42||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:21,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:16||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:19||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankreich ==&lt;br /&gt;
Aus unerfindlichen Gründen ist es in Frankreich nicht üblich, den Radius in der Typenbezeichnung der Weichen anzugeben. Selbst in den Originalzeichnungen wird er meist nicht explizit genannt. Die tg-Angabe ist keine eindeutige Typenbezeichnung, sondern steht nur für die Endneigung (Sie ergibt sich aus der Länge der mathematischen Weiche vom Weichenbeginn der Verzweigung im Verhältnis zum Abstand vom Abzweiggleis zum Hauptgleis am Weichenende und wird als Dezimalbruch angegeben, in Deutschland würde hier ein Bruch stehen). Zusätzlich können unter der selben tg sowohl einfache Weichen als auch symmetrische Außenbogenweichen existieren. LGV-Weichen kennzeichnen sich durch die Verwendung eines beweglichen Herzstücks. Dieses ist ab einer Geschwindigkeit V ≥ 230 km/h verpflichtend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Weichen (branchements à déviation) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,167 || 30 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 EC || 30 km/h || Extra kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 C || 30 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 C || 40 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,11 L || 40 km/h || Lange Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,085 || 60 km/h || Kann unter bestimmten Umständen mit 70 km/h befahren werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0654 C || 80 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,05 || 100 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0476 || 100 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 120 km/h || Seit dem 27.2.1951 (Ministerialerlass 22211) bis 130 km/h zugelassen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0372 || 130 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0336 C || 160 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0654 L || LGV-Weiche 80 km/h || Lange Weiche..&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0336 L || LGV-Weiche 160 km/h || Lange Weiche. Die Existenz dieser Weiche ist nicht bestätigt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0218 || LGV-Weiche 170 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0154 || LGV-Weiche 230 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symmetrische Weichen (branchements symétriques) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,167 || 40 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 50 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 60 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,085 || 90 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,05 || 120 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 150 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Kreuzungen (traversées obliques) ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß H ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende).&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der gesamten Kreuzung [mm]&lt;br /&gt;
! Spreizung H [mm]&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,344 || 11306 || 1867&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,264 || 14456 || 1864&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,222 || 17356 || 1898&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,167 || 20510 || 1698,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 26704 || 1725&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,11 || 31566 || 1729&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuzungsweichen (traversées jonction) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,11 || 30 km/h &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Weichenbausatz erstellen ==&lt;br /&gt;
=== Geometriedefinition erstellen ===&lt;br /&gt;
Ob man die Konstruktion eines neuen Weichenbausatzes im 3D-Editor oder im Gleisplaneditor beginnt, hängt von den persönlichen Vorlieben und der Datenlage ab. Hat man Absteckmaße der Weiche, dann bietet es sich an, im Gleisplaneditor zu beginnen. Dort kann man sehr einfach die Absteckung in passende Geometrielemente übersetzen. Im Gleisplaneditor ist es nicht erforderlich, bei der Aufteilung der Geometrieelemente Rücksicht auf spätere Funktionselemente zu nehmen (die z.B. an der passenden Stelle ein Weichenschlaggeräusch auslösen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist: Das sogenannte Speizmaß einer Weiche steht nicht senkrecht zum geraden Strang der Weiche, sondern stellt die kürzeste Entfernung zwischen den Enden des geraden und des abzweigenden Strangs dar. Das Speizmaß steht also mehr oder weniger stark schräg im Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsergebnis speichert man als st2-Datei ab und exportiert es als st3-Datei. Diese st3 dient als Ausgangsbasis für eine erste grundlegende Schienen-Erzeugung im 3D-Editor (siehe nächstes Kapitel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die st2-Datei von Hand in eine turnout.xml-Datei umgemodelt werden. Die Unterschiede der beiden Dateiformate schaut man sich am besten mit einem Diff-Werkzeug anhand schon bestehender Weichenbausätze ab. In der turnout.xml müssen noch die Schnittstellenpunkte definiert werden (das sind die PunktWinkel-Tags nach dem schließenden Elemente-Tag). Diese Schnittstellenpunkte legen fest, wo und in welchem Winkel man später im Gleisplaneditor Elemente an die Weiche anschließen kann. Hierbei kommt es auf Exaktheit an. Insbesondere sollte der Winkel am Schnittstellenpunkt des abzweigenden Stranges exakt der nominellen Endneigung der Weiche entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau der Weiche in 3D ===&lt;br /&gt;
Die im 3D-Editor anhand der st3-Datei erzeugten Schienen importiert man sich nach Blender, schneidet Herzstücke hinein und formt Zungen aus den innenliegenden Schienen. Man modelliert eine Bettung und texturiert die Schwellen darauf. Anschließend modelliert man die &amp;quot;Kleineisen&amp;quot; (Schienenbefestigungen) der Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unzureichender Quellenlage sollte man sich vergegenwärtigen: Bis auf die Grundgeometrie (Speizmaß und Weichenlänge) sind Fehler in einem Zusi-Weichenbausatz auch nachträglich korrigierbar, zur Not sogar an bereits in Streckenmodulen eingebauten Weichen (durch Austausch der Weichensignalteile gegen die aktuelle Version des Bausatzes). Die bestmögliche Quellenlage ergibt sich, wenn man sogenannte Lagepläne der Weichengroßteile (Zungenvorrichtung, Herzstückbereich, ggfs. Zwischenschienenteil) hat. Zweitbeste Quelle sind sogenannte Verlegepläne. Hier muss allerdings darauf geachtet werden, dass der Verlegeplan möglichst eine unverbogene Weiche in freier Lage zeigt, um zu einem allgemeingültigen Weichenbausatz zu kommen. Hat man keine Lage- und Verlegepläne, dann ist es zumindest hilfreich, wenn man die Länge der Zungenvorrichtung kennt. Der Herzstückbereich kann zur Not auch rein anhand der sich ergebenden Weichengeometrie konstruiert werden. Wenn man auch über die Zungen gar nichts weiß, kann man die Lage der Zungenspitze auch rechnerisch abschätzen: Sie liegt etwa an der Stelle, an der die seitliche Abweichung des abzweigenden Strangs erstmals 5 mm überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== st3-Datei präparieren ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt bekommt die st3-Datei ihre endgültige Form. Die Antriebs-Optionen werden eingerüstet, Ereignisse und Register gesetzt und die Schaltlogik der beweglichen Weichenteile konfiguriert. Zu achten ist insbesondere darauf, dass in der Datei keine Definitionen enthalten sind, die in einer Weichen-st3 nichts zu suchen haben (zum Beispiel feste Geschwindigkeitswerte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Nachträglicher Austausch der Weichensignalteile ==&lt;br /&gt;
Aufgabe: In einem bestehenden Streckenmodul soll eine Weiche durch eine aktuellere Fassung des Weichenbausatzes ersetzt werden. Zum Beispiel weil man von später hinzugekommenen Verbesserungen im Weichenbausatz profitieren möchte, oder um eine Weiche mit festem Herzstück nachträglich auf bewegliches Herzstück umzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandene Bettung und die Streckenelemente der Altweiche verbleiben in der Strecke, so dass sich die Tätigkeit rein auf die Weichensignalteile beschränkt. Es empfiehlt sich, die neue Weiche vorab komplett vorzubereiten: Falls es eine Bogenweiche ist, wird die Funktion &amp;quot;Gesamte Strecke verbiegen&amp;quot; des 3D-Editors mit den passenden Werten gefüttert (diese entnimmt man dem Dateikopf der verbogenen Teile der Altweiche). Anschließend führt man die Weichennacharbeit durch und schmeißt die nicht benötigten Teile der Weiche per &amp;quot;Weichensignale packen&amp;quot; raus. Dann sagt man &amp;quot;Signal speichern (blaue Richtung)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Altweiche notiert man sich im Fenster &amp;quot;Signaleigenschaften&amp;quot; sämtliche Koordinaten und die zugehörigen Winkel des Signalstandorts. Danach wird dieses Weichensignal mit der abgespeicherten signal.xml überschrieben. Zum Schluss setzt man die Koordinaten und Winkel des Signalstandorts auf die notierten Werte. Wenn alles richtig lief sollte die Weiche danach bündig ans Bestandsnetz anschließen. Bei Umrüstung auf bewegliche Herzstücke müssen noch die nicht mehr benötigten Streckensound-Ereignisse aus den Streckenelementen der Weiche entfernt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2622</id>
		<title>In Zusi umsetzbare Weichentypen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2622"/>
		<updated>2023-04-03T21:40:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: /* Einfache Weichen (branchements à déviation) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit nachfolgend eine Liste aller Weichentypen, die bei der Staatsbahn existieren oder existierten. Grün markierte Typen sind in Zusi 3 (ggfs. mit den in der Bemerkungsspalte genannten Tricks) umsetzbar. Soweit nicht gesondert genannt umfasst die Grundform auch immer die daraus abgeleiteten Bogenweichen (bei EW also auch IBW und ABW). Die Schienenform (49, 54, 60) ist - soweit nicht gesondert erwähnt - für Zusi-Zwecke unerheblich, da die Bausätze einheitliche Schienendarstellungen verwenden und die Weichen beim Vorbild auch bei unterschiedlicher Schienenform in den für Zusi relevanten Parametern normalerweise geometrisch identisch sind. Die Abkürzungen fb und gb stehen für Weichen mit beweglichem Herzstück. Beim Vorbild existieren teilweise verschiedene Schreibweisen für die selbe Weiche. Eine &amp;quot;EW 190 1:7,5/1:6,6&amp;quot; und eine &amp;quot;EW 190 1:6,6&amp;quot; sind zum Beispiel die gleiche Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Zum Beispiel Bf Kaiserslautern Hbf W232. Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 140 1:7||Preußische Weiche. Hat verschiedentlich bis heute überlebt und ist noch immer Regelweiche bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus einer 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5/1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:7,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3|| Zum Beispiel Bf Neustadt (Weinstr) Hbf W21; Schwandorf W63, W121 und W303. Maße siehe unten. In den bisherigen Einsatzorten durch EW 190 1:6,6 ersetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:14||Bei dieser Weiche ist die Schienenform nicht egal: EW 49-300-1:14 und EW 54-300-1:14 sind geometrisch verschieden. Warum auch immer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9,4||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:9,4 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gb|| Zum Beispiel ehemals Bf Radbruch W1 / W2.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1379 mm kürzer als bei der normalen 500 1:12. Die praktische Bedeutung ist für Zusi-Zwecke gering: Da die Grundgeometrie absolut identisch zur normalen 500 1:12 ist, hat man ohne Spezialwissen kaum eine Chance, das Vorhandensein einer gekürzten Zungenvorrichtung zu bemerken (die Zungen enden einfach nur drei Schwellen vorher).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1806 mm kürzer als bei der normalen 760 1:14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14/1:15|| Zum Beispiel Bf Wuppertal-Vohwinkel 80W38 / 80W39. Weichenbausatz verfügbar ab Addon 21.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14/1:15 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18 fb|| In Zusi herstellbar aus dem Bausatz 1200 1:18,5 fb. Bei der 1:18 fb sind beide Stränge um je 1,797 m verlängert (der abzweigende Strang als 1200er Bogen). Dies spielt sich somit außerhalb von Zusis Weichenbausatz ab.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5/1:19,277||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:18,5/1:19,277 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:26,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:27,85 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 14. Die Weiche ist im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als geometrisch identisch zur 2500 1:26,5 zu sehen, so dass die selben 3D-Teile verwendet werden können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500 1:18,132 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Rathenow, Frankfurt Flughafen. Einsatzort bis 2020: Appenweier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500/∞ 1:23,735 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:24,257 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:26,5 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen (auch wenn sie so nicht eingesetzt wurde). Vermutlich als Ersatz für Weichen des Typs EW 2500 gedacht gewesen. Konstruktiv handelt es sich um eine 4800/2450 1:24,257 mit verkürztem Endteil. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Lippoldshausen, Fulda.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450/∞ 1:30,686 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot;| EW 6000/3700 1:32,5 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Abzw Bruchsal Rollenberg und Abzw Limburgerhof 5W17. Derzeit nur unter &#039;Verwaltung Add-Ons&#039; verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 7000/6000 1:42 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Bf Rohrbach und Abzw Waghäusel Saalbach. Zusätzlich wohl seit April 2017 Bitterfeld W6703. &amp;lt;!-- &amp;quot;Korbbogen wird nicht mehr neu eingebaut&amp;quot;, my ass... --&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 10000/4000 1:32,05 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einziger Einsatzort dieses Typs ist vermutlich Fallersleben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000/∞ 1:39,173 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Nahrstedt, Gardelegen, Breckenheim, Porz-Wahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100 1:40,154 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Zum Beispiel Bitterfeld W6762.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100/∞ 1:47,6539 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Es existiert wahrscheinlich kein Einsatzort für diesen Typ.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 || Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190 .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus einer DKW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 und 1:6,6|| Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DBKW 500,860/oo/249,763 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DBKW 500,842/oo/249,763 1:9|| Zum Beispiel Hagen Hbf W20. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer DKW 500 1:9 auf einen Radius 500,842.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:7,5|| Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW. ZDW in Zusi zusammensetzbar aus einer ZDW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:9||Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 190 1:7,5|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 850 1:18,5 || Existierte nur in Maschen Rbf (W1221) und sonst nirgendwo. Spätestens im Jahr 2006 war sie dort wieder verschwunden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EIBKW 500,860/249,763 1:9|| z.B. Magdeburg-Sudenburg 38W79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EBKW 500,860/oo 1:9||z.B. Frankfurt/Main Süd W236. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer EKW 500 1:9 auf einen Radius 500,860.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FBW 190 1:8,4R und 1:8,4L||Fährbettweiche, z.B. Puttgarden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:1,829||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,46||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:2,9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:3,224||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:4,032||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:4,444||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:5,5||z.B. Lehrte Pbf W474&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Die 49er Version hat längere Endteile. Das führte beim Vorbild dazu, dass die Kreuzung in vielen Einsatzfällen gekürzt werden musste, wodurch dann Sonderweichen entstanden. Deshalb wurde sie in der 54er Version aufs wesentliche gekürzt. Aus Zusi-Sicht ist eine Umsetzung der 49er Kreuzung nicht wirklich sinnvoll, da die 54er Version universeller einsetzbar ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 54 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:6,964||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7,5|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Es gelten die selben Anmerkungen wie zur Kr 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1200/oo 1:11,515||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 500/oo 1:7,858||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 800/oo 1:5,472|| Nur Linksweiche im Zusi-Bestand vorhanden. Die Rechtsweiche ist keine simple Spiegelung und erfordert eine komplette Neukonstruktion des Weichenbausatzes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200 1:9|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| sym. ABW 215 1:4,8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 190 1:7,5||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 300 1:9||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenauszüge ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 340 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 500 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 830 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 1200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maße von noch fehlenden Weichen ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß a ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreuzungen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683 || 18,896 || 2,498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6 || 34,791 || 2,613 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:6,6 || 24,478 || 1,8387 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:7,5 || 37,024 || 2,452 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:7,5 || 26,502 || 1,755 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen mit Bogenherzstück ====&lt;br /&gt;
Es gilt: Länge der Weiche = 2 * Tangentenlänge. Die Tangentenlänge ist an allen drei Enden der Weiche gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der Weiche&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3 || 30,04 || 2,365&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen nichtbundeseigener Eisenbahnen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 50 1:3,25|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:5|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 140 1:7|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7/1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200-1:9/1:9|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an die noch fehlenden Absteckmaße zu kommen müsste man ein Druckexemplar der VDV-Mitteilung 6602 auftreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbildung von Weichen mit vertauschter Zungenvorrichtung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MVertZV.jpg|thumb|An die Zungenvorrichtung einer Rechtsweiche schließt hier der Herzstückbereich einer Linksweiche an]]&lt;br /&gt;
In seltenen Fällen setzt das Vorbild Weichen mit vertauscher Zungenvorrichtung ein (Beispiel: Weiche 105 im Bahnhof Hamburg-Harburg). An die Zungenvorrichtung schließt dabei ein Herzstückbereich der Gegenrichtung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch zeigte, dass solche Weichen im Prinzip aus Zusis vorhandenen Bausätzen geformt werden können. Allerdings muss man dabei mutwillig Stammgleis und Zweiggleis vertauschen, was die Biegefunktionen des Gleisplaneditors dann an ihre Grenzen bringt. Den vom Weichenbieger ermittelten Krümmungswerten kann danach nicht mehr vertraut werden, und es muss von Hand versucht werden, die Werte so zu manipulieren dass es bei der Überfahrt nicht ruckelt. Meist reicht es, die Vorzeichen der Krümmungswerte in die richtige Richtung weisen zu lassen: Rechtskurven müssen positive Krümmung haben, Linkskurven negative Krümmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in der folgenden Tabelle alle ÖBB-Regelspurweichen grün markiert, für die in Zusi vermutlich der entsprechende DB-Weichenbausatz verwendet werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:6,25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 180 1:8,14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9,51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9 ||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 2600/1600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:3,224||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:4,444||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KR 1:8,144||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in folgender Tabelle alle Schweizer Weichen grün markiert, die zumindest der Bezeichnung nach geometrisch identisch mit einem deutschen Weichenbausatz sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 12000/6100 1:42||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:21,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:16||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:19||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankreich ==&lt;br /&gt;
Aus unerfindlichen Gründen ist es in Frankreich nicht üblich, den Radius in der Typenbezeichnung der Weichen anzugeben. Selbst in den Originalzeichnungen wird er meist nicht explizit genannt. Die tg-Angabe ist keine eindeutige Typenbezeichnung, sondern steht nur für die Endneigung (Sie ergibt sich aus der Länge der mathematischen Weiche vom Weichenbeginn der Verzweigung im Verhältnis zum Abstand vom Abzweiggleis zum Hauptgleis am Weichenende und wird als Dezimalbruch angegeben, in Deutschland würde hier ein Bruch stehen). Zusätzlich können unter der selben tg sowohl einfache Weichen als auch symmetrische Außenbogenweichen existieren. LGV-Weichen kennzeichnen sich durch die Verwendung eines beweglichen Herzstücks. Dieses ist ab einer Geschwindigkeit V ≥ 230 km/h verpflichtend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Weichen (branchements à déviation) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,167 || 30 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 EC || 30 km/h || Extra kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 C || 30 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 C || 40 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,11 L || 40 km/h || Lange Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,085 || 60 km/h || Kann unter bestimmten Umständen mit 70 km/h befahren werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0654 C || 80 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,05 || 100 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0476 || 100 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 120 km/h || Seit dem 27.2.1951 (Ministerialerlass 22211) bis 130 km/h zugelassen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0372 || 130 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0336 C || 160 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0654 L || LGV-Weiche 80 km/h || Lange Weiche..&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0336 L || LGV-Weiche 160 km/h || Lange Weiche. Die Existenz dieser Weiche ist nicht bestätigt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0218 || LGV-Weiche 170 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0154 || LGV-Weiche 230 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symmetrische Weichen (branchements symétrique) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,167 || 40 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 50 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 60 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,085 || 90 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,05 || 120 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 150 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Kreuzungen (traversée oblique) ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß H ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende).&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der gesamten Kreuzung [mm]&lt;br /&gt;
! Spreizung H [mm]&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,344 || 11306 || 1867&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,264 || 14456 || 1864&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,222 || 17356 || 1898&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,167 || 20510 || 1698,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 26704 || 1725&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,11 || 31566 || 1729&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Weichenbausatz erstellen ==&lt;br /&gt;
=== Geometriedefinition erstellen ===&lt;br /&gt;
Ob man die Konstruktion eines neuen Weichenbausatzes im 3D-Editor oder im Gleisplaneditor beginnt, hängt von den persönlichen Vorlieben und der Datenlage ab. Hat man Absteckmaße der Weiche, dann bietet es sich an, im Gleisplaneditor zu beginnen. Dort kann man sehr einfach die Absteckung in passende Geometrielemente übersetzen. Im Gleisplaneditor ist es nicht erforderlich, bei der Aufteilung der Geometrieelemente Rücksicht auf spätere Funktionselemente zu nehmen (die z.B. an der passenden Stelle ein Weichenschlaggeräusch auslösen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist: Das sogenannte Speizmaß einer Weiche steht nicht senkrecht zum geraden Strang der Weiche, sondern stellt die kürzeste Entfernung zwischen den Enden des geraden und des abzweigenden Strangs dar. Das Speizmaß steht also mehr oder weniger stark schräg im Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsergebnis speichert man als st2-Datei ab und exportiert es als st3-Datei. Diese st3 dient als Ausgangsbasis für eine erste grundlegende Schienen-Erzeugung im 3D-Editor (siehe nächstes Kapitel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die st2-Datei von Hand in eine turnout.xml-Datei umgemodelt werden. Die Unterschiede der beiden Dateiformate schaut man sich am besten mit einem Diff-Werkzeug anhand schon bestehender Weichenbausätze ab. In der turnout.xml müssen noch die Schnittstellenpunkte definiert werden (das sind die PunktWinkel-Tags nach dem schließenden Elemente-Tag). Diese Schnittstellenpunkte legen fest, wo und in welchem Winkel man später im Gleisplaneditor Elemente an die Weiche anschließen kann. Hierbei kommt es auf Exaktheit an. Insbesondere sollte der Winkel am Schnittstellenpunkt des abzweigenden Stranges exakt der nominellen Endneigung der Weiche entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau der Weiche in 3D ===&lt;br /&gt;
Die im 3D-Editor anhand der st3-Datei erzeugten Schienen importiert man sich nach Blender, schneidet Herzstücke hinein und formt Zungen aus den innenliegenden Schienen. Man modelliert eine Bettung und texturiert die Schwellen darauf. Anschließend modelliert man die &amp;quot;Kleineisen&amp;quot; (Schienenbefestigungen) der Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unzureichender Quellenlage sollte man sich vergegenwärtigen: Bis auf die Grundgeometrie (Speizmaß und Weichenlänge) sind Fehler in einem Zusi-Weichenbausatz auch nachträglich korrigierbar, zur Not sogar an bereits in Streckenmodulen eingebauten Weichen (durch Austausch der Weichensignalteile gegen die aktuelle Version des Bausatzes). Die bestmögliche Quellenlage ergibt sich, wenn man sogenannte Lagepläne der Weichengroßteile (Zungenvorrichtung, Herzstückbereich, ggfs. Zwischenschienenteil) hat. Zweitbeste Quelle sind sogenannte Verlegepläne. Hier muss allerdings darauf geachtet werden, dass der Verlegeplan möglichst eine unverbogene Weiche in freier Lage zeigt, um zu einem allgemeingültigen Weichenbausatz zu kommen. Hat man keine Lage- und Verlegepläne, dann ist es zumindest hilfreich, wenn man die Länge der Zungenvorrichtung kennt. Der Herzstückbereich kann zur Not auch rein anhand der sich ergebenden Weichengeometrie konstruiert werden. Wenn man auch über die Zungen gar nichts weiß, kann man die Lage der Zungenspitze auch rechnerisch abschätzen: Sie liegt etwa an der Stelle, an der die seitliche Abweichung des abzweigenden Strangs erstmals 5 mm überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== st3-Datei präparieren ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt bekommt die st3-Datei ihre endgültige Form. Die Antriebs-Optionen werden eingerüstet, Ereignisse und Register gesetzt und die Schaltlogik der beweglichen Weichenteile konfiguriert. Zu achten ist insbesondere darauf, dass in der Datei keine Definitionen enthalten sind, die in einer Weichen-st3 nichts zu suchen haben (zum Beispiel feste Geschwindigkeitswerte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Nachträglicher Austausch der Weichensignalteile ==&lt;br /&gt;
Aufgabe: In einem bestehenden Streckenmodul soll eine Weiche durch eine aktuellere Fassung des Weichenbausatzes ersetzt werden. Zum Beispiel weil man von später hinzugekommenen Verbesserungen im Weichenbausatz profitieren möchte, oder um eine Weiche mit festem Herzstück nachträglich auf bewegliches Herzstück umzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandene Bettung und die Streckenelemente der Altweiche verbleiben in der Strecke, so dass sich die Tätigkeit rein auf die Weichensignalteile beschränkt. Es empfiehlt sich, die neue Weiche vorab komplett vorzubereiten: Falls es eine Bogenweiche ist, wird die Funktion &amp;quot;Gesamte Strecke verbiegen&amp;quot; des 3D-Editors mit den passenden Werten gefüttert (diese entnimmt man dem Dateikopf der verbogenen Teile der Altweiche). Anschließend führt man die Weichennacharbeit durch und schmeißt die nicht benötigten Teile der Weiche per &amp;quot;Weichensignale packen&amp;quot; raus. Dann sagt man &amp;quot;Signal speichern (blaue Richtung)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Altweiche notiert man sich im Fenster &amp;quot;Signaleigenschaften&amp;quot; sämtliche Koordinaten und die zugehörigen Winkel des Signalstandorts. Danach wird dieses Weichensignal mit der abgespeicherten signal.xml überschrieben. Zum Schluss setzt man die Koordinaten und Winkel des Signalstandorts auf die notierten Werte. Wenn alles richtig lief sollte die Weiche danach bündig ans Bestandsnetz anschließen. Bei Umrüstung auf bewegliche Herzstücke müssen noch die nicht mehr benötigten Streckensound-Ereignisse aus den Streckenelementen der Weiche entfernt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2621</id>
		<title>In Zusi umsetzbare Weichentypen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2621"/>
		<updated>2023-04-03T21:35:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: /* Einfache Weichen (branchements à déviation) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit nachfolgend eine Liste aller Weichentypen, die bei der Staatsbahn existieren oder existierten. Grün markierte Typen sind in Zusi 3 (ggfs. mit den in der Bemerkungsspalte genannten Tricks) umsetzbar. Soweit nicht gesondert genannt umfasst die Grundform auch immer die daraus abgeleiteten Bogenweichen (bei EW also auch IBW und ABW). Die Schienenform (49, 54, 60) ist - soweit nicht gesondert erwähnt - für Zusi-Zwecke unerheblich, da die Bausätze einheitliche Schienendarstellungen verwenden und die Weichen beim Vorbild auch bei unterschiedlicher Schienenform in den für Zusi relevanten Parametern normalerweise geometrisch identisch sind. Die Abkürzungen fb und gb stehen für Weichen mit beweglichem Herzstück. Beim Vorbild existieren teilweise verschiedene Schreibweisen für die selbe Weiche. Eine &amp;quot;EW 190 1:7,5/1:6,6&amp;quot; und eine &amp;quot;EW 190 1:6,6&amp;quot; sind zum Beispiel die gleiche Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Zum Beispiel Bf Kaiserslautern Hbf W232. Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 140 1:7||Preußische Weiche. Hat verschiedentlich bis heute überlebt und ist noch immer Regelweiche bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus einer 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5/1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:7,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3|| Zum Beispiel Bf Neustadt (Weinstr) Hbf W21; Schwandorf W63, W121 und W303. Maße siehe unten. In den bisherigen Einsatzorten durch EW 190 1:6,6 ersetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:14||Bei dieser Weiche ist die Schienenform nicht egal: EW 49-300-1:14 und EW 54-300-1:14 sind geometrisch verschieden. Warum auch immer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9,4||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:9,4 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gb|| Zum Beispiel ehemals Bf Radbruch W1 / W2.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1379 mm kürzer als bei der normalen 500 1:12. Die praktische Bedeutung ist für Zusi-Zwecke gering: Da die Grundgeometrie absolut identisch zur normalen 500 1:12 ist, hat man ohne Spezialwissen kaum eine Chance, das Vorhandensein einer gekürzten Zungenvorrichtung zu bemerken (die Zungen enden einfach nur drei Schwellen vorher).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1806 mm kürzer als bei der normalen 760 1:14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14/1:15|| Zum Beispiel Bf Wuppertal-Vohwinkel 80W38 / 80W39. Weichenbausatz verfügbar ab Addon 21.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14/1:15 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18 fb|| In Zusi herstellbar aus dem Bausatz 1200 1:18,5 fb. Bei der 1:18 fb sind beide Stränge um je 1,797 m verlängert (der abzweigende Strang als 1200er Bogen). Dies spielt sich somit außerhalb von Zusis Weichenbausatz ab.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5/1:19,277||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:18,5/1:19,277 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:26,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:27,85 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 14. Die Weiche ist im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als geometrisch identisch zur 2500 1:26,5 zu sehen, so dass die selben 3D-Teile verwendet werden können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500 1:18,132 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Rathenow, Frankfurt Flughafen. Einsatzort bis 2020: Appenweier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500/∞ 1:23,735 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:24,257 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:26,5 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen (auch wenn sie so nicht eingesetzt wurde). Vermutlich als Ersatz für Weichen des Typs EW 2500 gedacht gewesen. Konstruktiv handelt es sich um eine 4800/2450 1:24,257 mit verkürztem Endteil. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Lippoldshausen, Fulda.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450/∞ 1:30,686 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot;| EW 6000/3700 1:32,5 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Abzw Bruchsal Rollenberg und Abzw Limburgerhof 5W17. Derzeit nur unter &#039;Verwaltung Add-Ons&#039; verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 7000/6000 1:42 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Bf Rohrbach und Abzw Waghäusel Saalbach. Zusätzlich wohl seit April 2017 Bitterfeld W6703. &amp;lt;!-- &amp;quot;Korbbogen wird nicht mehr neu eingebaut&amp;quot;, my ass... --&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 10000/4000 1:32,05 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einziger Einsatzort dieses Typs ist vermutlich Fallersleben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000/∞ 1:39,173 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Nahrstedt, Gardelegen, Breckenheim, Porz-Wahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100 1:40,154 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Zum Beispiel Bitterfeld W6762.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100/∞ 1:47,6539 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Es existiert wahrscheinlich kein Einsatzort für diesen Typ.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 || Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190 .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus einer DKW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 und 1:6,6|| Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DBKW 500,860/oo/249,763 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DBKW 500,842/oo/249,763 1:9|| Zum Beispiel Hagen Hbf W20. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer DKW 500 1:9 auf einen Radius 500,842.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:7,5|| Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW. ZDW in Zusi zusammensetzbar aus einer ZDW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:9||Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 190 1:7,5|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 850 1:18,5 || Existierte nur in Maschen Rbf (W1221) und sonst nirgendwo. Spätestens im Jahr 2006 war sie dort wieder verschwunden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EIBKW 500,860/249,763 1:9|| z.B. Magdeburg-Sudenburg 38W79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EBKW 500,860/oo 1:9||z.B. Frankfurt/Main Süd W236. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer EKW 500 1:9 auf einen Radius 500,860.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FBW 190 1:8,4R und 1:8,4L||Fährbettweiche, z.B. Puttgarden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:1,829||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,46||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:2,9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:3,224||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:4,032||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:4,444||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:5,5||z.B. Lehrte Pbf W474&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Die 49er Version hat längere Endteile. Das führte beim Vorbild dazu, dass die Kreuzung in vielen Einsatzfällen gekürzt werden musste, wodurch dann Sonderweichen entstanden. Deshalb wurde sie in der 54er Version aufs wesentliche gekürzt. Aus Zusi-Sicht ist eine Umsetzung der 49er Kreuzung nicht wirklich sinnvoll, da die 54er Version universeller einsetzbar ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 54 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:6,964||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7,5|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Es gelten die selben Anmerkungen wie zur Kr 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1200/oo 1:11,515||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 500/oo 1:7,858||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 800/oo 1:5,472|| Nur Linksweiche im Zusi-Bestand vorhanden. Die Rechtsweiche ist keine simple Spiegelung und erfordert eine komplette Neukonstruktion des Weichenbausatzes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200 1:9|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| sym. ABW 215 1:4,8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 190 1:7,5||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 300 1:9||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenauszüge ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 340 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 500 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 830 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 1200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maße von noch fehlenden Weichen ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß a ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreuzungen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683 || 18,896 || 2,498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6 || 34,791 || 2,613 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:6,6 || 24,478 || 1,8387 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:7,5 || 37,024 || 2,452 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:7,5 || 26,502 || 1,755 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen mit Bogenherzstück ====&lt;br /&gt;
Es gilt: Länge der Weiche = 2 * Tangentenlänge. Die Tangentenlänge ist an allen drei Enden der Weiche gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der Weiche&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3 || 30,04 || 2,365&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen nichtbundeseigener Eisenbahnen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 50 1:3,25|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:5|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 140 1:7|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7/1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200-1:9/1:9|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an die noch fehlenden Absteckmaße zu kommen müsste man ein Druckexemplar der VDV-Mitteilung 6602 auftreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbildung von Weichen mit vertauschter Zungenvorrichtung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MVertZV.jpg|thumb|An die Zungenvorrichtung einer Rechtsweiche schließt hier der Herzstückbereich einer Linksweiche an]]&lt;br /&gt;
In seltenen Fällen setzt das Vorbild Weichen mit vertauscher Zungenvorrichtung ein (Beispiel: Weiche 105 im Bahnhof Hamburg-Harburg). An die Zungenvorrichtung schließt dabei ein Herzstückbereich der Gegenrichtung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch zeigte, dass solche Weichen im Prinzip aus Zusis vorhandenen Bausätzen geformt werden können. Allerdings muss man dabei mutwillig Stammgleis und Zweiggleis vertauschen, was die Biegefunktionen des Gleisplaneditors dann an ihre Grenzen bringt. Den vom Weichenbieger ermittelten Krümmungswerten kann danach nicht mehr vertraut werden, und es muss von Hand versucht werden, die Werte so zu manipulieren dass es bei der Überfahrt nicht ruckelt. Meist reicht es, die Vorzeichen der Krümmungswerte in die richtige Richtung weisen zu lassen: Rechtskurven müssen positive Krümmung haben, Linkskurven negative Krümmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in der folgenden Tabelle alle ÖBB-Regelspurweichen grün markiert, für die in Zusi vermutlich der entsprechende DB-Weichenbausatz verwendet werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:6,25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 180 1:8,14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9,51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9 ||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 2600/1600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:3,224||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:4,444||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KR 1:8,144||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in folgender Tabelle alle Schweizer Weichen grün markiert, die zumindest der Bezeichnung nach geometrisch identisch mit einem deutschen Weichenbausatz sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 12000/6100 1:42||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:21,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:16||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:19||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankreich ==&lt;br /&gt;
Aus unerfindlichen Gründen ist es in Frankreich nicht üblich, den Radius in der Typenbezeichnung der Weichen anzugeben. Selbst in den Originalzeichnungen wird er meist nicht explizit genannt. Die tg-Angabe ist keine eindeutige Typenbezeichnung, sondern steht nur für die Endneigung (Sie ergibt sich aus der Länge der mathematischen Weiche vom Weichenbeginn der Verzweigung im Verhältnis zum Abstand vom Abzweiggleis zum Hauptgleis am Weichenende und wird als Dezimalbruch angegeben, in Deutschland würde hier ein Bruch stehen). Zusätzlich können unter der selben tg sowohl einfache Weichen als auch symmetrische Außenbogenweichen existieren. LGV-Weichen kennzeichnen sich durch die Verwendung eines beweglichen Herzstücks. Dieses ist ab einer Geschwindigkeit V ≥ 230 km/h verpflichtend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Weichen (branchements à déviation) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,167 || 30 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 EC || 30 km/h || Extra kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 C || 30 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 C || 40 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,11 L || 40 km/h || Lange Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,085 || 60 km/h || Kann unter bestimmten Umständen mit 70 km/h befahren werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0654 C || 80 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,05 || 100 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0476 || 100 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 120 km/h || Seit dem 27.2.1951 (Ministerialerlass 22211) bis 130 km/h zugelassen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0372 || 130 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0336 C || 160 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0654 L || LGV-Weiche 80 km/h || Lange Weiche..&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0336 L || LGV-Weiche 160 km/h || Lange Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0218 || LGV-Weiche 170 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0154 || LGV-Weiche 230 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symmetrische Weichen (branchements symétrique) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,167 || 40 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 50 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 60 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,085 || 90 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,05 || 120 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 150 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Kreuzungen (traversée oblique) ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß H ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende).&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der gesamten Kreuzung [mm]&lt;br /&gt;
! Spreizung H [mm]&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,344 || 11306 || 1867&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,264 || 14456 || 1864&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,222 || 17356 || 1898&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,167 || 20510 || 1698,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 26704 || 1725&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,11 || 31566 || 1729&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Weichenbausatz erstellen ==&lt;br /&gt;
=== Geometriedefinition erstellen ===&lt;br /&gt;
Ob man die Konstruktion eines neuen Weichenbausatzes im 3D-Editor oder im Gleisplaneditor beginnt, hängt von den persönlichen Vorlieben und der Datenlage ab. Hat man Absteckmaße der Weiche, dann bietet es sich an, im Gleisplaneditor zu beginnen. Dort kann man sehr einfach die Absteckung in passende Geometrielemente übersetzen. Im Gleisplaneditor ist es nicht erforderlich, bei der Aufteilung der Geometrieelemente Rücksicht auf spätere Funktionselemente zu nehmen (die z.B. an der passenden Stelle ein Weichenschlaggeräusch auslösen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist: Das sogenannte Speizmaß einer Weiche steht nicht senkrecht zum geraden Strang der Weiche, sondern stellt die kürzeste Entfernung zwischen den Enden des geraden und des abzweigenden Strangs dar. Das Speizmaß steht also mehr oder weniger stark schräg im Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsergebnis speichert man als st2-Datei ab und exportiert es als st3-Datei. Diese st3 dient als Ausgangsbasis für eine erste grundlegende Schienen-Erzeugung im 3D-Editor (siehe nächstes Kapitel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die st2-Datei von Hand in eine turnout.xml-Datei umgemodelt werden. Die Unterschiede der beiden Dateiformate schaut man sich am besten mit einem Diff-Werkzeug anhand schon bestehender Weichenbausätze ab. In der turnout.xml müssen noch die Schnittstellenpunkte definiert werden (das sind die PunktWinkel-Tags nach dem schließenden Elemente-Tag). Diese Schnittstellenpunkte legen fest, wo und in welchem Winkel man später im Gleisplaneditor Elemente an die Weiche anschließen kann. Hierbei kommt es auf Exaktheit an. Insbesondere sollte der Winkel am Schnittstellenpunkt des abzweigenden Stranges exakt der nominellen Endneigung der Weiche entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau der Weiche in 3D ===&lt;br /&gt;
Die im 3D-Editor anhand der st3-Datei erzeugten Schienen importiert man sich nach Blender, schneidet Herzstücke hinein und formt Zungen aus den innenliegenden Schienen. Man modelliert eine Bettung und texturiert die Schwellen darauf. Anschließend modelliert man die &amp;quot;Kleineisen&amp;quot; (Schienenbefestigungen) der Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unzureichender Quellenlage sollte man sich vergegenwärtigen: Bis auf die Grundgeometrie (Speizmaß und Weichenlänge) sind Fehler in einem Zusi-Weichenbausatz auch nachträglich korrigierbar, zur Not sogar an bereits in Streckenmodulen eingebauten Weichen (durch Austausch der Weichensignalteile gegen die aktuelle Version des Bausatzes). Die bestmögliche Quellenlage ergibt sich, wenn man sogenannte Lagepläne der Weichengroßteile (Zungenvorrichtung, Herzstückbereich, ggfs. Zwischenschienenteil) hat. Zweitbeste Quelle sind sogenannte Verlegepläne. Hier muss allerdings darauf geachtet werden, dass der Verlegeplan möglichst eine unverbogene Weiche in freier Lage zeigt, um zu einem allgemeingültigen Weichenbausatz zu kommen. Hat man keine Lage- und Verlegepläne, dann ist es zumindest hilfreich, wenn man die Länge der Zungenvorrichtung kennt. Der Herzstückbereich kann zur Not auch rein anhand der sich ergebenden Weichengeometrie konstruiert werden. Wenn man auch über die Zungen gar nichts weiß, kann man die Lage der Zungenspitze auch rechnerisch abschätzen: Sie liegt etwa an der Stelle, an der die seitliche Abweichung des abzweigenden Strangs erstmals 5 mm überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== st3-Datei präparieren ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt bekommt die st3-Datei ihre endgültige Form. Die Antriebs-Optionen werden eingerüstet, Ereignisse und Register gesetzt und die Schaltlogik der beweglichen Weichenteile konfiguriert. Zu achten ist insbesondere darauf, dass in der Datei keine Definitionen enthalten sind, die in einer Weichen-st3 nichts zu suchen haben (zum Beispiel feste Geschwindigkeitswerte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Nachträglicher Austausch der Weichensignalteile ==&lt;br /&gt;
Aufgabe: In einem bestehenden Streckenmodul soll eine Weiche durch eine aktuellere Fassung des Weichenbausatzes ersetzt werden. Zum Beispiel weil man von später hinzugekommenen Verbesserungen im Weichenbausatz profitieren möchte, oder um eine Weiche mit festem Herzstück nachträglich auf bewegliches Herzstück umzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandene Bettung und die Streckenelemente der Altweiche verbleiben in der Strecke, so dass sich die Tätigkeit rein auf die Weichensignalteile beschränkt. Es empfiehlt sich, die neue Weiche vorab komplett vorzubereiten: Falls es eine Bogenweiche ist, wird die Funktion &amp;quot;Gesamte Strecke verbiegen&amp;quot; des 3D-Editors mit den passenden Werten gefüttert (diese entnimmt man dem Dateikopf der verbogenen Teile der Altweiche). Anschließend führt man die Weichennacharbeit durch und schmeißt die nicht benötigten Teile der Weiche per &amp;quot;Weichensignale packen&amp;quot; raus. Dann sagt man &amp;quot;Signal speichern (blaue Richtung)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Altweiche notiert man sich im Fenster &amp;quot;Signaleigenschaften&amp;quot; sämtliche Koordinaten und die zugehörigen Winkel des Signalstandorts. Danach wird dieses Weichensignal mit der abgespeicherten signal.xml überschrieben. Zum Schluss setzt man die Koordinaten und Winkel des Signalstandorts auf die notierten Werte. Wenn alles richtig lief sollte die Weiche danach bündig ans Bestandsnetz anschließen. Bei Umrüstung auf bewegliche Herzstücke müssen noch die nicht mehr benötigten Streckensound-Ereignisse aus den Streckenelementen der Weiche entfernt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2593</id>
		<title>In Zusi umsetzbare Weichentypen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2593"/>
		<updated>2023-01-08T15:24:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: /* Einfache Kreuzungen (traversée oblique) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit nachfolgend eine Liste aller Weichentypen, die bei der Staatsbahn existieren oder existierten. Grün markierte Typen sind in Zusi 3 (ggfs. mit den in der Bemerkungsspalte genannten Tricks) umsetzbar. Soweit nicht gesondert genannt umfasst die Grundform auch immer die daraus abgeleiteten Bogenweichen (bei EW also auch IBW und ABW). Die Schienenform (49, 54, 60) ist - soweit nicht gesondert erwähnt - für Zusi-Zwecke unerheblich, da die Bausätze einheitliche Schienendarstellungen verwenden und die Weichen beim Vorbild auch bei unterschiedlicher Schienenform in den für Zusi relevanten Parametern normalerweise geometrisch identisch sind. Die Abkürzungen fb und gb stehen für Weichen mit beweglichem Herzstück. Beim Vorbild existieren teilweise verschiedene Schreibweisen für die selbe Weiche. Eine &amp;quot;EW 190 1:7,5/1:6,6&amp;quot; und eine &amp;quot;EW 190 1:6,6&amp;quot; sind zum Beispiel die gleiche Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Zum Beispiel Bf Kaiserslautern Hbf W232. Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 140 1:7||Preußische Weiche. Hat verschiedentlich bis heute überlebt und ist noch immer Regelweiche bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus einer 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5/1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:7,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3|| Zum Beispiel Bf Neustadt (Weinstr) Hbf W21; Schwandorf W63, W121 und W303. Maße siehe unten. In den bisherigen Einsatzorten durch EW 190 1:6,6 ersetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:14||Bei dieser Weiche ist die Schienenform nicht egal: EW 49-300-1:14 und EW 54-300-1:14 sind geometrisch verschieden. Warum auch immer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9,4||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:9,4 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gb|| Zum Beispiel ehemals Bf Radbruch W1 / W2.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1379 mm kürzer als bei der normalen 500 1:12. Die praktische Bedeutung ist für Zusi-Zwecke gering: Da die Grundgeometrie absolut identisch zur normalen 500 1:12 ist, hat man ohne Spezialwissen kaum eine Chance, das Vorhandensein einer gekürzten Zungenvorrichtung zu bemerken (die Zungen enden einfach nur drei Schwellen vorher).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1806 mm kürzer als bei der normalen 760 1:14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14/1:15|| Zum Beispiel Bf Wuppertal-Vohwinkel 80W38 / 80W39. Weichenbausatz verfügbar ab Addon 21.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14/1:15 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18 fb|| In Zusi herstellbar aus dem Bausatz 1200 1:18,5 fb. Bei der 1:18 fb sind beide Stränge um je 1,797 m verlängert (der abzweigende Strang als 1200er Bogen). Dies spielt sich somit außerhalb von Zusis Weichenbausatz ab.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5/1:19,277||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:18,5/1:19,277 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:26,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:27,85 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 14. Die Weiche ist im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als geometrisch identisch zur 2500 1:26,5 zu sehen, so dass die selben 3D-Teile verwendet werden können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500 1:18,132 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Rathenow, Frankfurt Flughafen. Einsatzort bis 2020: Appenweier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500/∞ 1:23,735 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:24,257 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:26,5 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen (auch wenn sie so nicht eingesetzt wurde). Vermutlich als Ersatz für Weichen des Typs EW 2500 gedacht gewesen. Konstruktiv handelt es sich um eine 4800/2450 1:24,257 mit verkürztem Endteil. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Lippoldshausen, Fulda.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450/∞ 1:30,686 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot;| EW 6000/3700 1:32,5 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Abzw Bruchsal Rollenberg und Abzw Limburgerhof 5W17. Derzeit nur unter &#039;Verwaltung Add-Ons&#039; verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 7000/6000 1:42 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Bf Rohrbach und Abzw Waghäusel Saalbach. Zusätzlich wohl seit April 2017 Bitterfeld W6703. &amp;lt;!-- &amp;quot;Korbbogen wird nicht mehr neu eingebaut&amp;quot;, my ass... --&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 10000/4000 1:32,05 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einziger Einsatzort dieses Typs ist vermutlich Fallersleben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000/∞ 1:39,173 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Nahrstedt, Gardelegen, Breckenheim, Porz-Wahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100 1:40,154 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Zum Beispiel Bitterfeld W6762.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100/∞ 1:47,6539 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Es existiert wahrscheinlich kein Einsatzort für diesen Typ.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 || Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190 .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus einer DKW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 und 1:6,6|| Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DBKW 500,860/oo/249,763 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DBKW 500,842/oo/249,763 1:9|| Zum Beispiel Hagen Hbf W20. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer DKW 500 1:9 auf einen Radius 500,842.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:7,5|| Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW. ZDW in Zusi zusammensetzbar aus einer ZDW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:9||Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 190 1:7,5|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 850 1:18,5 || Existierte nur in Maschen Rbf (W1221) und sonst nirgendwo. Spätestens im Jahr 2006 war sie dort wieder verschwunden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EIBKW 500,860/249,763 1:9|| z.B. Magdeburg-Sudenburg 38W79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EBKW 500,860/oo 1:9||z.B. Frankfurt/Main Süd W236. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer EKW 500 1:9 auf einen Radius 500,860.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FBW 190 1:8,4R und 1:8,4L||Fährbettweiche, z.B. Puttgarden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:1,829||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,46||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:2,9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:3,224||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:4,032||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:4,444||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:5,5||z.B. Lehrte Pbf W474&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Die 49er Version hat längere Endteile. Das führte beim Vorbild dazu, dass die Kreuzung in vielen Einsatzfällen gekürzt werden musste, wodurch dann Sonderweichen entstanden. Deshalb wurde sie in der 54er Version aufs wesentliche gekürzt. Aus Zusi-Sicht ist eine Umsetzung der 49er Kreuzung nicht wirklich sinnvoll, da die 54er Version universeller einsetzbar ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 54 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:6,964||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7,5|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Es gelten die selben Anmerkungen wie zur Kr 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1200/oo 1:11,515||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 500/oo 1:7,858||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 800/oo 1:5,472|| Nur Linksweiche im Zusi-Bestand vorhanden. Die Rechtsweiche ist keine simple Spiegelung und erfordert eine komplette Neukonstruktion des Weichenbausatzes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200 1:9|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| sym. ABW 215 1:4,8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 190 1:7,5||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 300 1:9||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenauszüge ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 340 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 500 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 830 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 1200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maße von noch fehlenden Weichen ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß a ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreuzungen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683 || 18,896 || 2,498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6 || 34,791 || 2,613 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:6,6 || 24,478 || 1,8387 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:7,5 || 37,024 || 2,452 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:7,5 || 26,502 || 1,755 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen mit Bogenherzstück ====&lt;br /&gt;
Es gilt: Länge der Weiche = 2 * Tangentenlänge. Die Tangentenlänge ist an allen drei Enden der Weiche gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der Weiche&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3 || 30,04 || 2,365&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen nichtbundeseigener Eisenbahnen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 50 1:3,25|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:5|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 140 1:7|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7/1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200-1:9/1:9|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an die noch fehlenden Absteckmaße zu kommen müsste man ein Druckexemplar der VDV-Mitteilung 6602 auftreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbildung von Weichen mit vertauschter Zungenvorrichtung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MVertZV.jpg|thumb|An die Zungenvorrichtung einer Rechtsweiche schließt hier der Herzstückbereich einer Linksweiche an]]&lt;br /&gt;
In seltenen Fällen setzt das Vorbild Weichen mit vertauscher Zungenvorrichtung ein (Beispiel: Weiche 105 im Bahnhof Hamburg-Harburg). An die Zungenvorrichtung schließt dabei ein Herzstückbereich der Gegenrichtung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch zeigte, dass solche Weichen im Prinzip aus Zusis vorhandenen Bausätzen geformt werden können. Allerdings muss man dabei mutwillig Stammgleis und Zweiggleis vertauschen, was die Biegefunktionen des Gleisplaneditors dann an ihre Grenzen bringt. Den vom Weichenbieger ermittelten Krümmungswerten kann danach nicht mehr vertraut werden, und es muss von Hand versucht werden, die Werte so zu manipulieren dass es bei der Überfahrt nicht ruckelt. Meist reicht es, die Vorzeichen der Krümmungswerte in die richtige Richtung weisen zu lassen: Rechtskurven müssen positive Krümmung haben, Linkskurven negative Krümmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in der folgenden Tabelle alle ÖBB-Regelspurweichen grün markiert, für die in Zusi vermutlich der entsprechende DB-Weichenbausatz verwendet werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:6,25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 180 1:8,14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9,51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9 ||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 2600/1600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:3,224||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:4,444||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KR 1:8,144||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in folgender Tabelle alle Schweizer Weichen grün markiert, die zumindest der Bezeichnung nach geometrisch identisch mit einem deutschen Weichenbausatz sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 12000/6100 1:42||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:21,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:16||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:19||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankreich ==&lt;br /&gt;
Aus unerfindlichen Gründen ist es in Frankreich nicht üblich, den Radius in der Typenbezeichnung der Weichen anzugeben. Selbst in den Originalzeichnungen wird er meist nicht explizit genannt. Die tg-Angabe ist keine eindeutige Typenbezeichnung, sondern steht nur für die Endneigung (Sie ergibt sich aus der Länge der mathematischen Weiche vom Weichenbeginn der Verzweigung im Verhältnis zum Abstand vom Abzweiggleis zum Hauptgleis am Weichenende und wird als Dezimalbruch angegeben, in Deutschland würde hier ein Bruch stehen). Zusätzlich können unter der selben tg sowohl einfache Weichen als auch symmetrische Außenbogenweichen existieren. LGV-Weichen kennzeichnen sich durch die Verwendung eines beweglichen Herzstücks. Dieses ist ab einer Geschwindigkeit V ≥ 230 km/h verpflichtend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Weichen (branchements à déviation) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,167 || 30 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 EC || 30 km/h || Extra kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 C || 30 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 C || 40 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,11 L || 40 km/h || Lange Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,085 || 60 km/h || Kann unter bestimmten Umständen mit 70 km/h befahren werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0654 C || 80 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,05 || 100 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0476 || 100 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 120 km/h || Seit dem 27.2.1951 (Ministerialerlass 22211) bis 130 km/h zugelassen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0372 || 130 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0336 C || 160 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0654 L || LGV-Weiche 80 km/h || Lange Weiche..&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0336 L || LGV-Weiche 160 km/h || Lange Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0218 || LGV-Weiche 170 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0154 || LGV-Weiche 230 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symmetrische Weichen (branchements symétrique) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,167 || 40 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 50 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 60 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,085 || 90 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,05 || 120 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 150 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Kreuzungen (traversée oblique) ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß H ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende).&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der gesamten Kreuzung [mm]&lt;br /&gt;
! Spreizung H [mm]&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,344 || 11306 || 1867&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,264 || 14456 || 1864&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,222 || 17356 || 1898&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,167 || 20510 || 1698,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 26704 || 1725&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,11 || 31566 || 1729&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Weichenbausatz erstellen ==&lt;br /&gt;
=== Geometriedefinition erstellen ===&lt;br /&gt;
Ob man die Konstruktion eines neuen Weichenbausatzes im 3D-Editor oder im Gleisplaneditor beginnt, hängt von den persönlichen Vorlieben und der Datenlage ab. Hat man Absteckmaße der Weiche, dann bietet es sich an, im Gleisplaneditor zu beginnen. Dort kann man sehr einfach die Absteckung in passende Geometrielemente übersetzen. Im Gleisplaneditor ist es nicht erforderlich, bei der Aufteilung der Geometrieelemente Rücksicht auf spätere Funktionselemente zu nehmen (die z.B. an der passenden Stelle ein Weichenschlaggeräusch auslösen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist: Das sogenannte Speizmaß einer Weiche steht nicht senkrecht zum geraden Strang der Weiche, sondern stellt die kürzeste Entfernung zwischen den Enden des geraden und des abzweigenden Strangs dar. Das Speizmaß steht also mehr oder weniger stark schräg im Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsergebnis speichert man als st2-Datei ab und exportiert es als st3-Datei. Diese st3 dient als Ausgangsbasis für eine erste grundlegende Schienen-Erzeugung im 3D-Editor (siehe nächstes Kapitel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die st2-Datei von Hand in eine turnout.xml-Datei umgemodelt werden. Die Unterschiede der beiden Dateiformate schaut man sich am besten mit einem Diff-Werkzeug anhand schon bestehender Weichenbausätze ab. In der turnout.xml müssen noch die Schnittstellenpunkte definiert werden (das sind die PunktWinkel-Tags nach dem schließenden Elemente-Tag). Diese Schnittstellenpunkte legen fest, wo und in welchem Winkel man später im Gleisplaneditor Elemente an die Weiche anschließen kann. Hierbei kommt es auf Exaktheit an. Insbesondere sollte der Winkel am Schnittstellenpunkt des abzweigenden Stranges exakt der nominellen Endneigung der Weiche entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau der Weiche in 3D ===&lt;br /&gt;
Die im 3D-Editor anhand der st3-Datei erzeugten Schienen importiert man sich nach Blender, schneidet Herzstücke hinein und formt Zungen aus den innenliegenden Schienen. Man modelliert eine Bettung und texturiert die Schwellen darauf. Anschließend modelliert man die &amp;quot;Kleineisen&amp;quot; (Schienenbefestigungen) der Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unzureichender Quellenlage sollte man sich vergegenwärtigen: Bis auf die Grundgeometrie (Speizmaß und Weichenlänge) sind Fehler in einem Zusi-Weichenbausatz auch nachträglich korrigierbar, zur Not sogar an bereits in Streckenmodulen eingebauten Weichen (durch Austausch der Weichensignalteile gegen die aktuelle Version des Bausatzes). Die bestmögliche Quellenlage ergibt sich, wenn man sogenannte Lagepläne der Weichengroßteile (Zungenvorrichtung, Herzstückbereich, ggfs. Zwischenschienenteil) hat. Zweitbeste Quelle sind sogenannte Verlegepläne. Hier muss allerdings darauf geachtet werden, dass der Verlegeplan möglichst eine unverbogene Weiche in freier Lage zeigt, um zu einem allgemeingültigen Weichenbausatz zu kommen. Hat man keine Lage- und Verlegepläne, dann ist es zumindest hilfreich, wenn man die Länge der Zungenvorrichtung kennt. Der Herzstückbereich kann zur Not auch rein anhand der sich ergebenden Weichengeometrie konstruiert werden. Wenn man auch über die Zungen gar nichts weiß, kann man die Lage der Zungenspitze auch rechnerisch abschätzen: Sie liegt etwa an der Stelle, an der die seitliche Abweichung des abzweigenden Strangs erstmals 5 mm überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== st3-Datei präparieren ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt bekommt die st3-Datei ihre endgültige Form. Die Antriebs-Optionen werden eingerüstet, Ereignisse und Register gesetzt und die Schaltlogik der beweglichen Weichenteile konfiguriert. Zu achten ist insbesondere darauf, dass in der Datei keine Definitionen enthalten sind, die in einer Weichen-st3 nichts zu suchen haben (zum Beispiel feste Geschwindigkeitswerte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Nachträglicher Austausch der Weichensignalteile ==&lt;br /&gt;
Aufgabe: In einem bestehenden Streckenmodul soll eine Weiche durch eine aktuellere Fassung des Weichenbausatzes ersetzt werden. Zum Beispiel weil man von später hinzugekommenen Verbesserungen im Weichenbausatz profitieren möchte, oder um eine Weiche mit festem Herzstück nachträglich auf bewegliches Herzstück umzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandene Bettung und die Streckenelemente der Altweiche verbleiben in der Strecke, so dass sich die Tätigkeit rein auf die Weichensignalteile beschränkt. Es empfiehlt sich, die neue Weiche vorab komplett vorzubereiten: Falls es eine Bogenweiche ist, wird die Funktion &amp;quot;Gesamte Strecke verbiegen&amp;quot; des 3D-Editors mit den passenden Werten gefüttert (diese entnimmt man dem Dateikopf der verbogenen Teile der Altweiche). Anschließend führt man die Weichennacharbeit durch und schmeißt die nicht benötigten Teile der Weiche per &amp;quot;Weichensignale packen&amp;quot; raus. Dann sagt man &amp;quot;Signal speichern (blaue Richtung)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Altweiche notiert man sich im Fenster &amp;quot;Signaleigenschaften&amp;quot; sämtliche Koordinaten und die zugehörigen Winkel des Signalstandorts. Danach wird dieses Weichensignal mit der abgespeicherten signal.xml überschrieben. Zum Schluss setzt man die Koordinaten und Winkel des Signalstandorts auf die notierten Werte. Wenn alles richtig lief sollte die Weiche danach bündig ans Bestandsnetz anschließen. Bei Umrüstung auf bewegliche Herzstücke müssen noch die nicht mehr benötigten Streckensound-Ereignisse aus den Streckenelementen der Weiche entfernt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2591</id>
		<title>In Zusi umsetzbare Weichentypen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2591"/>
		<updated>2023-01-07T01:07:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: /* Einfache Weichen (branchements à déviation) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit nachfolgend eine Liste aller Weichentypen, die bei der Staatsbahn existieren oder existierten. Grün markierte Typen sind in Zusi 3 (ggfs. mit den in der Bemerkungsspalte genannten Tricks) umsetzbar. Soweit nicht gesondert genannt umfasst die Grundform auch immer die daraus abgeleiteten Bogenweichen (bei EW also auch IBW und ABW). Die Schienenform (49, 54, 60) ist - soweit nicht gesondert erwähnt - für Zusi-Zwecke unerheblich, da die Bausätze einheitliche Schienendarstellungen verwenden und die Weichen beim Vorbild auch bei unterschiedlicher Schienenform in den für Zusi relevanten Parametern normalerweise geometrisch identisch sind. Die Abkürzungen fb und gb stehen für Weichen mit beweglichem Herzstück. Beim Vorbild existieren teilweise verschiedene Schreibweisen für die selbe Weiche. Eine &amp;quot;EW 190 1:7,5/1:6,6&amp;quot; und eine &amp;quot;EW 190 1:6,6&amp;quot; sind zum Beispiel die gleiche Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Zum Beispiel Bf Kaiserslautern Hbf W232. Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 140 1:7||Preußische Weiche. Hat verschiedentlich bis heute überlebt und ist noch immer Regelweiche bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus einer 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5/1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:7,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3|| Zum Beispiel Bf Neustadt (Weinstr) Hbf W21; Schwandorf W63, W121 und W303. Maße siehe unten. In den bisherigen Einsatzorten durch EW 190 1:6,6 ersetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:14||Bei dieser Weiche ist die Schienenform nicht egal: EW 49-300-1:14 und EW 54-300-1:14 sind geometrisch verschieden. Warum auch immer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9,4||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:9,4 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gb|| Zum Beispiel ehemals Bf Radbruch W1 / W2.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1379 mm kürzer als bei der normalen 500 1:12. Die praktische Bedeutung ist für Zusi-Zwecke gering: Da die Grundgeometrie absolut identisch zur normalen 500 1:12 ist, hat man ohne Spezialwissen kaum eine Chance, das Vorhandensein einer gekürzten Zungenvorrichtung zu bemerken (die Zungen enden einfach nur drei Schwellen vorher).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1806 mm kürzer als bei der normalen 760 1:14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14/1:15|| Zum Beispiel Bf Wuppertal-Vohwinkel 80W38 / 80W39. Weichenbausatz verfügbar ab Addon 21.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14/1:15 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18 fb|| In Zusi herstellbar aus dem Bausatz 1200 1:18,5 fb. Bei der 1:18 fb sind beide Stränge um je 1,797 m verlängert (der abzweigende Strang als 1200er Bogen). Dies spielt sich somit außerhalb von Zusis Weichenbausatz ab.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5/1:19,277||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:18,5/1:19,277 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:26,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:27,85 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 14. Die Weiche ist im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als geometrisch identisch zur 2500 1:26,5 zu sehen, so dass die selben 3D-Teile verwendet werden können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500 1:18,132 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Rathenow, Frankfurt Flughafen. Einsatzort bis 2020: Appenweier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500/∞ 1:23,735 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:24,257 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:26,5 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen (auch wenn sie so nicht eingesetzt wurde). Vermutlich als Ersatz für Weichen des Typs EW 2500 gedacht gewesen. Konstruktiv handelt es sich um eine 4800/2450 1:24,257 mit verkürztem Endteil. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Lippoldshausen, Fulda.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450/∞ 1:30,686 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot;| EW 6000/3700 1:32,5 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Abzw Bruchsal Rollenberg und Abzw Limburgerhof 5W17. Derzeit nur unter &#039;Verwaltung Add-Ons&#039; verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 7000/6000 1:42 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Bf Rohrbach und Abzw Waghäusel Saalbach. Zusätzlich wohl seit April 2017 Bitterfeld W6703. &amp;lt;!-- &amp;quot;Korbbogen wird nicht mehr neu eingebaut&amp;quot;, my ass... --&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 10000/4000 1:32,05 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einziger Einsatzort dieses Typs ist vermutlich Fallersleben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000/∞ 1:39,173 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Nahrstedt, Gardelegen, Breckenheim, Porz-Wahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100 1:40,154 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Zum Beispiel Bitterfeld W6762.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100/∞ 1:47,6539 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Es existiert wahrscheinlich kein Einsatzort für diesen Typ.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 || Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190 .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus einer DKW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 und 1:6,6|| Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DBKW 500,860/oo/249,763 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DBKW 500,842/oo/249,763 1:9|| Zum Beispiel Hagen Hbf W20. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer DKW 500 1:9 auf einen Radius 500,842.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:7,5|| Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW. ZDW in Zusi zusammensetzbar aus einer ZDW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:9||Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 190 1:7,5|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 850 1:18,5 || Existierte nur in Maschen Rbf (W1221) und sonst nirgendwo. Spätestens im Jahr 2006 war sie dort wieder verschwunden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EIBKW 500,860/249,763 1:9|| z.B. Magdeburg-Sudenburg 38W79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EBKW 500,860/oo 1:9||z.B. Frankfurt/Main Süd W236. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer EKW 500 1:9 auf einen Radius 500,860.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FBW 190 1:8,4R und 1:8,4L||Fährbettweiche, z.B. Puttgarden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:1,829||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,46||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:2,9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:3,224||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:4,032||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:4,444||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:5,5||z.B. Lehrte Pbf W474&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Die 49er Version hat längere Endteile. Das führte beim Vorbild dazu, dass die Kreuzung in vielen Einsatzfällen gekürzt werden musste, wodurch dann Sonderweichen entstanden. Deshalb wurde sie in der 54er Version aufs wesentliche gekürzt. Aus Zusi-Sicht ist eine Umsetzung der 49er Kreuzung nicht wirklich sinnvoll, da die 54er Version universeller einsetzbar ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 54 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:6,964||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7,5|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Es gelten die selben Anmerkungen wie zur Kr 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1200/oo 1:11,515||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 500/oo 1:7,858||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 800/oo 1:5,472|| Nur Linksweiche im Zusi-Bestand vorhanden. Die Rechtsweiche ist keine simple Spiegelung und erfordert eine komplette Neukonstruktion des Weichenbausatzes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200 1:9|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| sym. ABW 215 1:4,8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 190 1:7,5||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 300 1:9||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenauszüge ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 340 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 500 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 830 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 1200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maße von noch fehlenden Weichen ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß a ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreuzungen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683 || 18,896 || 2,498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6 || 34,791 || 2,613 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:6,6 || 24,478 || 1,8387 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:7,5 || 37,024 || 2,452 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:7,5 || 26,502 || 1,755 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen mit Bogenherzstück ====&lt;br /&gt;
Es gilt: Länge der Weiche = 2 * Tangentenlänge. Die Tangentenlänge ist an allen drei Enden der Weiche gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der Weiche&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3 || 30,04 || 2,365&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen nichtbundeseigener Eisenbahnen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 50 1:3,25|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:5|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 140 1:7|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7/1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200-1:9/1:9|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an die noch fehlenden Absteckmaße zu kommen müsste man ein Druckexemplar der VDV-Mitteilung 6602 auftreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbildung von Weichen mit vertauschter Zungenvorrichtung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MVertZV.jpg|thumb|An die Zungenvorrichtung einer Rechtsweiche schließt hier der Herzstückbereich einer Linksweiche an]]&lt;br /&gt;
In seltenen Fällen setzt das Vorbild Weichen mit vertauscher Zungenvorrichtung ein (Beispiel: Weiche 105 im Bahnhof Hamburg-Harburg). An die Zungenvorrichtung schließt dabei ein Herzstückbereich der Gegenrichtung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch zeigte, dass solche Weichen im Prinzip aus Zusis vorhandenen Bausätzen geformt werden können. Allerdings muss man dabei mutwillig Stammgleis und Zweiggleis vertauschen, was die Biegefunktionen des Gleisplaneditors dann an ihre Grenzen bringt. Den vom Weichenbieger ermittelten Krümmungswerten kann danach nicht mehr vertraut werden, und es muss von Hand versucht werden, die Werte so zu manipulieren dass es bei der Überfahrt nicht ruckelt. Meist reicht es, die Vorzeichen der Krümmungswerte in die richtige Richtung weisen zu lassen: Rechtskurven müssen positive Krümmung haben, Linkskurven negative Krümmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in der folgenden Tabelle alle ÖBB-Regelspurweichen grün markiert, für die in Zusi vermutlich der entsprechende DB-Weichenbausatz verwendet werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:6,25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 180 1:8,14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9,51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9 ||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 2600/1600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:3,224||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:4,444||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KR 1:8,144||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in folgender Tabelle alle Schweizer Weichen grün markiert, die zumindest der Bezeichnung nach geometrisch identisch mit einem deutschen Weichenbausatz sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 12000/6100 1:42||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:21,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:16||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:19||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankreich ==&lt;br /&gt;
Aus unerfindlichen Gründen ist es in Frankreich nicht üblich, den Radius in der Typenbezeichnung der Weichen anzugeben. Selbst in den Originalzeichnungen wird er meist nicht explizit genannt. Die tg-Angabe ist keine eindeutige Typenbezeichnung, sondern steht nur für die Endneigung (Sie ergibt sich aus der Länge der mathematischen Weiche vom Weichenbeginn der Verzweigung im Verhältnis zum Abstand vom Abzweiggleis zum Hauptgleis am Weichenende und wird als Dezimalbruch angegeben, in Deutschland würde hier ein Bruch stehen). Zusätzlich können unter der selben tg sowohl einfache Weichen als auch symmetrische Außenbogenweichen existieren. LGV-Weichen kennzeichnen sich durch die Verwendung eines beweglichen Herzstücks. Dieses ist ab einer Geschwindigkeit V ≥ 230 km/h verpflichtend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Weichen (branchements à déviation) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,167 || 30 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 EC || 30 km/h || Extra kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 C || 30 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 C || 40 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,11 L || 40 km/h || Lange Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,085 || 60 km/h || Kann unter bestimmten Umständen mit 70 km/h befahren werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0654 C || 80 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,05 || 100 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0476 || 100 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 120 km/h || Seit dem 27.2.1951 (Ministerialerlass 22211) bis 130 km/h zugelassen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0372 || 130 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0336 C || 160 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0654 L || LGV-Weiche 80 km/h || Lange Weiche..&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0336 L || LGV-Weiche 160 km/h || Lange Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0218 || LGV-Weiche 170 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0154 || LGV-Weiche 230 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symmetrische Weichen (branchements symétrique) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,167 || 40 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 50 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 60 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,085 || 90 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,05 || 120 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 150 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Kreuzungen (traversée oblique) ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß H ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende).&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der gesamten Kreuzung [mm]&lt;br /&gt;
! Spreizung H [mm]&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,344 || 11306 || 1867&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,264 || 14456 || 1864&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,222 || 17356 || 1898&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,167 || 20510 || 1698,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 26704 || 1725&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 31566 || 1729&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Weichenbausatz erstellen ==&lt;br /&gt;
=== Geometriedefinition erstellen ===&lt;br /&gt;
Ob man die Konstruktion eines neuen Weichenbausatzes im 3D-Editor oder im Gleisplaneditor beginnt, hängt von den persönlichen Vorlieben und der Datenlage ab. Hat man Absteckmaße der Weiche, dann bietet es sich an, im Gleisplaneditor zu beginnen. Dort kann man sehr einfach die Absteckung in passende Geometrielemente übersetzen. Im Gleisplaneditor ist es nicht erforderlich, bei der Aufteilung der Geometrieelemente Rücksicht auf spätere Funktionselemente zu nehmen (die z.B. an der passenden Stelle ein Weichenschlaggeräusch auslösen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist: Das sogenannte Speizmaß einer Weiche steht nicht senkrecht zum geraden Strang der Weiche, sondern stellt die kürzeste Entfernung zwischen den Enden des geraden und des abzweigenden Strangs dar. Das Speizmaß steht also mehr oder weniger stark schräg im Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsergebnis speichert man als st2-Datei ab und exportiert es als st3-Datei. Diese st3 dient als Ausgangsbasis für eine erste grundlegende Schienen-Erzeugung im 3D-Editor (siehe nächstes Kapitel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die st2-Datei von Hand in eine turnout.xml-Datei umgemodelt werden. Die Unterschiede der beiden Dateiformate schaut man sich am besten mit einem Diff-Werkzeug anhand schon bestehender Weichenbausätze ab. In der turnout.xml müssen noch die Schnittstellenpunkte definiert werden (das sind die PunktWinkel-Tags nach dem schließenden Elemente-Tag). Diese Schnittstellenpunkte legen fest, wo und in welchem Winkel man später im Gleisplaneditor Elemente an die Weiche anschließen kann. Hierbei kommt es auf Exaktheit an. Insbesondere sollte der Winkel am Schnittstellenpunkt des abzweigenden Stranges exakt der nominellen Endneigung der Weiche entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau der Weiche in 3D ===&lt;br /&gt;
Die im 3D-Editor anhand der st3-Datei erzeugten Schienen importiert man sich nach Blender, schneidet Herzstücke hinein und formt Zungen aus den innenliegenden Schienen. Man modelliert eine Bettung und texturiert die Schwellen darauf. Anschließend modelliert man die &amp;quot;Kleineisen&amp;quot; (Schienenbefestigungen) der Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unzureichender Quellenlage sollte man sich vergegenwärtigen: Bis auf die Grundgeometrie (Speizmaß und Weichenlänge) sind Fehler in einem Zusi-Weichenbausatz auch nachträglich korrigierbar, zur Not sogar an bereits in Streckenmodulen eingebauten Weichen (durch Austausch der Weichensignalteile gegen die aktuelle Version des Bausatzes). Die bestmögliche Quellenlage ergibt sich, wenn man sogenannte Lagepläne der Weichengroßteile (Zungenvorrichtung, Herzstückbereich, ggfs. Zwischenschienenteil) hat. Zweitbeste Quelle sind sogenannte Verlegepläne. Hier muss allerdings darauf geachtet werden, dass der Verlegeplan möglichst eine unverbogene Weiche in freier Lage zeigt, um zu einem allgemeingültigen Weichenbausatz zu kommen. Hat man keine Lage- und Verlegepläne, dann ist es zumindest hilfreich, wenn man die Länge der Zungenvorrichtung kennt. Der Herzstückbereich kann zur Not auch rein anhand der sich ergebenden Weichengeometrie konstruiert werden. Wenn man auch über die Zungen gar nichts weiß, kann man die Lage der Zungenspitze auch rechnerisch abschätzen: Sie liegt etwa an der Stelle, an der die seitliche Abweichung des abzweigenden Strangs erstmals 5 mm überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== st3-Datei präparieren ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt bekommt die st3-Datei ihre endgültige Form. Die Antriebs-Optionen werden eingerüstet, Ereignisse und Register gesetzt und die Schaltlogik der beweglichen Weichenteile konfiguriert. Zu achten ist insbesondere darauf, dass in der Datei keine Definitionen enthalten sind, die in einer Weichen-st3 nichts zu suchen haben (zum Beispiel feste Geschwindigkeitswerte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Nachträglicher Austausch der Weichensignalteile ==&lt;br /&gt;
Aufgabe: In einem bestehenden Streckenmodul soll eine Weiche durch eine aktuellere Fassung des Weichenbausatzes ersetzt werden. Zum Beispiel weil man von später hinzugekommenen Verbesserungen im Weichenbausatz profitieren möchte, oder um eine Weiche mit festem Herzstück nachträglich auf bewegliches Herzstück umzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandene Bettung und die Streckenelemente der Altweiche verbleiben in der Strecke, so dass sich die Tätigkeit rein auf die Weichensignalteile beschränkt. Es empfiehlt sich, die neue Weiche vorab komplett vorzubereiten: Falls es eine Bogenweiche ist, wird die Funktion &amp;quot;Gesamte Strecke verbiegen&amp;quot; des 3D-Editors mit den passenden Werten gefüttert (diese entnimmt man dem Dateikopf der verbogenen Teile der Altweiche). Anschließend führt man die Weichennacharbeit durch und schmeißt die nicht benötigten Teile der Weiche per &amp;quot;Weichensignale packen&amp;quot; raus. Dann sagt man &amp;quot;Signal speichern (blaue Richtung)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Altweiche notiert man sich im Fenster &amp;quot;Signaleigenschaften&amp;quot; sämtliche Koordinaten und die zugehörigen Winkel des Signalstandorts. Danach wird dieses Weichensignal mit der abgespeicherten signal.xml überschrieben. Zum Schluss setzt man die Koordinaten und Winkel des Signalstandorts auf die notierten Werte. Wenn alles richtig lief sollte die Weiche danach bündig ans Bestandsnetz anschließen. Bei Umrüstung auf bewegliche Herzstücke müssen noch die nicht mehr benötigten Streckensound-Ereignisse aus den Streckenelementen der Weiche entfernt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2583</id>
		<title>In Zusi umsetzbare Weichentypen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2583"/>
		<updated>2022-12-19T16:32:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: Änderung 2582 von RoterStein (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit nachfolgend eine Liste aller Weichentypen, die bei der Staatsbahn existieren oder existierten. Grün markierte Typen sind in Zusi 3 (ggfs. mit den in der Bemerkungsspalte genannten Tricks) umsetzbar. Soweit nicht gesondert genannt umfasst die Grundform auch immer die daraus abgeleiteten Bogenweichen (bei EW also auch IBW und ABW). Die Schienenform (49, 54, 60) ist - soweit nicht gesondert erwähnt - für Zusi-Zwecke unerheblich, da die Bausätze einheitliche Schienendarstellungen verwenden und die Weichen beim Vorbild auch bei unterschiedlicher Schienenform in den für Zusi relevanten Parametern normalerweise geometrisch identisch sind. Die Abkürzungen fb und gb stehen für Weichen mit beweglichem Herzstück. Beim Vorbild existieren teilweise verschiedene Schreibweisen für die selbe Weiche. Eine &amp;quot;EW 190 1:7,5/1:6,6&amp;quot; und eine &amp;quot;EW 190 1:6,6&amp;quot; sind zum Beispiel die gleiche Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Zum Beispiel Bf Kaiserslautern Hbf W232. Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 140 1:7||Preußische Weiche. Hat verschiedentlich bis heute überlebt und ist noch immer Regelweiche bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus einer 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5/1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:7,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3|| Zum Beispiel Bf Neustadt (Weinstr) Hbf W21; Schwandorf W63, W121 und W303. Maße siehe unten. In den bisherigen Einsatzorten durch EW 190 1:6,6 ersetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:14||Bei dieser Weiche ist die Schienenform nicht egal: EW 49-300-1:14 und EW 54-300-1:14 sind geometrisch verschieden. Warum auch immer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9,4||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:9,4 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gb|| Zum Beispiel ehemals Bf Radbruch W1 / W2.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1379 mm kürzer als bei der normalen 500 1:12. Die praktische Bedeutung ist für Zusi-Zwecke gering: Da die Grundgeometrie absolut identisch zur normalen 500 1:12 ist, hat man ohne Spezialwissen kaum eine Chance, das Vorhandensein einer gekürzten Zungenvorrichtung zu bemerken (die Zungen enden einfach nur drei Schwellen vorher).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1806 mm kürzer als bei der normalen 760 1:14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14/1:15|| Zum Beispiel Bf Wuppertal-Vohwinkel 80W38 / 80W39. Weichenbausatz verfügbar ab Addon 21.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14/1:15 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18 fb|| In Zusi herstellbar aus dem Bausatz 1200 1:18,5 fb. Bei der 1:18 fb sind beide Stränge um je 1,797 m verlängert (der abzweigende Strang als 1200er Bogen). Dies spielt sich somit außerhalb von Zusis Weichenbausatz ab.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5/1:19,277||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:18,5/1:19,277 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:26,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:27,85 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 14. Die Weiche ist im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als geometrisch identisch zur 2500 1:26,5 zu sehen, so dass die selben 3D-Teile verwendet werden können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500 1:18,132 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Rathenow, Frankfurt Flughafen. Einsatzort bis 2020: Appenweier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500/∞ 1:23,735 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:24,257 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:26,5 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen (auch wenn sie so nicht eingesetzt wurde). Vermutlich als Ersatz für Weichen des Typs EW 2500 gedacht gewesen. Konstruktiv handelt es sich um eine 4800/2450 1:24,257 mit verkürztem Endteil. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Lippoldshausen, Fulda.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450/∞ 1:30,686 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot;| EW 6000/3700 1:32,5 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Abzw Bruchsal Rollenberg und Abzw Limburgerhof 5W17. Derzeit nur unter &#039;Verwaltung Add-Ons&#039; verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 7000/6000 1:42 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Bf Rohrbach und Abzw Waghäusel Saalbach. Zusätzlich wohl seit April 2017 Bitterfeld W6703. &amp;lt;!-- &amp;quot;Korbbogen wird nicht mehr neu eingebaut&amp;quot;, my ass... --&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 10000/4000 1:32,05 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einziger Einsatzort dieses Typs ist vermutlich Fallersleben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000/∞ 1:39,173 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Nahrstedt, Gardelegen, Breckenheim, Porz-Wahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100 1:40,154 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Zum Beispiel Bitterfeld W6762.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100/∞ 1:47,6539 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Es existiert wahrscheinlich kein Einsatzort für diesen Typ.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 || Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190 .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus einer DKW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 und 1:6,6|| Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DBKW 500,860/oo/249,763 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DBKW 500,842/oo/249,763 1:9|| Zum Beispiel Hagen Hbf W20. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer DKW 500 1:9 auf einen Radius 500,842.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:7,5|| Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW. ZDW in Zusi zusammensetzbar aus einer ZDW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:9||Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 190 1:7,5|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 850 1:18,5 || Existierte nur in Maschen Rbf (W1221) und sonst nirgendwo. Spätestens im Jahr 2006 war sie dort wieder verschwunden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EIBKW 500,860/249,763 1:9|| z.B. Magdeburg-Sudenburg 38W79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EBKW 500,860/oo 1:9||z.B. Frankfurt/Main Süd W236. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer EKW 500 1:9 auf einen Radius 500,860.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FBW 190 1:8,4R und 1:8,4L||Fährbettweiche, z.B. Puttgarden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:1,829||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,46||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:2,9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:3,224||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:4,032||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:4,444||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:5,5||z.B. Lehrte Pbf W474&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Die 49er Version hat längere Endteile. Das führte beim Vorbild dazu, dass die Kreuzung in vielen Einsatzfällen gekürzt werden musste, wodurch dann Sonderweichen entstanden. Deshalb wurde sie in der 54er Version aufs wesentliche gekürzt. Aus Zusi-Sicht ist eine Umsetzung der 49er Kreuzung nicht wirklich sinnvoll, da die 54er Version universeller einsetzbar ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 54 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:6,964||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7,5|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Es gelten die selben Anmerkungen wie zur Kr 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1200/oo 1:11,515||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 500/oo 1:7,858||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 800/oo 1:5,472|| Nur Linksweiche im Zusi-Bestand vorhanden. Die Rechtsweiche ist keine simple Spiegelung und erfordert eine komplette Neukonstruktion des Weichenbausatzes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200 1:9|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| sym. ABW 215 1:4,8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 190 1:7,5||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 300 1:9||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenauszüge ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 340 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 500 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 830 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 1200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maße von noch fehlenden Weichen ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß a ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreuzungen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683 || 18,896 || 2,498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6 || 34,791 || 2,613 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:6,6 || 24,478 || 1,8387 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:7,5 || 37,024 || 2,452 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:7,5 || 26,502 || 1,755 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen mit Bogenherzstück ====&lt;br /&gt;
Es gilt: Länge der Weiche = 2 * Tangentenlänge. Die Tangentenlänge ist an allen drei Enden der Weiche gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der Weiche&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3 || 30,04 || 2,365&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen nichtbundeseigener Eisenbahnen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 50 1:3,25|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:5|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 140 1:7|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7/1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200-1:9/1:9|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an die noch fehlenden Absteckmaße zu kommen müsste man ein Druckexemplar der VDV-Mitteilung 6602 auftreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbildung von Weichen mit vertauschter Zungenvorrichtung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MVertZV.jpg|thumb|An die Zungenvorrichtung einer Rechtsweiche schließt hier der Herzstückbereich einer Linksweiche an]]&lt;br /&gt;
In seltenen Fällen setzt das Vorbild Weichen mit vertauscher Zungenvorrichtung ein (Beispiel: Weiche 105 im Bahnhof Hamburg-Harburg). An die Zungenvorrichtung schließt dabei ein Herzstückbereich der Gegenrichtung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch zeigte, dass solche Weichen im Prinzip aus Zusis vorhandenen Bausätzen geformt werden können. Allerdings muss man dabei mutwillig Stammgleis und Zweiggleis vertauschen, was die Biegefunktionen des Gleisplaneditors dann an ihre Grenzen bringt. Den vom Weichenbieger ermittelten Krümmungswerten kann danach nicht mehr vertraut werden, und es muss von Hand versucht werden, die Werte so zu manipulieren dass es bei der Überfahrt nicht ruckelt. Meist reicht es, die Vorzeichen der Krümmungswerte in die richtige Richtung weisen zu lassen: Rechtskurven müssen positive Krümmung haben, Linkskurven negative Krümmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in der folgenden Tabelle alle ÖBB-Regelspurweichen grün markiert, für die in Zusi vermutlich der entsprechende DB-Weichenbausatz verwendet werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:6,25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 180 1:8,14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9,51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9 ||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 2600/1600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:3,224||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:4,444||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KR 1:8,144||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in folgender Tabelle alle Schweizer Weichen grün markiert, die zumindest der Bezeichnung nach geometrisch identisch mit einem deutschen Weichenbausatz sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 12000/6100 1:42||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:21,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:16||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:19||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankreich ==&lt;br /&gt;
Aus unerfindlichen Gründen ist es in Frankreich nicht üblich, den Radius in der Typenbezeichnung der Weichen anzugeben. Selbst in den Originalzeichnungen wird er meist nicht explizit genannt. Die tg-Angabe ist keine eindeutige Typenbezeichnung, sondern steht nur für die Endneigung (Sie ergibt sich aus der Länge der mathematischen Weiche vom Weichenbeginn der Verzweigung im Verhältnis zum Abstand vom Abzweiggleis zum Hauptgleis am Weichenende und wird als Dezimalbruch angegeben, in Deutschland würde hier ein Bruch stehen). Zusätzlich können unter der selben tg sowohl einfache Weichen als auch symmetrische Außenbogenweichen existieren. LGV-Weichen kennzeichnen sich durch die Verwendung eines beweglichen Herzstücks. Dieses ist ab einer Geschwindigkeit V ≥ 230 km/h verpflichtend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Weichen (branchements à déviation) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,167 || 30 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 EC || 30 km/h || Extra kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 C || 30 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 C || 40 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,11 L || 40 km/h || Lange Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,085 || 60 km/h || Kann unter bestimmten Umständen mit 70 km/h befahren werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0654 C || 80 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,05 || 100 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0476 || 100 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 120 km/h || Seit dem 27.2.1951 (Ministerialerlass 22211) bis 130 km/h zugelassen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0372 || 130 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0336 C || 160 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0654 L || LGV-Weiche 80 km/h || Lange Weiche..&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0336 L || LGV-Weiche 160 km/h || Lange Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0218 || LGV-Weiche 170 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0154 || LGV-Weiche 230 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symmetrische Weichen (branchements symétrique) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,167 || 40 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 50 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 60 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,085 || 90 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,05 || 120 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 150 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Kreuzungen (traversée oblique) ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß H ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende).&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der gesamten Kreuzung [mm]&lt;br /&gt;
! Spreizung H [mm]&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,344 || 11306 || 1867&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,264 || 14456 || 1864&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,222 || 17356 || 1898&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,167 || 20510 || 1698,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 26704 || 1725&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 31566 || 1729&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Weichenbausatz erstellen ==&lt;br /&gt;
=== Geometriedefinition erstellen ===&lt;br /&gt;
Ob man die Konstruktion eines neuen Weichenbausatzes im 3D-Editor oder im Gleisplaneditor beginnt, hängt von den persönlichen Vorlieben und der Datenlage ab. Hat man Absteckmaße der Weiche, dann bietet es sich an, im Gleisplaneditor zu beginnen. Dort kann man sehr einfach die Absteckung in passende Geometrielemente übersetzen. Im Gleisplaneditor ist es nicht erforderlich, bei der Aufteilung der Geometrieelemente Rücksicht auf spätere Funktionselemente zu nehmen (die z.B. an der passenden Stelle ein Weichenschlaggeräusch auslösen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist: Das sogenannte Speizmaß einer Weiche steht nicht senkrecht zum geraden Strang der Weiche, sondern stellt die kürzeste Entfernung zwischen den Enden des geraden und des abzweigenden Strangs dar. Das Speizmaß steht also mehr oder weniger stark schräg im Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsergebnis speichert man als st2-Datei ab und exportiert es als st3-Datei. Diese st3 dient als Ausgangsbasis für eine erste grundlegende Schienen-Erzeugung im 3D-Editor (siehe nächstes Kapitel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die st2-Datei von Hand in eine turnout.xml-Datei umgemodelt werden. Die Unterschiede der beiden Dateiformate schaut man sich am besten mit einem Diff-Werkzeug anhand schon bestehender Weichenbausätze ab. In der turnout.xml müssen noch die Schnittstellenpunkte definiert werden (das sind die PunktWinkel-Tags nach dem schließenden Elemente-Tag). Diese Schnittstellenpunkte legen fest, wo und in welchem Winkel man später im Gleisplaneditor Elemente an die Weiche anschließen kann. Hierbei kommt es auf Exaktheit an. Insbesondere sollte der Winkel am Schnittstellenpunkt des abzweigenden Stranges exakt der nominellen Endneigung der Weiche entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau der Weiche in 3D ===&lt;br /&gt;
Die im 3D-Editor anhand der st3-Datei erzeugten Schienen importiert man sich nach Blender, schneidet Herzstücke hinein und formt Zungen aus den innenliegenden Schienen. Man modelliert eine Bettung und texturiert die Schwellen darauf. Anschließend modelliert man die &amp;quot;Kleineisen&amp;quot; (Schienenbefestigungen) der Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unzureichender Quellenlage sollte man sich vergegenwärtigen: Bis auf die Grundgeometrie (Speizmaß und Weichenlänge) sind Fehler in einem Zusi-Weichenbausatz auch nachträglich korrigierbar, zur Not sogar an bereits in Streckenmodulen eingebauten Weichen (durch Austausch der Weichensignalteile gegen die aktuelle Version des Bausatzes). Die bestmögliche Quellenlage ergibt sich, wenn man sogenannte Lagepläne der Weichengroßteile (Zungenvorrichtung, Herzstückbereich, ggfs. Zwischenschienenteil) hat. Zweitbeste Quelle sind sogenannte Verlegepläne. Hier muss allerdings darauf geachtet werden, dass der Verlegeplan möglichst eine unverbogene Weiche in freier Lage zeigt, um zu einem allgemeingültigen Weichenbausatz zu kommen. Hat man keine Lage- und Verlegepläne, dann ist es zumindest hilfreich, wenn man die Länge der Zungenvorrichtung kennt. Der Herzstückbereich kann zur Not auch rein anhand der sich ergebenden Weichengeometrie konstruiert werden. Wenn man auch über die Zungen gar nichts weiß, kann man die Lage der Zungenspitze auch rechnerisch abschätzen: Sie liegt etwa an der Stelle, an der die seitliche Abweichung des abzweigenden Strangs erstmals 5 mm überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== st3-Datei präparieren ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt bekommt die st3-Datei ihre endgültige Form. Die Antriebs-Optionen werden eingerüstet, Ereignisse und Register gesetzt und die Schaltlogik der beweglichen Weichenteile konfiguriert. Zu achten ist insbesondere darauf, dass in der Datei keine Definitionen enthalten sind, die in einer Weichen-st3 nichts zu suchen haben (zum Beispiel feste Geschwindigkeitswerte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Nachträglicher Austausch der Weichensignalteile ==&lt;br /&gt;
Aufgabe: In einem bestehenden Streckenmodul soll eine Weiche durch eine aktuellere Fassung des Weichenbausatzes ersetzt werden. Zum Beispiel weil man von später hinzugekommenen Verbesserungen im Weichenbausatz profitieren möchte, oder um eine Weiche mit festem Herzstück nachträglich auf bewegliches Herzstück umzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandene Bettung und die Streckenelemente der Altweiche verbleiben in der Strecke, so dass sich die Tätigkeit rein auf die Weichensignalteile beschränkt. Es empfiehlt sich, die neue Weiche vorab komplett vorzubereiten: Falls es eine Bogenweiche ist, wird die Funktion &amp;quot;Gesamte Strecke verbiegen&amp;quot; des 3D-Editors mit den passenden Werten gefüttert (diese entnimmt man dem Dateikopf der verbogenen Teile der Altweiche). Anschließend führt man die Weichennacharbeit durch und schmeißt die nicht benötigten Teile der Weiche per &amp;quot;Weichensignale packen&amp;quot; raus. Dann sagt man &amp;quot;Signal speichern (blaue Richtung)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Altweiche notiert man sich im Fenster &amp;quot;Signaleigenschaften&amp;quot; sämtliche Koordinaten und die zugehörigen Winkel des Signalstandorts. Danach wird dieses Weichensignal mit der abgespeicherten signal.xml überschrieben. Zum Schluss setzt man die Koordinaten und Winkel des Signalstandorts auf die notierten Werte. Wenn alles richtig lief sollte die Weiche danach bündig ans Bestandsnetz anschließen. Bei Umrüstung auf bewegliche Herzstücke müssen noch die nicht mehr benötigten Streckensound-Ereignisse aus den Streckenelementen der Weiche entfernt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2582</id>
		<title>In Zusi umsetzbare Weichentypen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2582"/>
		<updated>2022-12-19T16:32:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: /* Symmetrische Weichen (branchements symétrique) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit nachfolgend eine Liste aller Weichentypen, die bei der Staatsbahn existieren oder existierten. Grün markierte Typen sind in Zusi 3 (ggfs. mit den in der Bemerkungsspalte genannten Tricks) umsetzbar. Soweit nicht gesondert genannt umfasst die Grundform auch immer die daraus abgeleiteten Bogenweichen (bei EW also auch IBW und ABW). Die Schienenform (49, 54, 60) ist - soweit nicht gesondert erwähnt - für Zusi-Zwecke unerheblich, da die Bausätze einheitliche Schienendarstellungen verwenden und die Weichen beim Vorbild auch bei unterschiedlicher Schienenform in den für Zusi relevanten Parametern normalerweise geometrisch identisch sind. Die Abkürzungen fb und gb stehen für Weichen mit beweglichem Herzstück. Beim Vorbild existieren teilweise verschiedene Schreibweisen für die selbe Weiche. Eine &amp;quot;EW 190 1:7,5/1:6,6&amp;quot; und eine &amp;quot;EW 190 1:6,6&amp;quot; sind zum Beispiel die gleiche Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Zum Beispiel Bf Kaiserslautern Hbf W232. Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 140 1:7||Preußische Weiche. Hat verschiedentlich bis heute überlebt und ist noch immer Regelweiche bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus einer 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5/1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:7,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3|| Zum Beispiel Bf Neustadt (Weinstr) Hbf W21; Schwandorf W63, W121 und W303. Maße siehe unten. In den bisherigen Einsatzorten durch EW 190 1:6,6 ersetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:14||Bei dieser Weiche ist die Schienenform nicht egal: EW 49-300-1:14 und EW 54-300-1:14 sind geometrisch verschieden. Warum auch immer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9,4||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:9,4 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gb|| Zum Beispiel ehemals Bf Radbruch W1 / W2.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1379 mm kürzer als bei der normalen 500 1:12. Die praktische Bedeutung ist für Zusi-Zwecke gering: Da die Grundgeometrie absolut identisch zur normalen 500 1:12 ist, hat man ohne Spezialwissen kaum eine Chance, das Vorhandensein einer gekürzten Zungenvorrichtung zu bemerken (die Zungen enden einfach nur drei Schwellen vorher).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1806 mm kürzer als bei der normalen 760 1:14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14/1:15|| Zum Beispiel Bf Wuppertal-Vohwinkel 80W38 / 80W39. Weichenbausatz verfügbar ab Addon 21.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14/1:15 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18 fb|| In Zusi herstellbar aus dem Bausatz 1200 1:18,5 fb. Bei der 1:18 fb sind beide Stränge um je 1,797 m verlängert (der abzweigende Strang als 1200er Bogen). Dies spielt sich somit außerhalb von Zusis Weichenbausatz ab.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5/1:19,277||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:18,5/1:19,277 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:26,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:27,85 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 14. Die Weiche ist im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als geometrisch identisch zur 2500 1:26,5 zu sehen, so dass die selben 3D-Teile verwendet werden können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500 1:18,132 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Rathenow, Frankfurt Flughafen. Einsatzort bis 2020: Appenweier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500/∞ 1:23,735 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:24,257 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:26,5 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen (auch wenn sie so nicht eingesetzt wurde). Vermutlich als Ersatz für Weichen des Typs EW 2500 gedacht gewesen. Konstruktiv handelt es sich um eine 4800/2450 1:24,257 mit verkürztem Endteil. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Lippoldshausen, Fulda.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450/∞ 1:30,686 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot;| EW 6000/3700 1:32,5 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Abzw Bruchsal Rollenberg und Abzw Limburgerhof 5W17. Derzeit nur unter &#039;Verwaltung Add-Ons&#039; verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 7000/6000 1:42 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Bf Rohrbach und Abzw Waghäusel Saalbach. Zusätzlich wohl seit April 2017 Bitterfeld W6703. &amp;lt;!-- &amp;quot;Korbbogen wird nicht mehr neu eingebaut&amp;quot;, my ass... --&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 10000/4000 1:32,05 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einziger Einsatzort dieses Typs ist vermutlich Fallersleben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000/∞ 1:39,173 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Nahrstedt, Gardelegen, Breckenheim, Porz-Wahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100 1:40,154 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Zum Beispiel Bitterfeld W6762.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100/∞ 1:47,6539 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Es existiert wahrscheinlich kein Einsatzort für diesen Typ.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 || Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190 .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus einer DKW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 und 1:6,6|| Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DBKW 500,860/oo/249,763 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DBKW 500,842/oo/249,763 1:9|| Zum Beispiel Hagen Hbf W20. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer DKW 500 1:9 auf einen Radius 500,842.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:7,5|| Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW. ZDW in Zusi zusammensetzbar aus einer ZDW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:9||Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 190 1:7,5|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 850 1:18,5 || Existierte nur in Maschen Rbf (W1221) und sonst nirgendwo. Spätestens im Jahr 2006 war sie dort wieder verschwunden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EIBKW 500,860/249,763 1:9|| z.B. Magdeburg-Sudenburg 38W79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EBKW 500,860/oo 1:9||z.B. Frankfurt/Main Süd W236. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer EKW 500 1:9 auf einen Radius 500,860.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FBW 190 1:8,4R und 1:8,4L||Fährbettweiche, z.B. Puttgarden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:1,829||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,46||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:2,9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:3,224||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:4,032||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:4,444||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:5,5||z.B. Lehrte Pbf W474&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Die 49er Version hat längere Endteile. Das führte beim Vorbild dazu, dass die Kreuzung in vielen Einsatzfällen gekürzt werden musste, wodurch dann Sonderweichen entstanden. Deshalb wurde sie in der 54er Version aufs wesentliche gekürzt. Aus Zusi-Sicht ist eine Umsetzung der 49er Kreuzung nicht wirklich sinnvoll, da die 54er Version universeller einsetzbar ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 54 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:6,964||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7,5|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Es gelten die selben Anmerkungen wie zur Kr 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1200/oo 1:11,515||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 500/oo 1:7,858||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 800/oo 1:5,472|| Nur Linksweiche im Zusi-Bestand vorhanden. Die Rechtsweiche ist keine simple Spiegelung und erfordert eine komplette Neukonstruktion des Weichenbausatzes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200 1:9|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| sym. ABW 215 1:4,8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 190 1:7,5||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 300 1:9||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenauszüge ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 340 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 500 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 830 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 1200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maße von noch fehlenden Weichen ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß a ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreuzungen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683 || 18,896 || 2,498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6 || 34,791 || 2,613 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:6,6 || 24,478 || 1,8387 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:7,5 || 37,024 || 2,452 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:7,5 || 26,502 || 1,755 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen mit Bogenherzstück ====&lt;br /&gt;
Es gilt: Länge der Weiche = 2 * Tangentenlänge. Die Tangentenlänge ist an allen drei Enden der Weiche gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der Weiche&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3 || 30,04 || 2,365&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen nichtbundeseigener Eisenbahnen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 50 1:3,25|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:5|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 140 1:7|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7/1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200-1:9/1:9|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an die noch fehlenden Absteckmaße zu kommen müsste man ein Druckexemplar der VDV-Mitteilung 6602 auftreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbildung von Weichen mit vertauschter Zungenvorrichtung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MVertZV.jpg|thumb|An die Zungenvorrichtung einer Rechtsweiche schließt hier der Herzstückbereich einer Linksweiche an]]&lt;br /&gt;
In seltenen Fällen setzt das Vorbild Weichen mit vertauscher Zungenvorrichtung ein (Beispiel: Weiche 105 im Bahnhof Hamburg-Harburg). An die Zungenvorrichtung schließt dabei ein Herzstückbereich der Gegenrichtung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch zeigte, dass solche Weichen im Prinzip aus Zusis vorhandenen Bausätzen geformt werden können. Allerdings muss man dabei mutwillig Stammgleis und Zweiggleis vertauschen, was die Biegefunktionen des Gleisplaneditors dann an ihre Grenzen bringt. Den vom Weichenbieger ermittelten Krümmungswerten kann danach nicht mehr vertraut werden, und es muss von Hand versucht werden, die Werte so zu manipulieren dass es bei der Überfahrt nicht ruckelt. Meist reicht es, die Vorzeichen der Krümmungswerte in die richtige Richtung weisen zu lassen: Rechtskurven müssen positive Krümmung haben, Linkskurven negative Krümmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in der folgenden Tabelle alle ÖBB-Regelspurweichen grün markiert, für die in Zusi vermutlich der entsprechende DB-Weichenbausatz verwendet werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:6,25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 180 1:8,14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9,51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9 ||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 2600/1600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:3,224||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:4,444||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KR 1:8,144||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in folgender Tabelle alle Schweizer Weichen grün markiert, die zumindest der Bezeichnung nach geometrisch identisch mit einem deutschen Weichenbausatz sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 12000/6100 1:42||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:21,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:16||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:19||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankreich ==&lt;br /&gt;
Aus unerfindlichen Gründen ist es in Frankreich nicht üblich, den Radius in der Typenbezeichnung der Weichen anzugeben. Selbst in den Originalzeichnungen wird er meist nicht explizit genannt. Die tg-Angabe ist keine eindeutige Typenbezeichnung, sondern steht nur für die Endneigung (Sie ergibt sich aus der Länge der mathematischen Weiche vom Weichenbeginn der Verzweigung im Verhältnis zum Abstand vom Abzweiggleis zum Hauptgleis am Weichenende und wird als Dezimalbruch angegeben, in Deutschland würde hier ein Bruch stehen). Zusätzlich können unter der selben tg sowohl einfache Weichen als auch symmetrische Außenbogenweichen existieren. LGV-Weichen kennzeichnen sich durch die Verwendung eines beweglichen Herzstücks. Dieses ist ab einer Geschwindigkeit V ≥ 230 km/h verpflichtend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Weichen (branchements à déviation) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,167 || 30 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 EC || 30 km/h || Extra kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 C || 30 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 C || 40 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,11 L || 40 km/h || Lange Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,085 || 60 km/h || Kann unter bestimmten Umständen mit 70 km/h befahren werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0654 C || 80 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,05 || 100 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0476 || 100 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 120 km/h || Seit dem 27.2.1951 (Ministerialerlass 22211) bis 130 km/h zugelassen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0372 || 130 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0336 C || 160 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0654 L || LGV-Weiche 80 km/h || Lange Weiche..&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0336 L || LGV-Weiche 160 km/h || Lange Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0218 || LGV-Weiche 170 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0154 || LGV-Weiche 230 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symmetrische Weichen (branchements symétrique) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,167 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,11 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,085 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,05 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Kreuzungen (traversée oblique) ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß H ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende).&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der gesamten Kreuzung [mm]&lt;br /&gt;
! Spreizung H [mm]&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,344 || 11306 || 1867&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,264 || 14456 || 1864&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,222 || 17356 || 1898&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,167 || 20510 || 1698,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 26704 || 1725&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 31566 || 1729&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Weichenbausatz erstellen ==&lt;br /&gt;
=== Geometriedefinition erstellen ===&lt;br /&gt;
Ob man die Konstruktion eines neuen Weichenbausatzes im 3D-Editor oder im Gleisplaneditor beginnt, hängt von den persönlichen Vorlieben und der Datenlage ab. Hat man Absteckmaße der Weiche, dann bietet es sich an, im Gleisplaneditor zu beginnen. Dort kann man sehr einfach die Absteckung in passende Geometrielemente übersetzen. Im Gleisplaneditor ist es nicht erforderlich, bei der Aufteilung der Geometrieelemente Rücksicht auf spätere Funktionselemente zu nehmen (die z.B. an der passenden Stelle ein Weichenschlaggeräusch auslösen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist: Das sogenannte Speizmaß einer Weiche steht nicht senkrecht zum geraden Strang der Weiche, sondern stellt die kürzeste Entfernung zwischen den Enden des geraden und des abzweigenden Strangs dar. Das Speizmaß steht also mehr oder weniger stark schräg im Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsergebnis speichert man als st2-Datei ab und exportiert es als st3-Datei. Diese st3 dient als Ausgangsbasis für eine erste grundlegende Schienen-Erzeugung im 3D-Editor (siehe nächstes Kapitel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die st2-Datei von Hand in eine turnout.xml-Datei umgemodelt werden. Die Unterschiede der beiden Dateiformate schaut man sich am besten mit einem Diff-Werkzeug anhand schon bestehender Weichenbausätze ab. In der turnout.xml müssen noch die Schnittstellenpunkte definiert werden (das sind die PunktWinkel-Tags nach dem schließenden Elemente-Tag). Diese Schnittstellenpunkte legen fest, wo und in welchem Winkel man später im Gleisplaneditor Elemente an die Weiche anschließen kann. Hierbei kommt es auf Exaktheit an. Insbesondere sollte der Winkel am Schnittstellenpunkt des abzweigenden Stranges exakt der nominellen Endneigung der Weiche entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau der Weiche in 3D ===&lt;br /&gt;
Die im 3D-Editor anhand der st3-Datei erzeugten Schienen importiert man sich nach Blender, schneidet Herzstücke hinein und formt Zungen aus den innenliegenden Schienen. Man modelliert eine Bettung und texturiert die Schwellen darauf. Anschließend modelliert man die &amp;quot;Kleineisen&amp;quot; (Schienenbefestigungen) der Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unzureichender Quellenlage sollte man sich vergegenwärtigen: Bis auf die Grundgeometrie (Speizmaß und Weichenlänge) sind Fehler in einem Zusi-Weichenbausatz auch nachträglich korrigierbar, zur Not sogar an bereits in Streckenmodulen eingebauten Weichen (durch Austausch der Weichensignalteile gegen die aktuelle Version des Bausatzes). Die bestmögliche Quellenlage ergibt sich, wenn man sogenannte Lagepläne der Weichengroßteile (Zungenvorrichtung, Herzstückbereich, ggfs. Zwischenschienenteil) hat. Zweitbeste Quelle sind sogenannte Verlegepläne. Hier muss allerdings darauf geachtet werden, dass der Verlegeplan möglichst eine unverbogene Weiche in freier Lage zeigt, um zu einem allgemeingültigen Weichenbausatz zu kommen. Hat man keine Lage- und Verlegepläne, dann ist es zumindest hilfreich, wenn man die Länge der Zungenvorrichtung kennt. Der Herzstückbereich kann zur Not auch rein anhand der sich ergebenden Weichengeometrie konstruiert werden. Wenn man auch über die Zungen gar nichts weiß, kann man die Lage der Zungenspitze auch rechnerisch abschätzen: Sie liegt etwa an der Stelle, an der die seitliche Abweichung des abzweigenden Strangs erstmals 5 mm überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== st3-Datei präparieren ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt bekommt die st3-Datei ihre endgültige Form. Die Antriebs-Optionen werden eingerüstet, Ereignisse und Register gesetzt und die Schaltlogik der beweglichen Weichenteile konfiguriert. Zu achten ist insbesondere darauf, dass in der Datei keine Definitionen enthalten sind, die in einer Weichen-st3 nichts zu suchen haben (zum Beispiel feste Geschwindigkeitswerte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Nachträglicher Austausch der Weichensignalteile ==&lt;br /&gt;
Aufgabe: In einem bestehenden Streckenmodul soll eine Weiche durch eine aktuellere Fassung des Weichenbausatzes ersetzt werden. Zum Beispiel weil man von später hinzugekommenen Verbesserungen im Weichenbausatz profitieren möchte, oder um eine Weiche mit festem Herzstück nachträglich auf bewegliches Herzstück umzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandene Bettung und die Streckenelemente der Altweiche verbleiben in der Strecke, so dass sich die Tätigkeit rein auf die Weichensignalteile beschränkt. Es empfiehlt sich, die neue Weiche vorab komplett vorzubereiten: Falls es eine Bogenweiche ist, wird die Funktion &amp;quot;Gesamte Strecke verbiegen&amp;quot; des 3D-Editors mit den passenden Werten gefüttert (diese entnimmt man dem Dateikopf der verbogenen Teile der Altweiche). Anschließend führt man die Weichennacharbeit durch und schmeißt die nicht benötigten Teile der Weiche per &amp;quot;Weichensignale packen&amp;quot; raus. Dann sagt man &amp;quot;Signal speichern (blaue Richtung)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Altweiche notiert man sich im Fenster &amp;quot;Signaleigenschaften&amp;quot; sämtliche Koordinaten und die zugehörigen Winkel des Signalstandorts. Danach wird dieses Weichensignal mit der abgespeicherten signal.xml überschrieben. Zum Schluss setzt man die Koordinaten und Winkel des Signalstandorts auf die notierten Werte. Wenn alles richtig lief sollte die Weiche danach bündig ans Bestandsnetz anschließen. Bei Umrüstung auf bewegliche Herzstücke müssen noch die nicht mehr benötigten Streckensound-Ereignisse aus den Streckenelementen der Weiche entfernt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2581</id>
		<title>In Zusi umsetzbare Weichentypen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2581"/>
		<updated>2022-12-19T16:29:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: /* Einfache Weichen (branchements à déviation) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit nachfolgend eine Liste aller Weichentypen, die bei der Staatsbahn existieren oder existierten. Grün markierte Typen sind in Zusi 3 (ggfs. mit den in der Bemerkungsspalte genannten Tricks) umsetzbar. Soweit nicht gesondert genannt umfasst die Grundform auch immer die daraus abgeleiteten Bogenweichen (bei EW also auch IBW und ABW). Die Schienenform (49, 54, 60) ist - soweit nicht gesondert erwähnt - für Zusi-Zwecke unerheblich, da die Bausätze einheitliche Schienendarstellungen verwenden und die Weichen beim Vorbild auch bei unterschiedlicher Schienenform in den für Zusi relevanten Parametern normalerweise geometrisch identisch sind. Die Abkürzungen fb und gb stehen für Weichen mit beweglichem Herzstück. Beim Vorbild existieren teilweise verschiedene Schreibweisen für die selbe Weiche. Eine &amp;quot;EW 190 1:7,5/1:6,6&amp;quot; und eine &amp;quot;EW 190 1:6,6&amp;quot; sind zum Beispiel die gleiche Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Zum Beispiel Bf Kaiserslautern Hbf W232. Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 140 1:7||Preußische Weiche. Hat verschiedentlich bis heute überlebt und ist noch immer Regelweiche bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus einer 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5/1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:7,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3|| Zum Beispiel Bf Neustadt (Weinstr) Hbf W21; Schwandorf W63, W121 und W303. Maße siehe unten. In den bisherigen Einsatzorten durch EW 190 1:6,6 ersetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:14||Bei dieser Weiche ist die Schienenform nicht egal: EW 49-300-1:14 und EW 54-300-1:14 sind geometrisch verschieden. Warum auch immer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9,4||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:9,4 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gb|| Zum Beispiel ehemals Bf Radbruch W1 / W2.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1379 mm kürzer als bei der normalen 500 1:12. Die praktische Bedeutung ist für Zusi-Zwecke gering: Da die Grundgeometrie absolut identisch zur normalen 500 1:12 ist, hat man ohne Spezialwissen kaum eine Chance, das Vorhandensein einer gekürzten Zungenvorrichtung zu bemerken (die Zungen enden einfach nur drei Schwellen vorher).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1806 mm kürzer als bei der normalen 760 1:14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14/1:15|| Zum Beispiel Bf Wuppertal-Vohwinkel 80W38 / 80W39. Weichenbausatz verfügbar ab Addon 21.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14/1:15 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18 fb|| In Zusi herstellbar aus dem Bausatz 1200 1:18,5 fb. Bei der 1:18 fb sind beide Stränge um je 1,797 m verlängert (der abzweigende Strang als 1200er Bogen). Dies spielt sich somit außerhalb von Zusis Weichenbausatz ab.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5/1:19,277||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:18,5/1:19,277 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:26,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:27,85 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 14. Die Weiche ist im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als geometrisch identisch zur 2500 1:26,5 zu sehen, so dass die selben 3D-Teile verwendet werden können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500 1:18,132 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Rathenow, Frankfurt Flughafen. Einsatzort bis 2020: Appenweier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500/∞ 1:23,735 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:24,257 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:26,5 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen (auch wenn sie so nicht eingesetzt wurde). Vermutlich als Ersatz für Weichen des Typs EW 2500 gedacht gewesen. Konstruktiv handelt es sich um eine 4800/2450 1:24,257 mit verkürztem Endteil. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Lippoldshausen, Fulda.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450/∞ 1:30,686 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot;| EW 6000/3700 1:32,5 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Abzw Bruchsal Rollenberg und Abzw Limburgerhof 5W17. Derzeit nur unter &#039;Verwaltung Add-Ons&#039; verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 7000/6000 1:42 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Bf Rohrbach und Abzw Waghäusel Saalbach. Zusätzlich wohl seit April 2017 Bitterfeld W6703. &amp;lt;!-- &amp;quot;Korbbogen wird nicht mehr neu eingebaut&amp;quot;, my ass... --&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 10000/4000 1:32,05 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einziger Einsatzort dieses Typs ist vermutlich Fallersleben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000/∞ 1:39,173 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Nahrstedt, Gardelegen, Breckenheim, Porz-Wahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100 1:40,154 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Zum Beispiel Bitterfeld W6762.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100/∞ 1:47,6539 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Es existiert wahrscheinlich kein Einsatzort für diesen Typ.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 || Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190 .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus einer DKW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 und 1:6,6|| Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DBKW 500,860/oo/249,763 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DBKW 500,842/oo/249,763 1:9|| Zum Beispiel Hagen Hbf W20. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer DKW 500 1:9 auf einen Radius 500,842.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:7,5|| Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW. ZDW in Zusi zusammensetzbar aus einer ZDW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:9||Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 190 1:7,5|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 850 1:18,5 || Existierte nur in Maschen Rbf (W1221) und sonst nirgendwo. Spätestens im Jahr 2006 war sie dort wieder verschwunden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EIBKW 500,860/249,763 1:9|| z.B. Magdeburg-Sudenburg 38W79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EBKW 500,860/oo 1:9||z.B. Frankfurt/Main Süd W236. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer EKW 500 1:9 auf einen Radius 500,860.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FBW 190 1:8,4R und 1:8,4L||Fährbettweiche, z.B. Puttgarden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:1,829||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,46||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:2,9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:3,224||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:4,032||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:4,444||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:5,5||z.B. Lehrte Pbf W474&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Die 49er Version hat längere Endteile. Das führte beim Vorbild dazu, dass die Kreuzung in vielen Einsatzfällen gekürzt werden musste, wodurch dann Sonderweichen entstanden. Deshalb wurde sie in der 54er Version aufs wesentliche gekürzt. Aus Zusi-Sicht ist eine Umsetzung der 49er Kreuzung nicht wirklich sinnvoll, da die 54er Version universeller einsetzbar ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 54 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:6,964||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7,5|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Es gelten die selben Anmerkungen wie zur Kr 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1200/oo 1:11,515||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 500/oo 1:7,858||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 800/oo 1:5,472|| Nur Linksweiche im Zusi-Bestand vorhanden. Die Rechtsweiche ist keine simple Spiegelung und erfordert eine komplette Neukonstruktion des Weichenbausatzes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200 1:9|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| sym. ABW 215 1:4,8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 190 1:7,5||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 300 1:9||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenauszüge ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 340 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 500 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 830 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 1200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maße von noch fehlenden Weichen ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß a ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreuzungen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683 || 18,896 || 2,498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6 || 34,791 || 2,613 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:6,6 || 24,478 || 1,8387 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:7,5 || 37,024 || 2,452 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:7,5 || 26,502 || 1,755 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen mit Bogenherzstück ====&lt;br /&gt;
Es gilt: Länge der Weiche = 2 * Tangentenlänge. Die Tangentenlänge ist an allen drei Enden der Weiche gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der Weiche&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3 || 30,04 || 2,365&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen nichtbundeseigener Eisenbahnen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 50 1:3,25|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:5|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 140 1:7|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7/1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200-1:9/1:9|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an die noch fehlenden Absteckmaße zu kommen müsste man ein Druckexemplar der VDV-Mitteilung 6602 auftreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbildung von Weichen mit vertauschter Zungenvorrichtung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MVertZV.jpg|thumb|An die Zungenvorrichtung einer Rechtsweiche schließt hier der Herzstückbereich einer Linksweiche an]]&lt;br /&gt;
In seltenen Fällen setzt das Vorbild Weichen mit vertauscher Zungenvorrichtung ein (Beispiel: Weiche 105 im Bahnhof Hamburg-Harburg). An die Zungenvorrichtung schließt dabei ein Herzstückbereich der Gegenrichtung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch zeigte, dass solche Weichen im Prinzip aus Zusis vorhandenen Bausätzen geformt werden können. Allerdings muss man dabei mutwillig Stammgleis und Zweiggleis vertauschen, was die Biegefunktionen des Gleisplaneditors dann an ihre Grenzen bringt. Den vom Weichenbieger ermittelten Krümmungswerten kann danach nicht mehr vertraut werden, und es muss von Hand versucht werden, die Werte so zu manipulieren dass es bei der Überfahrt nicht ruckelt. Meist reicht es, die Vorzeichen der Krümmungswerte in die richtige Richtung weisen zu lassen: Rechtskurven müssen positive Krümmung haben, Linkskurven negative Krümmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in der folgenden Tabelle alle ÖBB-Regelspurweichen grün markiert, für die in Zusi vermutlich der entsprechende DB-Weichenbausatz verwendet werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:6,25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 180 1:8,14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9,51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9 ||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 2600/1600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:3,224||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:4,444||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KR 1:8,144||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in folgender Tabelle alle Schweizer Weichen grün markiert, die zumindest der Bezeichnung nach geometrisch identisch mit einem deutschen Weichenbausatz sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 12000/6100 1:42||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:21,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:16||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:19||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankreich ==&lt;br /&gt;
Aus unerfindlichen Gründen ist es in Frankreich nicht üblich, den Radius in der Typenbezeichnung der Weichen anzugeben. Selbst in den Originalzeichnungen wird er meist nicht explizit genannt. Die tg-Angabe ist keine eindeutige Typenbezeichnung, sondern steht nur für die Endneigung (Sie ergibt sich aus der Länge der mathematischen Weiche vom Weichenbeginn der Verzweigung im Verhältnis zum Abstand vom Abzweiggleis zum Hauptgleis am Weichenende und wird als Dezimalbruch angegeben, in Deutschland würde hier ein Bruch stehen). Zusätzlich können unter der selben tg sowohl einfache Weichen als auch symmetrische Außenbogenweichen existieren. LGV-Weichen kennzeichnen sich durch die Verwendung eines beweglichen Herzstücks. Dieses ist ab einer Geschwindigkeit V ≥ 230 km/h verpflichtend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Weichen (branchements à déviation) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,167 || 30 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 EC || 30 km/h || Extra kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 C || 30 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 C || 40 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,11 L || 40 km/h || Lange Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,085 || 60 km/h || Kann unter bestimmten Umständen mit 70 km/h befahren werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0654 C || 80 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,05 || 100 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0476 || 100 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 120 km/h || Seit dem 27.2.1951 (Ministerialerlass 22211) bis 130 km/h zugelassen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0372 || 130 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0336 C || 160 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0654 L || LGV-Weiche 80 km/h || Lange Weiche..&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0336 L || LGV-Weiche 160 km/h || Lange Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0218 || LGV-Weiche 170 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot; | tg 0,0154 || LGV-Weiche 230 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symmetrische Weichen (branchements symétrique) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,167 || 40 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 50 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 60 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,085 || 90 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,05 || 120 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 150 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Kreuzungen (traversée oblique) ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß H ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende).&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der gesamten Kreuzung [mm]&lt;br /&gt;
! Spreizung H [mm]&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,344 || 11306 || 1867&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,264 || 14456 || 1864&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,222 || 17356 || 1898&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,167 || 20510 || 1698,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 26704 || 1725&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 31566 || 1729&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Weichenbausatz erstellen ==&lt;br /&gt;
=== Geometriedefinition erstellen ===&lt;br /&gt;
Ob man die Konstruktion eines neuen Weichenbausatzes im 3D-Editor oder im Gleisplaneditor beginnt, hängt von den persönlichen Vorlieben und der Datenlage ab. Hat man Absteckmaße der Weiche, dann bietet es sich an, im Gleisplaneditor zu beginnen. Dort kann man sehr einfach die Absteckung in passende Geometrielemente übersetzen. Im Gleisplaneditor ist es nicht erforderlich, bei der Aufteilung der Geometrieelemente Rücksicht auf spätere Funktionselemente zu nehmen (die z.B. an der passenden Stelle ein Weichenschlaggeräusch auslösen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist: Das sogenannte Speizmaß einer Weiche steht nicht senkrecht zum geraden Strang der Weiche, sondern stellt die kürzeste Entfernung zwischen den Enden des geraden und des abzweigenden Strangs dar. Das Speizmaß steht also mehr oder weniger stark schräg im Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsergebnis speichert man als st2-Datei ab und exportiert es als st3-Datei. Diese st3 dient als Ausgangsbasis für eine erste grundlegende Schienen-Erzeugung im 3D-Editor (siehe nächstes Kapitel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die st2-Datei von Hand in eine turnout.xml-Datei umgemodelt werden. Die Unterschiede der beiden Dateiformate schaut man sich am besten mit einem Diff-Werkzeug anhand schon bestehender Weichenbausätze ab. In der turnout.xml müssen noch die Schnittstellenpunkte definiert werden (das sind die PunktWinkel-Tags nach dem schließenden Elemente-Tag). Diese Schnittstellenpunkte legen fest, wo und in welchem Winkel man später im Gleisplaneditor Elemente an die Weiche anschließen kann. Hierbei kommt es auf Exaktheit an. Insbesondere sollte der Winkel am Schnittstellenpunkt des abzweigenden Stranges exakt der nominellen Endneigung der Weiche entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau der Weiche in 3D ===&lt;br /&gt;
Die im 3D-Editor anhand der st3-Datei erzeugten Schienen importiert man sich nach Blender, schneidet Herzstücke hinein und formt Zungen aus den innenliegenden Schienen. Man modelliert eine Bettung und texturiert die Schwellen darauf. Anschließend modelliert man die &amp;quot;Kleineisen&amp;quot; (Schienenbefestigungen) der Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unzureichender Quellenlage sollte man sich vergegenwärtigen: Bis auf die Grundgeometrie (Speizmaß und Weichenlänge) sind Fehler in einem Zusi-Weichenbausatz auch nachträglich korrigierbar, zur Not sogar an bereits in Streckenmodulen eingebauten Weichen (durch Austausch der Weichensignalteile gegen die aktuelle Version des Bausatzes). Die bestmögliche Quellenlage ergibt sich, wenn man sogenannte Lagepläne der Weichengroßteile (Zungenvorrichtung, Herzstückbereich, ggfs. Zwischenschienenteil) hat. Zweitbeste Quelle sind sogenannte Verlegepläne. Hier muss allerdings darauf geachtet werden, dass der Verlegeplan möglichst eine unverbogene Weiche in freier Lage zeigt, um zu einem allgemeingültigen Weichenbausatz zu kommen. Hat man keine Lage- und Verlegepläne, dann ist es zumindest hilfreich, wenn man die Länge der Zungenvorrichtung kennt. Der Herzstückbereich kann zur Not auch rein anhand der sich ergebenden Weichengeometrie konstruiert werden. Wenn man auch über die Zungen gar nichts weiß, kann man die Lage der Zungenspitze auch rechnerisch abschätzen: Sie liegt etwa an der Stelle, an der die seitliche Abweichung des abzweigenden Strangs erstmals 5 mm überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== st3-Datei präparieren ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt bekommt die st3-Datei ihre endgültige Form. Die Antriebs-Optionen werden eingerüstet, Ereignisse und Register gesetzt und die Schaltlogik der beweglichen Weichenteile konfiguriert. Zu achten ist insbesondere darauf, dass in der Datei keine Definitionen enthalten sind, die in einer Weichen-st3 nichts zu suchen haben (zum Beispiel feste Geschwindigkeitswerte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Nachträglicher Austausch der Weichensignalteile ==&lt;br /&gt;
Aufgabe: In einem bestehenden Streckenmodul soll eine Weiche durch eine aktuellere Fassung des Weichenbausatzes ersetzt werden. Zum Beispiel weil man von später hinzugekommenen Verbesserungen im Weichenbausatz profitieren möchte, oder um eine Weiche mit festem Herzstück nachträglich auf bewegliches Herzstück umzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandene Bettung und die Streckenelemente der Altweiche verbleiben in der Strecke, so dass sich die Tätigkeit rein auf die Weichensignalteile beschränkt. Es empfiehlt sich, die neue Weiche vorab komplett vorzubereiten: Falls es eine Bogenweiche ist, wird die Funktion &amp;quot;Gesamte Strecke verbiegen&amp;quot; des 3D-Editors mit den passenden Werten gefüttert (diese entnimmt man dem Dateikopf der verbogenen Teile der Altweiche). Anschließend führt man die Weichennacharbeit durch und schmeißt die nicht benötigten Teile der Weiche per &amp;quot;Weichensignale packen&amp;quot; raus. Dann sagt man &amp;quot;Signal speichern (blaue Richtung)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Altweiche notiert man sich im Fenster &amp;quot;Signaleigenschaften&amp;quot; sämtliche Koordinaten und die zugehörigen Winkel des Signalstandorts. Danach wird dieses Weichensignal mit der abgespeicherten signal.xml überschrieben. Zum Schluss setzt man die Koordinaten und Winkel des Signalstandorts auf die notierten Werte. Wenn alles richtig lief sollte die Weiche danach bündig ans Bestandsnetz anschließen. Bei Umrüstung auf bewegliche Herzstücke müssen noch die nicht mehr benötigten Streckensound-Ereignisse aus den Streckenelementen der Weiche entfernt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2578</id>
		<title>In Zusi umsetzbare Weichentypen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2578"/>
		<updated>2022-12-17T19:40:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: /* Einfache Weichen (branchements à déviation) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit nachfolgend eine Liste aller Weichentypen, die bei der Staatsbahn existieren oder existierten. Grün markierte Typen sind in Zusi 3 (ggfs. mit den in der Bemerkungsspalte genannten Tricks) umsetzbar. Soweit nicht gesondert genannt umfasst die Grundform auch immer die daraus abgeleiteten Bogenweichen (bei EW also auch IBW und ABW). Die Schienenform (49, 54, 60) ist - soweit nicht gesondert erwähnt - für Zusi-Zwecke unerheblich, da die Bausätze einheitliche Schienendarstellungen verwenden und die Weichen beim Vorbild auch bei unterschiedlicher Schienenform in den für Zusi relevanten Parametern normalerweise geometrisch identisch sind. Die Abkürzungen fb und gb stehen für Weichen mit beweglichem Herzstück. Beim Vorbild existieren teilweise verschiedene Schreibweisen für die selbe Weiche. Eine &amp;quot;EW 190 1:7,5/1:6,6&amp;quot; und eine &amp;quot;EW 190 1:6,6&amp;quot; sind zum Beispiel die gleiche Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Zum Beispiel Bf Kaiserslautern Hbf W232. Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 140 1:7||Preußische Weiche. Hat verschiedentlich bis heute überlebt und ist noch immer Regelweiche bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus einer 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5/1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:7,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3|| Zum Beispiel Bf Neustadt (Weinstr) Hbf W21; Schwandorf W63, W121 und W303. Maße siehe unten. In den bisherigen Einsatzorten durch EW 190 1:6,6 ersetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:14||Bei dieser Weiche ist die Schienenform nicht egal: EW 49-300-1:14 und EW 54-300-1:14 sind geometrisch verschieden. Warum auch immer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9,4||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:9,4 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gb|| Zum Beispiel ehemals Bf Radbruch W1 / W2.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1379 mm kürzer als bei der normalen 500 1:12. Die praktische Bedeutung ist für Zusi-Zwecke gering: Da die Grundgeometrie absolut identisch zur normalen 500 1:12 ist, hat man ohne Spezialwissen kaum eine Chance, das Vorhandensein einer gekürzten Zungenvorrichtung zu bemerken (die Zungen enden einfach nur drei Schwellen vorher).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1806 mm kürzer als bei der normalen 760 1:14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14/1:15|| Zum Beispiel Bf Wuppertal-Vohwinkel 80W38 / 80W39. Weichenbausatz verfügbar ab Addon 21.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14/1:15 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18 fb|| In Zusi herstellbar aus dem Bausatz 1200 1:18,5 fb. Bei der 1:18 fb sind beide Stränge um je 1,797 m verlängert (der abzweigende Strang als 1200er Bogen). Dies spielt sich somit außerhalb von Zusis Weichenbausatz ab.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5/1:19,277||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:18,5/1:19,277 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:26,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:27,85 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 14. Die Weiche ist im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als geometrisch identisch zur 2500 1:26,5 zu sehen, so dass die selben 3D-Teile verwendet werden können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500 1:18,132 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Rathenow, Frankfurt Flughafen. Einsatzort bis 2020: Appenweier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500/∞ 1:23,735 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:24,257 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:26,5 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen (auch wenn sie so nicht eingesetzt wurde). Vermutlich als Ersatz für Weichen des Typs EW 2500 gedacht gewesen. Konstruktiv handelt es sich um eine 4800/2450 1:24,257 mit verkürztem Endteil. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Lippoldshausen, Fulda.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450/∞ 1:30,686 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot;| EW 6000/3700 1:32,5 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Abzw Bruchsal Rollenberg und Abzw Limburgerhof 5W17. Derzeit nur unter &#039;Verwaltung Add-Ons&#039; verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 7000/6000 1:42 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Bf Rohrbach und Abzw Waghäusel Saalbach. Zusätzlich wohl seit April 2017 Bitterfeld W6703. &amp;lt;!-- &amp;quot;Korbbogen wird nicht mehr neu eingebaut&amp;quot;, my ass... --&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 10000/4000 1:32,05 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einziger Einsatzort dieses Typs ist vermutlich Fallersleben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000/∞ 1:39,173 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Nahrstedt, Gardelegen, Breckenheim, Porz-Wahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100 1:40,154 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Zum Beispiel Bitterfeld W6762.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100/∞ 1:47,6539 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Es existiert wahrscheinlich kein Einsatzort für diesen Typ.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 || Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190 .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus einer DKW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 und 1:6,6|| Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DBKW 500,860/oo/249,763 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DBKW 500,842/oo/249,763 1:9|| Zum Beispiel Hagen Hbf W20. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer DKW 500 1:9 auf einen Radius 500,842.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:7,5|| Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW. ZDW in Zusi zusammensetzbar aus einer ZDW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:9||Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 190 1:7,5|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 850 1:18,5 || Existierte nur in Maschen Rbf (W1221) und sonst nirgendwo. Spätestens im Jahr 2006 war sie dort wieder verschwunden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EIBKW 500,860/249,763 1:9|| z.B. Magdeburg-Sudenburg 38W79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EBKW 500,860/oo 1:9||z.B. Frankfurt/Main Süd W236. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer EKW 500 1:9 auf einen Radius 500,860.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FBW 190 1:8,4R und 1:8,4L||Fährbettweiche, z.B. Puttgarden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:1,829||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,46||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:2,9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:3,224||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:4,032||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:4,444||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:5,5||z.B. Lehrte Pbf W474&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Die 49er Version hat längere Endteile. Das führte beim Vorbild dazu, dass die Kreuzung in vielen Einsatzfällen gekürzt werden musste, wodurch dann Sonderweichen entstanden. Deshalb wurde sie in der 54er Version aufs wesentliche gekürzt. Aus Zusi-Sicht ist eine Umsetzung der 49er Kreuzung nicht wirklich sinnvoll, da die 54er Version universeller einsetzbar ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 54 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:6,964||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7,5|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Es gelten die selben Anmerkungen wie zur Kr 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1200/oo 1:11,515||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 500/oo 1:7,858||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 800/oo 1:5,472|| Nur Linksweiche im Zusi-Bestand vorhanden. Die Rechtsweiche ist keine simple Spiegelung und erfordert eine komplette Neukonstruktion des Weichenbausatzes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200 1:9|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| sym. ABW 215 1:4,8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 190 1:7,5||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 300 1:9||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenauszüge ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 340 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 500 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 830 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 1200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maße von noch fehlenden Weichen ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß a ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreuzungen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683 || 18,896 || 2,498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6 || 34,791 || 2,613 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:6,6 || 24,478 || 1,8387 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:7,5 || 37,024 || 2,452 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:7,5 || 26,502 || 1,755 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen mit Bogenherzstück ====&lt;br /&gt;
Es gilt: Länge der Weiche = 2 * Tangentenlänge. Die Tangentenlänge ist an allen drei Enden der Weiche gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der Weiche&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3 || 30,04 || 2,365&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen nichtbundeseigener Eisenbahnen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 50 1:3,25|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:5|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 140 1:7|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7/1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200-1:9/1:9|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an die noch fehlenden Absteckmaße zu kommen müsste man ein Druckexemplar der VDV-Mitteilung 6602 auftreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbildung von Weichen mit vertauschter Zungenvorrichtung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MVertZV.jpg|thumb|An die Zungenvorrichtung einer Rechtsweiche schließt hier der Herzstückbereich einer Linksweiche an]]&lt;br /&gt;
In seltenen Fällen setzt das Vorbild Weichen mit vertauscher Zungenvorrichtung ein (Beispiel: Weiche 105 im Bahnhof Hamburg-Harburg). An die Zungenvorrichtung schließt dabei ein Herzstückbereich der Gegenrichtung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch zeigte, dass solche Weichen im Prinzip aus Zusis vorhandenen Bausätzen geformt werden können. Allerdings muss man dabei mutwillig Stammgleis und Zweiggleis vertauschen, was die Biegefunktionen des Gleisplaneditors dann an ihre Grenzen bringt. Den vom Weichenbieger ermittelten Krümmungswerten kann danach nicht mehr vertraut werden, und es muss von Hand versucht werden, die Werte so zu manipulieren dass es bei der Überfahrt nicht ruckelt. Meist reicht es, die Vorzeichen der Krümmungswerte in die richtige Richtung weisen zu lassen: Rechtskurven müssen positive Krümmung haben, Linkskurven negative Krümmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in der folgenden Tabelle alle ÖBB-Regelspurweichen grün markiert, für die in Zusi vermutlich der entsprechende DB-Weichenbausatz verwendet werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:6,25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 180 1:8,14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9,51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9 ||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 2600/1600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:3,224||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:4,444||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KR 1:8,144||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in folgender Tabelle alle Schweizer Weichen grün markiert, die zumindest der Bezeichnung nach geometrisch identisch mit einem deutschen Weichenbausatz sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 12000/6100 1:42||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:21,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:16||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:19||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankreich ==&lt;br /&gt;
Aus unerfindlichen Gründen ist es in Frankreich nicht üblich, den Radius in der Typenbezeichnung der Weichen anzugeben. Selbst in den Originalzeichnungen wird er meist nicht explizit genannt. Die tg-Angabe ist keine eindeutige Typenbezeichnung, sondern steht nur für die Endneigung (Sie ergibt sich aus der Länge der mathematischen Weiche vom Weichenbeginn der Verzweigung im Verhältnis zum Abstand vom Abzweiggleis zum Hauptgleis am Weichenende und wird als Dezimalbruch angegeben, in Deutschland würde hier ein Bruch stehen). Zusätzlich können unter der selben tg sowohl einfache Weichen als auch symmetrische Außenbogenweichen existieren. LGV-Weichen kennzeichnen sich durch die Verwendung eines beweglichen Herzstücks. Dieses ist ab einer Geschwindigkeit V ≥ 230 km/h verpflichtend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Weichen (branchements à déviation) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,167 || 30 km/h || Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 EC || 30 km/h || Extra kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 C || 30 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 C || 40 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,11 L || 40 km/h || Lange Weiche. Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,085 || 60 km/h || Kann unter bestimmten Umständen mit 70 km/h befahren werden. Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,0654 C || 80 km/h || Kurze Weiche. Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,05 || 100 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0476 || 100 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 120 km/h || Seit dem 27.2.1951 (Ministerialerlass 22211) bis 130 km/h zugelassen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0372 || 130 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,0336 C || 160 km/h || Kurze Weiche. Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,0654 L || LGV-Weiche 80 km/h || Lange Weiche. Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0336 L || LGV-Weiche 160 km/h || Lange Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,0218 || LGV-Weiche 170 km/h || Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,0154 || LGV-Weiche 230 km/h || Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symmetrische Weichen (branchements symétrique) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,167 || 40 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 50 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 60 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,085 || 90 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,05 || 120 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 150 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Kreuzungen (traversée oblique) ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß H ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende).&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der gesamten Kreuzung [mm]&lt;br /&gt;
! Spreizung H [mm]&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,344 || 11306 || 1867&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,264 || 14456 || 1864&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,222 || 17356 || 1898&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,167 || 20510 || 1698,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 26704 || 1725&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 31566 || 1729&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Weichenbausatz erstellen ==&lt;br /&gt;
=== Geometriedefinition erstellen ===&lt;br /&gt;
Ob man die Konstruktion eines neuen Weichenbausatzes im 3D-Editor oder im Gleisplaneditor beginnt, hängt von den persönlichen Vorlieben und der Datenlage ab. Hat man Absteckmaße der Weiche, dann bietet es sich an, im Gleisplaneditor zu beginnen. Dort kann man sehr einfach die Absteckung in passende Geometrielemente übersetzen. Im Gleisplaneditor ist es nicht erforderlich, bei der Aufteilung der Geometrieelemente Rücksicht auf spätere Funktionselemente zu nehmen (die z.B. an der passenden Stelle ein Weichenschlaggeräusch auslösen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist: Das sogenannte Speizmaß einer Weiche steht nicht senkrecht zum geraden Strang der Weiche, sondern stellt die kürzeste Entfernung zwischen den Enden des geraden und des abzweigenden Strangs dar. Das Speizmaß steht also mehr oder weniger stark schräg im Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsergebnis speichert man als st2-Datei ab und exportiert es als st3-Datei. Diese st3 dient als Ausgangsbasis für eine erste grundlegende Schienen-Erzeugung im 3D-Editor (siehe nächstes Kapitel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die st2-Datei von Hand in eine turnout.xml-Datei umgemodelt werden. Die Unterschiede der beiden Dateiformate schaut man sich am besten mit einem Diff-Werkzeug anhand schon bestehender Weichenbausätze ab. In der turnout.xml müssen noch die Schnittstellenpunkte definiert werden (das sind die PunktWinkel-Tags nach dem schließenden Elemente-Tag). Diese Schnittstellenpunkte legen fest, wo und in welchem Winkel man später im Gleisplaneditor Elemente an die Weiche anschließen kann. Hierbei kommt es auf Exaktheit an. Insbesondere sollte der Winkel am Schnittstellenpunkt des abzweigenden Stranges exakt der nominellen Endneigung der Weiche entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau der Weiche in 3D ===&lt;br /&gt;
Die im 3D-Editor anhand der st3-Datei erzeugten Schienen importiert man sich nach Blender, schneidet Herzstücke hinein und formt Zungen aus den innenliegenden Schienen. Man modelliert eine Bettung und texturiert die Schwellen darauf. Anschließend modelliert man die &amp;quot;Kleineisen&amp;quot; (Schienenbefestigungen) der Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unzureichender Quellenlage sollte man sich vergegenwärtigen: Bis auf die Grundgeometrie (Speizmaß und Weichenlänge) sind Fehler in einem Zusi-Weichenbausatz auch nachträglich korrigierbar, zur Not sogar an bereits in Streckenmodulen eingebauten Weichen (durch Austausch der Weichensignalteile gegen die aktuelle Version des Bausatzes). Die bestmögliche Quellenlage ergibt sich, wenn man sogenannte Lagepläne der Weichengroßteile (Zungenvorrichtung, Herzstückbereich, ggfs. Zwischenschienenteil) hat. Zweitbeste Quelle sind sogenannte Verlegepläne. Hier muss allerdings darauf geachtet werden, dass der Verlegeplan möglichst eine unverbogene Weiche in freier Lage zeigt, um zu einem allgemeingültigen Weichenbausatz zu kommen. Hat man keine Lage- und Verlegepläne, dann ist es zumindest hilfreich, wenn man die Länge der Zungenvorrichtung kennt. Der Herzstückbereich kann zur Not auch rein anhand der sich ergebenden Weichengeometrie konstruiert werden. Wenn man auch über die Zungen gar nichts weiß, kann man die Lage der Zungenspitze auch rechnerisch abschätzen: Sie liegt etwa an der Stelle, an der die seitliche Abweichung des abzweigenden Strangs erstmals 5 mm überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== st3-Datei präparieren ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt bekommt die st3-Datei ihre endgültige Form. Die Antriebs-Optionen werden eingerüstet, Ereignisse und Register gesetzt und die Schaltlogik der beweglichen Weichenteile konfiguriert. Zu achten ist insbesondere darauf, dass in der Datei keine Definitionen enthalten sind, die in einer Weichen-st3 nichts zu suchen haben (zum Beispiel feste Geschwindigkeitswerte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Nachträglicher Austausch der Weichensignalteile ==&lt;br /&gt;
Aufgabe: In einem bestehenden Streckenmodul soll eine Weiche durch eine aktuellere Fassung des Weichenbausatzes ersetzt werden. Zum Beispiel weil man von später hinzugekommenen Verbesserungen im Weichenbausatz profitieren möchte, oder um eine Weiche mit festem Herzstück nachträglich auf bewegliches Herzstück umzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandene Bettung und die Streckenelemente der Altweiche verbleiben in der Strecke, so dass sich die Tätigkeit rein auf die Weichensignalteile beschränkt. Es empfiehlt sich, die neue Weiche vorab komplett vorzubereiten: Falls es eine Bogenweiche ist, wird die Funktion &amp;quot;Gesamte Strecke verbiegen&amp;quot; des 3D-Editors mit den passenden Werten gefüttert (diese entnimmt man dem Dateikopf der verbogenen Teile der Altweiche). Anschließend führt man die Weichennacharbeit durch und schmeißt die nicht benötigten Teile der Weiche per &amp;quot;Weichensignale packen&amp;quot; raus. Dann sagt man &amp;quot;Signal speichern (blaue Richtung)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Altweiche notiert man sich im Fenster &amp;quot;Signaleigenschaften&amp;quot; sämtliche Koordinaten und die zugehörigen Winkel des Signalstandorts. Danach wird dieses Weichensignal mit der abgespeicherten signal.xml überschrieben. Zum Schluss setzt man die Koordinaten und Winkel des Signalstandorts auf die notierten Werte. Wenn alles richtig lief sollte die Weiche danach bündig ans Bestandsnetz anschließen. Bei Umrüstung auf bewegliche Herzstücke müssen noch die nicht mehr benötigten Streckensound-Ereignisse aus den Streckenelementen der Weiche entfernt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Franz%C3%B6sische_Oberleitungsanlagen&amp;diff=2574</id>
		<title>Französische Oberleitungsanlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Franz%C3%B6sische_Oberleitungsanlagen&amp;diff=2574"/>
		<updated>2022-12-13T20:49:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: Bogenbespannung hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bespannung für Weichen von Überleitstellen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Anleitung beschreibt den Aufbau einer Weichenbespannung mit den Weichen tg 0,0218 wie sie auf LGV-Strecken zu finden ist&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankreich ist es üblich, dass man eine Streckentrennung in der Mitte der beiden Überleitweichen errichtet, anstelle eines Streckentrenners, weshalb man eine augenscheinlich aufwendigere Bespannung realisieren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausleger für diese Zwecke sind im Verzeichnis &#039;Catenary\France\25_kV\V350(V300)\Branchement\Isolatorbauart\&#039; zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;25_kV_LGV_Support_Branchement_verre_1A_2m30_Tension.lod&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl gibt die Kettenwerksnummer an. Gezählt wird hierbei von der Weichenzunge in Richtung Herzstück. Das Kettenwerk des durchgehenden Hauptgleises ist dabei das Kettenwerk &#039;1&#039; und die Kettenwerke &#039;2&#039; und &#039;3&#039; sind für den abzweigenden Strang bestimmt. Der nachstehende Buchstabe gibt den Mast an, wobei der Mast &#039;D&#039; ein Querjoch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gilt es lediglich die Masten durchzugehen und in Baurichtung die Ausleger 1, 2 und 3 anzubauen. Da nun aber nicht jede LGV gleich ist und man bis zur TSI-Bauart V350 unterschiedliche Ausführungen durchprobierte, kann man noch auswählen welchen Seitenhalter man verbauen möchte. Nach dem Ausleger &#039;3C_3m90_Tension_BdRC&#039; bzw. &#039;3C_3m90_Tension&#039; werden Isolatoren ins Kettenwerk eingebaut, um eine elektrische Trennung beider Streckengleise zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele der Kürzelfolge nach Bauarten (es können Abweichungen je nach Strecke bestehen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Mast || V350 || V300 ab 1989 || V300 vor 1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A (HEB 300)|| 1A_2m30_Tension &amp;lt;br/&amp;gt; 2A_2m30_Tension_Coude &amp;lt;br/&amp;gt; 3A_2m50_Compression &lt;br /&gt;
|| 1A_2m30_Tension &amp;lt;br/&amp;gt; 2A_2m30_Tension_Coude &amp;lt;br/&amp;gt; 3A_2m50_Compression_BdRC&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &#039;&#039;Derzeit noch nicht umsetzbar, da es von den anderen Bauarten stark abweicht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B (HEB 300)|| 1B_2m30_Tension &amp;lt;br/&amp;gt; 2B_2m90_Tension.lod &amp;lt;br/&amp;gt; 3B_2m90_Tension &lt;br /&gt;
|| 1B_2m30_Tension &amp;lt;br/&amp;gt; 2B_2m90_Tension.lod &amp;lt;br/&amp;gt; 3B_2m90_Tension&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C (HEB 300)|| 1C_2m30_Compression_BdRC &amp;lt;br/&amp;gt; 2C_3m90_Tension &amp;lt;br/&amp;gt; 3C_3m90_Tension_BdRC &lt;br /&gt;
|| 1C_2m30_Compression_BdRC &amp;lt;br/&amp;gt; 2C_3m90_Tension &amp;lt;br/&amp;gt; 3C_3m90_Tension&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| D (Querjoch 10,65 m) || 2D_0m30_Compression_Coude &amp;lt;br/&amp;gt; 3D_0m30_Compression &lt;br /&gt;
|| 2D_0m30_Compression_Coude &amp;lt;br/&amp;gt; 3D_0m30_Compression&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bespannung für Weichen von Abzweigstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau von Querjochen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Querjoche werden an Überleitstellen oder an Stellen die keinen Platz für gewöhnliche Masten bieten, errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Errichten empfiehlt es sich schon im Gleisplan die Länge des Querjochs auszumessen und dementsprechend im Ankerpunkt zu notieren. Nun wird das Querjoch per &#039;Objekte entlang Gleis importieren&#039; an gewünschter Stelle platziert. Danach kann am mittleren Ankerpunkt &#039;Chaise&#039; die Hängesäule importiert werden. Daran wird der Ausleger befestigt. Diese finden sich im Unterverzeichnis &#039;Portique_Rigide&#039; in der entsprechenden Auslegerlänge, da hierzu andere Befestigungsteile und Abstände benötigt werden. Nun muss der Kompass am Gleiselement ausgerichtet werden (STRG + K), damit im folgenden Schritt der Ausleger samt Hängesäule verschoben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren kann ein Mast für die Verstärkungs- /Speiseleitung (Feeder) eingebaut werden. Dieser wird nach dem gleichen Prinzip verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Querjoche über 20,50 m haben andere Masten und sind in der Jochkonstruktion größer ausgeprägt. Hierfür sind andere Anker erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einbau von Streckentrennern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streckentrenner befinden sich im Verzeichnis &#039;Catenary\France\25_kV\General\Isolateur_de_section&#039;. Derzeit ist der Streckentrenner der Baufirma Galland verfügbar. Er ist äquivalent zum deutschen Streckentrenner Ebs 08.15.61 und kann auch dementsprechend verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einbau sollte der Streckentrenner entlang eines Streckenelementes importiert werden. Wichtig ist hierbei, dass man den Punkt &#039;Neigung (Drehung um die Querachse) an Gleis anpassen&#039; aktiviert hat. Beim Höhenabstand wird die vorliegende Fahrdrahthöhe eingetragen. Der Streckentrenner selbst heißt &#039;Isolateur_de_Section_Galland_JG_1352_NV.lod&#039;. Der eingebaute Ankerpunkt hat einen passenden Isolator eingetragen, welcher nur noch auf die passende Tragseilhöhe verschoben werden muss und bei Bedarf rotiert werden muss. Im Idealfall ist das Kettenwerk bereits in der Mitte des Stromabnehmerbereichs, andernfalls muss der Streckentrenner verschoben werden. Der Streckentrenner sollte normalerweise nicht aus dem Bereich des Stromabnehmers ragen. Derzeit ist es nicht möglich die Drähte zur Aufhängung einzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V350 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauart V350 ist für 350 km/h referenziert und TSI-Kompatibel. Die Standardsystemhöhe beträgt 1,40 m bei einer Fahrdrahthöhe von 5,08 m. Die Abspannkraft im Fahrdraht beträgt 26 kN und im Tragseil 20 kN. Die Maximale Nachspannlänge beträgt 1400 m. Die Standardmasthöhe liegt bei 7,25 m mit dem Mastprofil HEA 200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung der Mastarten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Mastart || Mastprofil || Höhen [m]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Gerade und Bogen bis R &amp;gt; 3200 m|| HEA 200 || 6,75 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,25 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,50 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,75&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| HEA 240 || 8,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 9,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 10,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HEB 300 || 11,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 12,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Anker für Festpunkte und Abfangungen || HEA 240 || 7,25 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,50 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,75 &amp;lt;br/&amp;gt; 8,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 9,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 10,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HEB 300 || 11,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 12,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Axe intermédiaire || HEB 300 || 7,50 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,75 &amp;lt;br/&amp;gt; 8,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 9,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 10,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 11,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 12,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Axe oder Semi-axe || HEA 240 || 7,75 &amp;lt;br/&amp;gt; 8,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 9,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 10,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HEB 300 || 11,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 12,00&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachspannungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauart V350 nutzt vier- und fünffeldrige Nachspannungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachspannung wird mit Auslegern, welche das Kürzel &#039;4-portees&#039;, haben gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NachspannungV350.jpg|200px|thumb|right|Schema der Nachspannung]] Bei der vierfeldrigen Nachspannung wird am ersten Masten (Axe intermédiaire) der Ausleger A und B angebaut. Der unbefahrene Ausleger (A) wird dabei an der Stelle, welche unmittelbar nach dem Radspanner folgt eingebaut. Der befahrene Ausleger (B) kommt an die andere Seite. Beim mittleren Masten (Axe) wird der Ausleger C und D verbaut. Einbaurichtung aus Schema entnehmen. Abschließend werden wieder die Ausleger A und B verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine fünffeldrige Nachspannung kann ein gespiegeltes Paar &#039;Axe&#039; eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streckentrennungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauart V350 nutzt vier- und fünffeldrige Streckentrennungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StreckentrennungV350.jpg|200px|thumb|right|Schema der Streckentrennung]] Bei der Streckentrennung wird das Schema der Nachspannung angewandt, allerdings werden die Längen einzelner Ausleger verändert, um den benötigten Abstand zwischen beiden Kettenwerken herzustellen. Die entsprechende Verlängerung/Kürzung kann im Schema abgelesen werden. Die Isolatoren im Kettenwerk können durch den Auswahlpunkt &#039;Zusätzliche Isolatoren einbauen&#039; unter dem Punkt &#039;Streckentrennung&#039; eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bespannung von Bögen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bogenradius [m] ||  Einbaurichtung der Seitenhalter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ∞ ≤ R ≤ 10.000 ||  Bild A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10.000 &amp;lt; R ≤ 4.000 ||  Bild B&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.000 &amp;lt; R ≤ 1800 ||  Bild C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1800 &amp;lt; R || Bild D&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:CatenaireFrance_Courbe_D.png|200px|thumb|Bild D]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:CatenaireFrance_Courbe_C.png|200px|thumb|Bild C]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:CatenaireFrance_Courbe_B.png|200px|thumb|Bild B]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:CatenaireFrance_Courbe_A.png|200px|thumb|Bild A]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear: both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bespannung nach Bild A werden abwechselnd Seitenhalter mit Einbaurichtung Compression und Tension verwendet. Bei Bild B werden gesonderte Ausleger für die Stützpunkte 1 und 3 verwendet, welche das Kürzel &#039;Courbe10&#039; beinhalten. Analog wird für Bild C statt &#039;Courbe10&#039; der Ausleger &#039;Courbe20&#039; verwendet, hier wird allerdings im Außenbogen nur noch der Seitenhalter mit Einbaurichtung Tension verwendet und im Innenbogen ein Seitenhalter für Compression. Für Bild D werden nur Seitenhalter mit Einbaurichtung Tension im Außenbogen verwendet und Compression im Innenbogen. Bei sehr geringen Bogenradien wird ein &#039;Bras de rappel pour montage compression (BdRC)&#039; verwendet. Um die Stützpunkte 1 und 3 in Nachspannungen/Streckentrennungen zu erreichen, muss der Mast um den passenden Wert (0,10 m oder 0,20 m) verschoben werden, da hierfür keine gesonderten Ausleger zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei starken Überhöhungen entfällt das Antibalancant am Ausleger mit Tension-Seitenhalter (Bei 1,70 m Auslegerlänge standardmäßig, bei 2,00 m mit dem Kürzel &#039;SA&#039; vorhanden).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Datei:CatenaireFrance_Courbe_D.png&amp;diff=2573</id>
		<title>Datei:CatenaireFrance Courbe D.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Datei:CatenaireFrance_Courbe_D.png&amp;diff=2573"/>
		<updated>2022-12-13T20:19:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: Bogenbespannung D&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Bogenbespannung D&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Datei:CatenaireFrance_Courbe_C.png&amp;diff=2572</id>
		<title>Datei:CatenaireFrance Courbe C.png</title>
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		<updated>2022-12-13T20:19:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: Bogenbespannung C&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Bogenbespannung C&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Datei:CatenaireFrance_Courbe_B.png&amp;diff=2571</id>
		<title>Datei:CatenaireFrance Courbe B.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Datei:CatenaireFrance_Courbe_B.png&amp;diff=2571"/>
		<updated>2022-12-13T20:19:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: Bogenbespannung B&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Bogenbespannung B&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Datei:CatenaireFrance_Courbe_A.png&amp;diff=2570</id>
		<title>Datei:CatenaireFrance Courbe A.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Datei:CatenaireFrance_Courbe_A.png&amp;diff=2570"/>
		<updated>2022-12-13T20:19:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: Bogenbespannung A&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Bogenbespannung A&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Franz%C3%B6sische_Oberleitungsanlagen&amp;diff=2568</id>
		<title>Französische Oberleitungsanlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Franz%C3%B6sische_Oberleitungsanlagen&amp;diff=2568"/>
		<updated>2022-12-05T21:03:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bespannung für Weichen von Überleitstellen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Anleitung beschreibt den Aufbau einer Weichenbespannung mit den Weichen tg 0,0218 wie sie auf LGV-Strecken zu finden ist&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankreich ist es üblich, dass man eine Streckentrennung in der Mitte der beiden Überleitweichen errichtet, anstelle eines Streckentrenners, weshalb man eine augenscheinlich aufwendigere Bespannung realisieren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausleger für diese Zwecke sind im Verzeichnis &#039;Catenary\France\25_kV\V350(V300)\Branchement\Isolatorbauart\&#039; zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;25_kV_LGV_Support_Branchement_verre_1A_2m30_Tension.lod&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl gibt die Kettenwerksnummer an. Gezählt wird hierbei von der Weichenzunge in Richtung Herzstück. Das Kettenwerk des durchgehenden Hauptgleises ist dabei das Kettenwerk &#039;1&#039; und die Kettenwerke &#039;2&#039; und &#039;3&#039; sind für den abzweigenden Strang bestimmt. Der nachstehende Buchstabe gibt den Mast an, wobei der Mast &#039;D&#039; ein Querjoch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gilt es lediglich die Masten durchzugehen und in Baurichtung die Ausleger 1, 2 und 3 anzubauen. Da nun aber nicht jede LGV gleich ist und man bis zur TSI-Bauart V350 unterschiedliche Ausführungen durchprobierte, kann man noch auswählen welchen Seitenhalter man verbauen möchte. Nach dem Ausleger &#039;3C_3m90_Tension_BdRC&#039; bzw. &#039;3C_3m90_Tension&#039; werden Isolatoren ins Kettenwerk eingebaut, um eine elektrische Trennung beider Streckengleise zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele der Kürzelfolge nach Bauarten (es können Abweichungen je nach Strecke bestehen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Mast || V350 || V300 ab 1989 || V300 vor 1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A (HEB 300)|| 1A_2m30_Tension &amp;lt;br/&amp;gt; 2A_2m30_Tension_Coude &amp;lt;br/&amp;gt; 3A_2m50_Compression &lt;br /&gt;
|| 1A_2m30_Tension &amp;lt;br/&amp;gt; 2A_2m30_Tension_Coude &amp;lt;br/&amp;gt; 3A_2m50_Compression_BdRC&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &#039;&#039;Derzeit noch nicht umsetzbar, da es von den anderen Bauarten stark abweicht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B (HEB 300)|| 1B_2m30_Tension &amp;lt;br/&amp;gt; 2B_2m90_Tension.lod &amp;lt;br/&amp;gt; 3B_2m90_Tension &lt;br /&gt;
|| 1B_2m30_Tension &amp;lt;br/&amp;gt; 2B_2m90_Tension.lod &amp;lt;br/&amp;gt; 3B_2m90_Tension&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C (HEB 300)|| 1C_2m30_Compression_BdRC &amp;lt;br/&amp;gt; 2C_3m90_Tension &amp;lt;br/&amp;gt; 3C_3m90_Tension_BdRC &lt;br /&gt;
|| 1C_2m30_Compression_BdRC &amp;lt;br/&amp;gt; 2C_3m90_Tension &amp;lt;br/&amp;gt; 3C_3m90_Tension&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| D (Querjoch 10,65 m) || 2D_0m30_Compression_Coude &amp;lt;br/&amp;gt; 3D_0m30_Compression &lt;br /&gt;
|| 2D_0m30_Compression_Coude &amp;lt;br/&amp;gt; 3D_0m30_Compression&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bespannung für Weichen von Abzweigstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau von Querjochen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Querjoche werden an Überleitstellen oder an Stellen die keinen Platz für gewöhnliche Masten bieten, errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Errichten empfiehlt es sich schon im Gleisplan die Länge des Querjochs auszumessen und dementsprechend im Ankerpunkt zu notieren. Nun wird das Querjoch per &#039;Objekte entlang Gleis importieren&#039; an gewünschter Stelle platziert. Danach kann am mittleren Ankerpunkt &#039;Chaise&#039; die Hängesäule importiert werden. Daran wird der Ausleger befestigt. Diese finden sich im Unterverzeichnis &#039;Portique_Rigide&#039; in der entsprechenden Auslegerlänge, da hierzu andere Befestigungsteile und Abstände benötigt werden. Nun muss der Kompass am Gleiselement ausgerichtet werden (STRG + K), damit im folgenden Schritt der Ausleger samt Hängesäule verschoben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren kann ein Mast für die Verstärkungs- /Speiseleitung (Feeder) eingebaut werden. Dieser wird nach dem gleichen Prinzip verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Querjoche über 20,50 m haben andere Masten und sind in der Jochkonstruktion größer ausgeprägt. Hierfür sind andere Anker erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einbau von Streckentrennern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streckentrenner befinden sich im Verzeichnis &#039;Catenary\France\25_kV\General\Isolateur_de_section&#039;. Derzeit ist der Streckentrenner der Baufirma Galland verfügbar. Er ist äquivalent zum deutschen Streckentrenner Ebs 08.15.61 und kann auch dementsprechend verbaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einbau sollte der Streckentrenner entlang eines Streckenelementes importiert werden. Wichtig ist hierbei, dass man den Punkt &#039;Neigung (Drehung um die Querachse) an Gleis anpassen&#039; aktiviert hat. Beim Höhenabstand wird die vorliegende Fahrdrahthöhe eingetragen. Der Streckentrenner selbst heißt &#039;Isolateur_de_Section_Galland_JG_1352_NV.lod&#039;. Der eingebaute Ankerpunkt hat einen passenden Isolator eingetragen, welcher nur noch auf die passende Tragseilhöhe verschoben werden muss und bei Bedarf rotiert werden muss. Im Idealfall ist das Kettenwerk bereits in der Mitte des Stromabnehmerbereichs, andernfalls muss der Streckentrenner verschoben werden. Der Streckentrenner sollte normalerweise nicht aus dem Bereich des Stromabnehmers ragen. Derzeit ist es nicht möglich die Drähte zur Aufhängung einzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V350 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauart V350 ist für 350 km/h referenziert und TSI-Kompatibel. Die Standardsystemhöhe beträgt 1,40 m bei einer Fahrdrahthöhe von 5,08 m. Die Abspannkraft im Fahrdraht beträgt 26 kN und im Tragseil 20 kN. Die Maximale Nachspannlänge beträgt 1400 m. Die Standardmasthöhe liegt bei 7,25 m mit dem Mastprofil HEA 200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung der Mastarten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Mastart || Mastprofil || Höhen [m]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Gerade und Bogen bis R &amp;gt; 3200 m|| HEA 200 || 6,75 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,25 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,50 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,75&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| HEA 240 || 8,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 9,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 10,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HEB 300 || 11,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 12,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Anker für Festpunkte und Abfangungen || HEA 240 || 7,25 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,50 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,75 &amp;lt;br/&amp;gt; 8,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 9,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 10,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HEB 300 || 11,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 12,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Axe intermédiaire || HEB 300 || 7,50 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,75 &amp;lt;br/&amp;gt; 8,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 9,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 10,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 11,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 12,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Axe oder Semi-axe || HEA 240 || 7,75 &amp;lt;br/&amp;gt; 8,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 9,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 10,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HEB 300 || 11,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 12,00&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachspannungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauart V350 nutzt vier- und fünffeldrige Nachspannungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachspannung wird mit Auslegern, welche das Kürzel &#039;4-portees&#039;, haben gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NachspannungV350.jpg|200px|thumb|right|Schema der Nachspannung]] Bei der vierfeldrigen Nachspannung wird am ersten Masten (Axe intermédiaire) der Ausleger A und B angebaut. Der unbefahrene Ausleger (A) wird dabei an der Stelle, welche unmittelbar nach dem Radspanner folgt eingebaut. Der befahrene Ausleger (B) kommt an die andere Seite. Beim mittleren Masten (Axe) wird der Ausleger C und D verbaut. Einbaurichtung aus Schema entnehmen. Abschließend werden wieder die Ausleger A und B verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine fünffeldrige Nachspannung kann ein gespiegeltes Paar &#039;Axe&#039; eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streckentrennungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauart V350 nutzt vier- und fünffeldrige Streckentrennungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StreckentrennungV350.jpg|200px|thumb|right|Schema der Streckentrennung]] Bei der Streckentrennung wird das Schema der Nachspannung angewandt, allerdings werden die Längen einzelner Ausleger verändert, um den benötigten Abstand zwischen beiden Kettenwerken herzustellen. Die entsprechende Verlängerung/Kürzung kann im Schema abgelesen werden. Die Isolatoren im Kettenwerk können durch den Auswahlpunkt &#039;Zusätzliche Isolatoren einbauen&#039; unter dem Punkt &#039;Streckentrennung&#039; eingebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=2567</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=2567"/>
		<updated>2022-12-04T22:41:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wiki mit Zusatzinformationen zur offiziellen Zusi3-Doku.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ZusiWiki enthält derzeit Seiten zu folgenden Themen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Simulator ==&lt;br /&gt;
*[[Problembehebung bei integrierten Displays]]&lt;br /&gt;
*[[Problembehebung bei Soundkartenproblemen]]&lt;br /&gt;
*[[Problembehebung bei Abstürzen durch Videoaufzeichnungsfunktionen]]&lt;br /&gt;
*[[Problembehebung bei unscharfer Darstellung von HD-Führerständen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckenbau ==&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
*[http://www.zusi-sk.eu/ Liste von Strecken für Zusi 3 (externer Link)]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Streckenmodule]] - Hinweise zu einzelnen Modulen&lt;br /&gt;
*[[Lückenschluss-Entfernungen]]&lt;br /&gt;
*[[Aufwandsbeispiele Streckenbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gleisplaneditor ===&lt;br /&gt;
*[[Modulgrenzen festlegen]]&lt;br /&gt;
*[[Spickzettel Georeferenzierung von GK-Potsdam-Plänen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trassierung und Weichen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Tricks mit dem Gleisplaneditor]]&lt;br /&gt;
*[[In Zusi umsetzbare Weichentypen]]&lt;br /&gt;
*[[Abkürzungsverzeichnis Trassierungselemente]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3D-Editor, st3-Datei ===&lt;br /&gt;
*[[Tricks mit Bahnübergängen]]&lt;br /&gt;
*[[Tricks mit Weichenstellungen]]&lt;br /&gt;
*[[Troubleshooting von Fahrstraßenproblemen]]&lt;br /&gt;
*[[Troubleshooting von Buchfahrplanproblemen]]&lt;br /&gt;
*[[Interessante Streckenkonstruktionen]]&lt;br /&gt;
*[[Ereignisse|Liste aller Ereignisse und ihrer Verwendung]]&lt;br /&gt;
*[[Einbau von GNT-Streckenausrüstung]]&lt;br /&gt;
*[[ZBS-Streckenausrüstung|Einbau von ZBS-Streckenausrüstung]]&lt;br /&gt;
*[[Umgang mit großen Bahnanlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 3D-Editor, ls3-Datei ===&lt;br /&gt;
*[[Kniffe für die Gleisbettungsroutine]]&lt;br /&gt;
*[[Übersicht der Bahnsteigvorlagen]]&lt;br /&gt;
*[[Umgang mit Geländeformer-Grundplatten]]&lt;br /&gt;
*[[Drahtparameter für die Katenoide-DLL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spickzettel ====&lt;br /&gt;
*[[Spickzettel Feste Fahrbahn]]&lt;br /&gt;
*[[Spickzettel NBÜ-Kennzeichen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anleitungen: Wie mache ich? ====&lt;br /&gt;
*[[LZB-Kabel verlegen]] - als optischer Effekt im Gleis&lt;br /&gt;
*[[Drahtzugleitungen|Drahtzugleitungen verlegen]]&lt;br /&gt;
*[[Tunnelnebel|Tunnelnebel vermeiden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
*[[Checkliste Streckenbau]] - Häufige Fehler beim Streckenbau&lt;br /&gt;
*[[Quellen für Führerstandsmitfahrt-Videos]]&lt;br /&gt;
*[[Höhendaten Strecke 2200 BD Hannover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberleitungen/Fahrleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spezifikationen ===&lt;br /&gt;
*[[Spezifikationen der Ebs-Oberleitungen]]&lt;br /&gt;
*[[Spezifikationen der Ezs-Fahrleitungen]]&lt;br /&gt;
*[[Ebs- und Ezs-Regelbauarten unterscheiden]] - Aluminium- und Stahlausleger voneinander unterscheiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersichten ===&lt;br /&gt;
*[[Strecken mit Ebs-Oberleitungen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*[[Strecken mit Ezs-Fahrleitungen]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[In Zusi verfügbare Oberleitungsmaste]]&lt;br /&gt;
*[[Änderungshistorie für Ebs-Oberleitungen]]&lt;br /&gt;
*[[Abkürzungsverzeichnis Ebs- und Ezs-Regelbauarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrleitungs-DLL ===&lt;br /&gt;
*[[Dokumentation der Fahrleitungs-DLL Re 160]]&lt;br /&gt;
*[[Dokumentation der Fahrleitungs-DLL Re 200]]&lt;br /&gt;
*[[Dokumentation der Fahrleitungs-DLL Re 330/250]]&lt;br /&gt;
*[[Dokumentation der Fahrleitungs-DLL Catenaire France]]&lt;br /&gt;
*[[Einbau von Bahnenergieleitungen]] - Parameter für die Katenoiden-DLL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Oberleitungs- und Fahrleitungsanlagen ===&lt;br /&gt;
*[[Errichtung von deutschen Fahrleitungsanlagen|Errichtung von DB-Fahrleitungsanlagen]] - bestehender Fahrleitungsbaukasten Re 75, Re 160-200, Re 250&lt;br /&gt;
*[[Errichtung von DR-M-Fahrleitungsanlagen]]&lt;br /&gt;
*[[Errichtung von ÖBB-Oberleitungsanlagen]]&lt;br /&gt;
*[[Französische Oberleitungsanlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anleitungen: Wie mache ich? ====&lt;br /&gt;
*[[Mehrfachbogenabzug errichten]] - mit dem DB-Fahrleitungsbaukasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Signalbau ==&lt;br /&gt;
*[[Signalassistent für Insider]]&lt;br /&gt;
*[[Weichenbausätze für Insider]]&lt;br /&gt;
*[[Webentwicklung für den im Simulator integrierten Browser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Objektbau allgemein ==&lt;br /&gt;
*[http://zusiobjekte.echoray.de/ Liste bereits gebauter Häuser und anderer Streckenobjekte (externer Link)]&lt;br /&gt;
*[[Nützliche Hinweise aus dem Forum: Objektbau]]&lt;br /&gt;
*[[Spickzettel Animationen in LS3-Dateien]]&lt;br /&gt;
*[[Spickzettel Hintergrundbilder in Blender]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeugbau ==&lt;br /&gt;
*[[Liste von Fahrzeugen|Liste fertiger und im Bau befindlicher Fahrzeuge]]&lt;br /&gt;
*[[Liste unfertiger Fahrzeuge]]&lt;br /&gt;
*[[Liste von Fahrzeugvarianten]]&lt;br /&gt;
*[[Sammlung von Bremsgewichten]]&lt;br /&gt;
*[[Bemessung der Bremsen von Nebenfahrzeugen]]&lt;br /&gt;
*[[Tricks mit dem Fahrzeugeditor]]&lt;br /&gt;
*[[Dieselantriebe|Übersicht: Antriebe von Dieselfahrzeugen]]&lt;br /&gt;
*[[Soundbearbeitung mit Audacity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führerstandsbau ==&lt;br /&gt;
*[[Liste von Führerständen|Liste von Materialien und Auflösungsplanungen von Führerständen]]&lt;br /&gt;
*[[Zuordnung der Individual-Tasten]]&lt;br /&gt;
*[[Türsteuersysteme]]&lt;br /&gt;
*[[Luftstrom Führerbremsventil]]&lt;br /&gt;
*[[Angleicher]]&lt;br /&gt;
*[[Tricks mit dem Führerstandeditor]]&lt;br /&gt;
*[[Troubleshooting von Führerstandsproblemen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrplanbau ==&lt;br /&gt;
*[[Troubleshooting von Fahrplanproblemen]]&lt;br /&gt;
*[[Bremsstellung der Güterzüge]]&lt;br /&gt;
*[[Herstellung von Zugfunkgesprächen]]&lt;br /&gt;
*[[Webentwicklung für den im Simulator integrierten Browser]]&lt;br /&gt;
*[[Nützliche Hinweise aus dem Forum: Fahrplanbau]]&lt;br /&gt;
*[[Wendeabstand ermitteln]]&lt;br /&gt;
*[[Zugbildung im Personenverkehr beim Vorbild und Übertragung auf Zusi]]&lt;br /&gt;
*[[BRH-Werte von Hand einstellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungskram ==&lt;br /&gt;
*[[Subversion-Tricks]]&lt;br /&gt;
*[[Atom- und GitHub-Tricks]]&lt;br /&gt;
*[[UTF-8 Byte Order Mark setzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
*[[Programmseitige Vorrüstungen für zukünftige Features]]&lt;br /&gt;
*[[Streckenbau-Statistik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusatzprogramm-Bau ==&lt;br /&gt;
*[[Zusi-Verzeichnisse]]&lt;br /&gt;
*[[Übersicht der Dateiformat-Änderungen]]&lt;br /&gt;
*[[Ergänzungen zu den XML-Dateiformaten]]&lt;br /&gt;
*[[XML Schema Definition]]s verschiedener Zusi-XML-Formate&lt;br /&gt;
*[[Ergänzungen zum TCP-Protokoll]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Datei:StreckentrennungV350.jpg&amp;diff=2566</id>
		<title>Datei:StreckentrennungV350.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Datei:StreckentrennungV350.jpg&amp;diff=2566"/>
		<updated>2022-12-04T22:39:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: Schema einer Streckentrennung bei der Bauart V350&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Schema einer Streckentrennung bei der Bauart V350&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Franz%C3%B6sische_Oberleitungsanlagen&amp;diff=2565</id>
		<title>Französische Oberleitungsanlagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Franz%C3%B6sische_Oberleitungsanlagen&amp;diff=2565"/>
		<updated>2022-12-04T22:38:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: Die Seite wurde neu angelegt: „== Allgemeines ==  === Bespannung für Weichen von Überleitstellen === &amp;#039;&amp;#039;Die Anleitung beschreibt den Aufbau einer Weichenbespannung mit den Weichen tg 0,0218…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bespannung für Weichen von Überleitstellen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Anleitung beschreibt den Aufbau einer Weichenbespannung mit den Weichen tg 0,0218 wie sie auf LGV-Strecken zu finden ist&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankreich ist es üblich, dass man eine Streckentrennung in der Mitte der beiden Überleitweichen errichtet, anstelle eines Streckentrenners, weshalb man eine augenscheinlich aufwendigere Bespannung realisieren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausleger für diese Zwecke sind im Verzeichnis &#039;Catenary\France\25_kV\V350(V300)\Branchement\Isolatorbauart\&#039; zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;25_kV_LGV_Support_Branchement_verre_1A_2m30_Tension.lod&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl gibt die Kettenwerksnummer an. Gezählt wird hierbei von der Weichenzunge in Richtung Herzstück. Das Kettenwerk des durchgehenden Hauptgleises ist dabei das Kettenwerk &#039;1&#039; und die Kettenwerke &#039;2&#039; und &#039;3&#039; sind für den abzweigenden Strang bestimmt. Der nachstehende Buchstabe gibt den Mast an, wobei der Mast &#039;D&#039; ein Querjoch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gilt es lediglich die Masten durchzugehen und in Baurichtung die Ausleger 1, 2 und 3 anzubauen. Da nun aber nicht jede LGV gleich ist und man bis zur TSI-Bauart V350 unterschiedliche Ausführungen durchprobierte, kann man noch auswählen welchen Seitenhalter man verbauen möchte. Nach dem Ausleger &#039;3C_3m90_Tension_BdRC&#039; bzw. &#039;3C_3m90_Tension&#039; werden Isolatoren ins Kettenwerk eingebaut, um eine elektrische Trennung beider Streckengleise zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele der Kürzelfolge nach Bauarten (es können Abweichungen je nach Strecke bestehen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Mast || V350 || V300 ab 1989 || V300 vor 1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A (HEB 300)|| 1A_2m30_Tension &amp;lt;br/&amp;gt; 2A_2m30_Tension_Coude &amp;lt;br/&amp;gt; 3A_2m50_Compression &lt;br /&gt;
|| 1A_2m30_Tension &amp;lt;br/&amp;gt; 2A_2m30_Tension_Coude &amp;lt;br/&amp;gt; 3A_2m50_Compression_BdRC&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &#039;&#039;Derzeit noch nicht umsetzbar, da es von den anderen Bauarten stark abweicht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B (HEB 300)|| 1B_2m30_Tension &amp;lt;br/&amp;gt; 2B_2m90_Tension.lod &amp;lt;br/&amp;gt; 3B_2m90_Tension &lt;br /&gt;
|| 1B_2m30_Tension &amp;lt;br/&amp;gt; 2B_2m90_Tension.lod &amp;lt;br/&amp;gt; 3B_2m90_Tension&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C (HEB 300)|| 1C_2m30_Compression_BdRC &amp;lt;br/&amp;gt; 2C_3m90_Tension &amp;lt;br/&amp;gt; 3C_3m90_Tension_BdRC &lt;br /&gt;
|| 1C_2m30_Compression_BdRC &amp;lt;br/&amp;gt; 2C_3m90_Tension &amp;lt;br/&amp;gt; 3C_3m90_Tension&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| D (Querjoch 10,65 m) || 2D_0m30_Compression_Coude &amp;lt;br/&amp;gt; 3D_0m30_Compression &lt;br /&gt;
|| 2D_0m30_Compression_Coude &amp;lt;br/&amp;gt; 3D_0m30_Compression&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bespannung für Weichen von Abzweigstellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau von Querjochen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Querjoche werden an Überleitstellen oder an Stellen die keinen Platz für gewöhnliche Masten bieten, errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Errichten empfiehlt es sich schon im Gleisplan die Länge des Querjochs auszumessen und dementsprechend im Ankerpunkt zu notieren. Nun wird das Querjoch per &#039;Objekte entlang Gleis importieren&#039; an gewünschter Stelle platziert. Danach kann am mittleren Ankerpunkt &#039;Chaise&#039; die Hängesäule importiert werden. Daran wird der Ausleger befestigt. Diese finden sich im Unterverzeichnis &#039;Portique_Rigide&#039; in der entsprechenden Auslegerlänge, da hierzu andere Befestigungsteile und Abstände benötigt werden. Nun muss der Kompass am Gleiselement ausgerichtet werden (STRG + K), damit im folgenden Schritt der Ausleger samt Hängesäule verschoben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren kann ein Mast für die Verstärkungs- /Speiseleitung (Feeder) eingebaut werden. Dieser wird nach dem gleichen Prinzip verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Querjoche über 20,50 m haben andere Masten und sind in der Jochkonstruktion größer ausgeprägt. Hierfür sind andere Anker erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V350 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauart V350 ist für 350 km/h referenziert und TSI-Kompatibel. Die Standardsystemhöhe beträgt 1,40 m bei einer Fahrdrahthöhe von 5,08 m. Die Abspannkraft im Fahrdraht beträgt 26 kN und im Tragseil 20 kN. Die Maximale Nachspannlänge beträgt 1400 m. Die Standardmasthöhe liegt bei 7,25 m mit dem Mastprofil HEA 200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung der Mastarten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Mastart || Mastprofil || Höhen [m]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Gerade und Bogen bis R &amp;gt; 3200 m|| HEA 200 || 6,75 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,25 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,50 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,75&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| HEA 240 || 8,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 9,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 10,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HEB 300 || 11,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 12,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Anker für Festpunkte und Abfangungen || HEA 240 || 7,25 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,50 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,75 &amp;lt;br/&amp;gt; 8,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 9,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 10,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HEB 300 || 11,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 12,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Axe intermédiaire || HEB 300 || 7,50 &amp;lt;br/&amp;gt; 7,75 &amp;lt;br/&amp;gt; 8,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 9,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 10,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 11,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 12,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Axe oder Semi-axe || HEA 240 || 7,75 &amp;lt;br/&amp;gt; 8,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 9,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 10,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| HEB 300 || 11,00 &amp;lt;br/&amp;gt; 12,00&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachspannungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauart V350 nutzt vier- und fünffeldrige Nachspannungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachspannung wird mit Auslegern, welche das Kürzel &#039;4-portees&#039;, haben gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NachspannungV350.jpg|200px|thumb|right|Schema der Nachspannung]] Bei der vierfeldrigen Nachspannung wird am ersten Masten (Axe intermédiaire) der Ausleger A und B angebaut. Der unbefahrene Ausleger (A) wird dabei an der Stelle, welche unmittelbar nach dem Radspanner folgt eingebaut. Der befahrene Ausleger (B) kommt an die andere Seite. Beim mittleren Masten (Axe) wird der Ausleger C und D verbaut. Einbaurichtung aus Schema entnehmen. Abschließend werden wieder die Ausleger A und B verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine fünffeldrige Nachspannung kann ein gespiegeltes Paar &#039;Axe&#039; eingebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streckentrennungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauart V350 nutzt vier- und fünffeldrige Streckentrennungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StreckentrennungV350.jpg|200px|thumb|right|Schema der Streckentrennung]] Bei der Streckentrennung wird das Schema der Nachspannung angewandt, allerdings werden die Längen einzelner Ausleger verändert, um den benötigten Abstand zwischen beiden Kettenwerken herzustellen. Die entsprechende Verlängerung/Kürzung kann im Schema abgelesen werden. Die Isolatoren im Kettenwerk können durch den Auswahlpunkt &#039;Zusätzliche Isolatoren einbauen&#039; unter dem Punkt &#039;Streckentrennung&#039; eingebaut werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Datei:NachspannungV350.jpg&amp;diff=2564</id>
		<title>Datei:NachspannungV350.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=Datei:NachspannungV350.jpg&amp;diff=2564"/>
		<updated>2022-12-04T22:28:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: Schema einer Nachspannung der Bauart V350&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Schema einer Nachspannung der Bauart V350&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2551</id>
		<title>In Zusi umsetzbare Weichentypen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2551"/>
		<updated>2022-10-25T15:38:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: /* Einfache Weichen (branchements à déviation) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit nachfolgend eine Liste aller Weichentypen, die bei der Staatsbahn existieren oder existierten. Grün markierte Typen sind in Zusi 3 (ggfs. mit den in der Bemerkungsspalte genannten Tricks) umsetzbar. Soweit nicht gesondert genannt umfasst die Grundform auch immer die daraus abgeleiteten Bogenweichen (bei EW also auch IBW und ABW). Die Schienenform (49, 54, 60) ist - soweit nicht gesondert erwähnt - für Zusi-Zwecke unerheblich, da die Bausätze einheitliche Schienendarstellungen verwenden und die Weichen beim Vorbild auch bei unterschiedlicher Schienenform in den für Zusi relevanten Parametern normalerweise geometrisch identisch sind. Die Abkürzungen fb und gb stehen für Weichen mit beweglichem Herzstück. Beim Vorbild existieren teilweise verschiedene Schreibweisen für die selbe Weiche. Eine &amp;quot;EW 190 1:7,5/1:6,6&amp;quot; und eine &amp;quot;EW 190 1:6,6&amp;quot; sind zum Beispiel die gleiche Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Zum Beispiel Bf Kaiserslautern Hbf W232. Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 140 1:7||Preußische Weiche. Hat verschiedentlich bis heute überlebt und ist noch immer Regelweiche bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus einer 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5/1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:7,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3|| Zum Beispiel Bf Neustadt (Weinstr) Hbf W21; Schwandorf W63, W121 und W303. Maße siehe unten. In den bisherigen Einsatzorten durch EW 190 1:6,6 ersetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:14||Bei dieser Weiche ist die Schienenform nicht egal: EW 49-300-1:14 und EW 54-300-1:14 sind geometrisch verschieden. Warum auch immer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9,4||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:9,4 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gb|| Zum Beispiel ehemals Bf Radbruch W1 / W2.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1379 mm kürzer als bei der normalen 500 1:12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1806 mm kürzer als bei der normalen 760 1:14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14/1:15|| Zum Beispiel Bf Wuppertal-Vohwinkel 80W38 / 80W39. Weichenbausatz verfügbar ab Addon 21.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14/1:15 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18 fb|| In Zusi herstellbar aus dem Bausatz 1200 1:18,5 fb. Bei der 1:18 fb sind beide Stränge um je 1,797 m verlängert (der abzweigende Strang als 1200er Bogen). Dies spielt sich somit außerhalb von Zusis Weichenbausatz ab.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5/1:19,277||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:18,5/1:19,277 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:26,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:27,85 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 14. Die Weiche ist im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als geometrisch identisch zur 2500 1:26,5 zu sehen, so dass die selben 3D-Teile verwendet werden können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500 1:18,132 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Rathenow, Frankfurt Flughafen. Einsatzort bis 2020: Appenweier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500/∞ 1:23,735 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:24,257 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:26,5 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen (auch wenn sie so nicht eingesetzt wurde). Vermutlich als Ersatz für Weichen des Typs EW 2500 gedacht gewesen. Konstruktiv handelt es sich um eine 4800/2450 1:24,257 mit verkürztem Endteil. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Lippoldshausen, Fulda.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450/∞ 1:30,686 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot;| EW 6000/3700 1:32,5 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Abzw Bruchsal Rollenberg und Abzw Limburgerhof 5W17. Derzeit nur unter &#039;Verwaltung Add-Ons&#039; verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 7000/6000 1:42 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Bf Rohrbach und Abzw Waghäusel Saalbach. Zusätzlich wohl seit April 2017 Bitterfeld W6703. &amp;lt;!-- &amp;quot;Korbbogen wird nicht mehr neu eingebaut&amp;quot;, my ass... --&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 10000/4000 1:32,05 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einziger Einsatzort dieses Typs ist vermutlich Fallersleben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000/∞ 1:39,173 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Nahrstedt, Gardelegen, Breckenheim, Porz-Wahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100 1:40,154 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Zum Beispiel Bitterfeld W6762.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100/∞ 1:47,6539 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Es existiert wahrscheinlich kein Einsatzort für diesen Typ.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 || Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190 .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus einer DKW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 und 1:6,6|| Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DBKW 500,860/oo/249,763 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DBKW 500,842/oo/249,763 1:9|| Zum Beispiel Hagen Hbf W20. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer DKW 500 1:9 auf einen Radius 500,842.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:7,5|| Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW. ZDW in Zusi zusammensetzbar aus einer ZDW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:9||Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 190 1:7,5|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 850 1:18,5 || Existierte nur in Maschen Rbf (W1221) und sonst nirgendwo. Spätestens im Jahr 2006 war sie dort wieder verschwunden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EIBKW 500,860/249,763 1:9|| z.B. Magdeburg-Sudenburg 38W79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EBKW 500,860/oo 1:9||z.B. Frankfurt/Main Süd W236. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer EKW 500 1:9 auf einen Radius 500,860.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FBW 190 1:8,4R und 1:8,4L||Fährbettweiche, z.B. Puttgarden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:1,829||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,46||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:2,9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:3,224||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:4,032||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:4,444||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:5,5||z.B. Lehrte Pbf W474&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Die 49er Version hat längere Endteile. Das führte beim Vorbild dazu, dass die Kreuzung in vielen Einsatzfällen gekürzt werden musste, wodurch dann Sonderweichen entstanden. Deshalb wurde sie in der 54er Version aufs wesentliche gekürzt. Aus Zusi-Sicht ist eine Umsetzung der 49er Kreuzung nicht wirklich sinnvoll, da die 54er Version universeller einsetzbar ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 54 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:6,964||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7,5|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Es gelten die selben Anmerkungen wie zur Kr 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1200/oo 1:11,515||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 500/oo 1:7,858||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 800/oo 1:5,472|| Nur Linksweiche im Zusi-Bestand vorhanden. Die Rechtsweiche ist keine simple Spiegelung und erfordert eine komplette Neukonstruktion des Weichenbausatzes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200 1:9|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| sym. ABW 215 1:4,8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 190 1:7,5||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 300 1:9||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenauszüge ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 340 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 500 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 830 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 1200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maße von noch fehlenden Weichen ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß a ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreuzungen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683 || 18,896 || 2,498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6 || 34,791 || 2,613 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:6,6 || 24,478 || 1,8387 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:7,5 || 37,024 || 2,452 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:7,5 || 26,502 || 1,755 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen mit Bogenherzstück ====&lt;br /&gt;
Es gilt: Länge der Weiche = 2 * Tangentenlänge. Die Tangentenlänge ist an allen drei Enden der Weiche gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der Weiche&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3 || 30,04 || 2,365&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen nichtbundeseigener Eisenbahnen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 50 1:3,25|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:5|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 140 1:7|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7/1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200-1:9/1:9|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an die noch fehlenden Absteckmaße zu kommen müsste man ein Druckexemplar der VDV-Mitteilung 6602 auftreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbildung von Weichen mit vertauschter Zungenvorrichtung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MVertZV.jpg|thumb|An die Zungenvorrichtung einer Rechtsweiche schließt hier der Herzstückbereich einer Linksweiche an]]&lt;br /&gt;
In seltenen Fällen setzt das Vorbild Weichen mit vertauscher Zungenvorrichtung ein (Beispiel: Weiche 105 im Bahnhof Hamburg-Harburg). An die Zungenvorrichtung schließt dabei ein Herzstückbereich der Gegenrichtung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch zeigte, dass solche Weichen im Prinzip aus Zusis vorhandenen Bausätzen geformt werden können. Allerdings muss man dabei mutwillig Stammgleis und Zweiggleis vertauschen, was die Biegefunktionen des Gleisplaneditors dann an ihre Grenzen bringt. Den vom Weichenbieger ermittelten Krümmungswerten kann danach nicht mehr vertraut werden, und es muss von Hand versucht werden, die Werte so zu manipulieren dass es bei der Überfahrt nicht ruckelt. Meist reicht es, die Vorzeichen der Krümmungswerte in die richtige Richtung weisen zu lassen: Rechtskurven müssen positive Krümmung haben, Linkskurven negative Krümmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in der folgenden Tabelle alle ÖBB-Regelspurweichen grün markiert, für die in Zusi vermutlich der entsprechende DB-Weichenbausatz verwendet werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:6,25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 180 1:8,14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9,51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9 ||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 2600/1600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:3,224||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:4,444||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KR 1:8,144||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in folgender Tabelle alle Schweizer Weichen grün markiert, die zumindest der Bezeichnung nach geometrisch identisch mit einem deutschen Weichenbausatz sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 12000/6100 1:42||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:21,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:16||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:19||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankreich ==&lt;br /&gt;
Aus unerfindlichen Gründen ist es in Frankreich nicht üblich, den Radius in der Typenbezeichnung der Weichen anzugeben. Selbst in den Originalzeichnungen wird er meist nicht explizit genannt. Die tg-Angabe ist keine eindeutige Typenbezeichnung, sondern steht nur für die Endneigung (Sie ergibt sich aus der Länge der mathematischen Weiche vom Weichenbeginn der Verzweigung im Verhältnis zum Abstand vom Abzweiggleis zum Hauptgleis am Weichenende und wird als Dezimalbruch angegeben, in Deutschland würde hier ein Bruch stehen). Zusätzlich können unter der selben tg sowohl einfache Weichen als auch symmetrische Außenbogenweichen existieren. LGV-Weichen kennzeichnen sich durch die Verwendung eines beweglichen Herzstücks. Dieses ist ab einer Geschwindigkeit V ≥ 230 km/h verpflichtend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Weichen (branchements à déviation) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,167 || 30 km/h || Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 EC || 30 km/h || Extra kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 C || 30 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 C || 40 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,11 L || 40 km/h || Lange Weiche. Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,085 || 60 km/h || Kann unter bestimmten Umständen mit 70 km/h befahren werden. Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,05 || 100 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 120 km/h || Seit dem 27.2.1951 (Ministerialerlass 22211) bis 130 km/h zugelassen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0336 || 160 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,0654 C || LGV-Weiche 80 km/h || Kurze Weiche. Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,0654 L || LGV-Weiche 80 km/h || Lange Weiche. Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0476 || LGV-Weiche 100 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0372 || LGV-Weiche 130 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,0336 C || LGV-Weiche 160 km/h || Kurze Weiche. Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0336 L || LGV-Weiche 160 km/h || Lange Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,0218 || LGV-Weiche 170 km/h || Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0154 || LGV-Weiche 230 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symmetrische Weichen (branchements symétrique) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,167 || 40 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 50 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 60 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,085 || 90 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,05 || 120 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 150 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Kreuzungen (traversée oblique) ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß H ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende).&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der gesamten Kreuzung [mm]&lt;br /&gt;
! Spreizung H [mm]&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,344 || 11306 || 1867&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,264 || 14456 || 1864&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,222 || 17356 || 1898&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,167 || 20510 || 1698,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 26704 || 1725&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 31566 || 1729&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Weichenbausatz erstellen ==&lt;br /&gt;
=== Geometriedefinition erstellen ===&lt;br /&gt;
Ob man die Konstruktion eines neuen Weichenbausatzes im 3D-Editor oder im Gleisplaneditor beginnt, hängt von den persönlichen Vorlieben und der Datenlage ab. Hat man Absteckmaße der Weiche, dann bietet es sich an, im Gleisplaneditor zu beginnen. Dort kann man sehr einfach die Absteckung in passende Geometrielemente übersetzen. Im Gleisplaneditor ist es nicht erforderlich, bei der Aufteilung der Geometrieelemente Rücksicht auf spätere Funktionselemente zu nehmen (die z.B. an der passenden Stelle ein Weichenschlaggeräusch auslösen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist: Das sogenannte Speizmaß einer Weiche steht nicht senkrecht zum geraden Strang der Weiche, sondern stellt die kürzeste Entfernung zwischen den Enden des geraden und des abzweigenden Strangs dar. Das Speizmaß steht also mehr oder weniger stark schräg im Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsergebnis speichert man als st2-Datei ab und exportiert es als st3-Datei. Diese st3 dient als Ausgangsbasis für eine erste grundlegende Schienen-Erzeugung im 3D-Editor (siehe nächstes Kapitel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend muss die st2-Datei von Hand in eine turnout.xml-Datei umgemodelt werden. Die Unterschiede der beiden Dateiformate schaut man sich am besten mit einem Diff-Werkzeug anhand schon bestehender Weichenbausätze ab. In der turnout.xml müssen noch die Schnittstellenpunkte definiert werden (das sind die PunktWinkel-Tags nach dem schließenden Elemente-Tag). Diese Schnittstellenpunkte legen fest, wo und in welchem Winkel man später im Gleisplaneditor Elemente an die Weiche anschließen kann. Hierbei kommt es auf Exaktheit an. Insbesondere sollte der Winkel am Schnittstellenpunkt des abzweigenden Stranges exakt der nominellen Endneigung der Weiche entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau der Weiche in 3D ===&lt;br /&gt;
Die im 3D-Editor anhand der st3-Datei erzeugten Schienen importiert man sich nach Blender, schneidet Herzstücke hinein und formt Zungen aus den innenliegenden Schienen. Man modelliert eine Bettung und texturiert die Schwellen darauf. Anschließend modelliert man die &amp;quot;Kleineisen&amp;quot; (Schienenbefestigungen) der Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unzureichender Quellenlage sollte man sich vergegenwärtigen: Bis auf die Grundgeometrie (Speizmaß und Weichenlänge) sind Fehler in einem Zusi-Weichenbausatz auch nachträglich korrigierbar, zur Not sogar an bereits in Streckenmodulen eingebauten Weichen (durch Austausch der Weichensignalteile gegen die aktuelle Version des Bausatzes). Die bestmögliche Quellenlage ergibt sich, wenn man sogenannte Lagepläne der Weichengroßteile (Zungenvorrichtung, Herzstückbereich, ggfs. Zwischenschienenteil) hat. Zweitbeste Quelle sind sogenannte Verlegepläne. Hier muss allerdings darauf geachtet werden, dass der Verlegeplan möglichst eine unverbogene Weiche in freier Lage zeigt, um zu einem allgemeingültigen Weichenbausatz zu kommen. Hat man keine Lage- und Verlegepläne, dann ist es zumindest hilfreich, wenn man die Länge der Zungenvorrichtung kennt. Der Herzstückbereich kann zur Not auch rein anhand der sich ergebenden Weichengeometrie konstruiert werden. Wenn man auch über die Zungen gar nichts weiß, kann man die Lage der Zungenspitze auch rechnerisch abschätzen: Sie liegt etwa an der Stelle, an der die seitliche Abweichung des abzweigenden Strangs erstmals 5 mm überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== st3-Datei präparieren ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt bekommt die st3-Datei ihre endgültige Form. Die Antriebs-Optionen werden eingerüstet, Ereignisse und Register gesetzt und die Schaltlogik der beweglichen Weichenteile konfiguriert. Zu achten ist insbesondere darauf, dass in der Datei keine Definitionen enthalten sind, die in einer Weichen-st3 nichts zu suchen haben (zum Beispiel feste Geschwindigkeitswerte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Nachträglicher Austausch der Weichensignalteile ==&lt;br /&gt;
Aufgabe: In einem bestehenden Streckenmodul soll eine Weiche durch eine aktuellere Fassung des Weichenbausatzes ersetzt werden. Zum Beispiel weil man von später hinzugekommenen Verbesserungen im Weichenbausatz profitieren möchte, oder um eine Weiche mit festem Herzstück nachträglich auf bewegliches Herzstück umzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandene Bettung und die Streckenelemente der Altweiche verbleiben in der Strecke, so dass sich die Tätigkeit rein auf die Weichensignalteile beschränkt. Es empfiehlt sich, die neue Weiche vorab komplett vorzubereiten: Falls es eine Bogenweiche ist, wird die Funktion &amp;quot;Gesamte Strecke verbiegen&amp;quot; des 3D-Editors mit den passenden Werten gefüttert (diese entnimmt man dem Dateikopf der verbogenen Teile der Altweiche). Anschließend führt man die Weichennacharbeit durch und schmeißt die nicht benötigten Teile der Weiche per &amp;quot;Weichensignale packen&amp;quot; raus. Dann sagt man &amp;quot;Signal speichern (blaue Richtung)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Altweiche notiert man sich im Fenster &amp;quot;Signaleigenschaften&amp;quot; sämtliche Koordinaten und die zugehörigen Winkel des Signalstandorts. Danach wird dieses Weichensignal mit der abgespeicherten signal.xml überschrieben. Zum Schluss setzt man die Koordinaten und Winkel des Signalstandorts auf die notierten Werte. Wenn alles richtig lief sollte die Weiche danach bündig ans Bestandsnetz anschließen. Bei Umrüstung auf bewegliche Herzstücke müssen noch die nicht mehr benötigten Streckensound-Ereignisse aus den Streckenelementen der Weiche entfernt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2501</id>
		<title>In Zusi umsetzbare Weichentypen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2501"/>
		<updated>2022-06-17T13:03:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit nachfolgend eine Liste aller Weichentypen, die bei der Staatsbahn existieren oder existierten. Grün markierte Typen sind in Zusi 3 (ggfs. mit den in der Bemerkungsspalte genannten Tricks) umsetzbar. Soweit nicht gesondert genannt umfasst die Grundform auch immer die daraus abgeleiteten Bogenweichen (bei EW also auch IBW und ABW). Die Schienenform (49, 54, 60) ist - soweit nicht gesondert erwähnt - für Zusi-Zwecke unerheblich, da die Bausätze einheitliche Schienendarstellungen verwenden und die Weichen beim Vorbild auch bei unterschiedlicher Schienenform in den für Zusi relevanten Parametern normalerweise geometrisch identisch sind. Die Abkürzungen fb und gb stehen für Weichen mit beweglichem Herzstück. Beim Vorbild existieren teilweise verschiedene Schreibweisen für die selbe Weiche. Eine &amp;quot;EW 190 1:7,5/1:6,6&amp;quot; und eine &amp;quot;EW 190 1:6,6&amp;quot; sind zum Beispiel die gleiche Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Zum Beispiel Bf Kaiserslautern Hbf W232. Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 140 1:7||Preußische Weiche. Hat verschiedentlich bis heute überlebt und ist noch immer Regelweiche bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus einer 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5/1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:7,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3|| Zum Beispiel Bf Neustadt (Weinstr) Hbf W21; Schwandorf W63, W121 und W303. Maße siehe unten. In den bisherigen Einsatzorten durch EW 190 1:6,6 ersetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:14||Bei dieser Weiche ist die Schienenform nicht egal: EW 49-300-1:14 und EW 54-300-1:14 sind geometrisch verschieden. Warum auch immer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9,4||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:9,4 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gb|| Zum Beispiel ehemals Bf Radbruch W1 / W2.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1379 mm kürzer als bei der normalen 500 1:12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1806 mm kürzer als bei der normalen 760 1:14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14/1:15|| Zum Beispiel Bf Wuppertal-Vohwinkel 80W38 / 80W39. Weichenbausatz verfügbar ab Addon 21.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14/1:15 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5/1:19,277||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:18,5/1:19,277 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:26,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:27,85 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 14. Die Weiche ist im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als geometrisch identisch zur 2500 1:26,5 zu sehen, so dass die selben 3D-Teile verwendet werden können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500 1:18,132 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Rathenow, Frankfurt Flughafen. Einsatzort bis 2020: Appenweier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500/∞ 1:23,735 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:24,257 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:26,5 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen (auch wenn sie so nicht eingesetzt wurde). Vermutlich als Ersatz für Weichen des Typs EW 2500 gedacht gewesen. Konstruktiv handelt es sich um eine 4800/2450 1:24,257 mit verkürztem Endteil. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Lippoldshausen, Fulda.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450/∞ 1:30,686 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot;| EW 6000/3700 1:32,5 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Abzw Bruchsal Rollenberg und Abzw Limburgerhof 5W17. Derzeit nur unter &#039;Verwaltung Add-Ons&#039; verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 7000/6000 1:42 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Bf Rohrbach und Abzw Waghäusel Saalbach. Zusätzlich wohl seit April 2017 Bitterfeld W6703. &amp;lt;!-- &amp;quot;Korbbogen wird nicht mehr neu eingebaut&amp;quot;, my ass... --&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 10000/4000 1:32,05 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einziger Einsatzort dieses Typs ist vermutlich Fallersleben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000/∞ 1:39,173 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Nahrstedt, Gardelegen, Breckenheim, Porz-Wahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100 1:40,154 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Zum Beispiel Bitterfeld W6762.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100/∞ 1:47,6539 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Es existiert wahrscheinlich kein Einsatzort für diesen Typ.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 || Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190 .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus einer DKW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 und 1:6,6|| Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DBKW 500,860/oo/249,763 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DBKW 500,842/oo/249,763 1:9|| Zum Beispiel Hagen Hbf W20. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer DKW 500 1:9 auf einen Radius 500,842.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:7,5|| Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW. ZDW in Zusi zusammensetzbar aus einer ZDW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:9||Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 190 1:7,5|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 850 1:18,5 || Existierte nur in Maschen Rbf (W1221) und sonst nirgendwo. Spätestens im Jahr 2006 war sie dort wieder verschwunden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EIBKW 500,860/249,763 1:9|| z.B. Magdeburg-Sudenburg 38W79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EBKW 500,860/oo 1:9||z.B. Frankfurt/Main Süd W236. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer EKW 500 1:9 auf einen Radius 500,860.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FBW 190 1:8,4R und 1:8,4L||Fährbettweiche, z.B. Puttgarden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:1,829||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,46||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:2,9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:3,224||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:4,032||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:4,444||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:5,5||z.B. Lehrte Pbf W474&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Die 49er Version hat längere Endteile. Das führte beim Vorbild dazu, dass die Kreuzung in vielen Einsatzfällen gekürzt werden musste, wodurch dann Sonderweichen entstanden. Deshalb wurde sie in der 54er Version aufs wesentliche gekürzt. Aus Zusi-Sicht ist eine Umsetzung der 49er Kreuzung nicht wirklich sinnvoll, da die 54er Version universeller einsetzbar ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 54 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:6,964||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7,5|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Es gelten die selben Anmerkungen wie zur Kr 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1200/oo 1:11,515||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 500/oo 1:7,858||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 800/oo 1:5,472|| Nur Linksweiche im Zusi-Bestand vorhanden. Die Rechtsweiche ist keine simple Spiegelung und erfordert eine komplette Neukonstruktion des Weichenbausatzes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200 1:9|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| sym. ABW 215 1:4,8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 190 1:7,5||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 300 1:9||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenauszüge ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 340 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 500 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 830 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 1200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maße von noch fehlenden Weichen ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß a ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreuzungen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683 || 18,896 || 2,498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6 || 34,791 || 2,613 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:6,6 || 24,478 || 1,8387 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:7,5 || 37,024 || 2,452 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:7,5 || 26,502 || 1,755 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen mit Bogenherzstück ====&lt;br /&gt;
Es gilt: Länge der Weiche = 2 * Tangentenlänge. Die Tangentenlänge ist an allen drei Enden der Weiche gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der Weiche&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3 || 30,04 || 2,365&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen nichtbundeseigener Eisenbahnen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 50 1:3,25|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:5|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 140 1:7|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7/1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200-1:9/1:9|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an die noch fehlenden Absteckmaße zu kommen müsste man ein Druckexemplar der VDV-Mitteilung 6602 auftreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbildung von Weichen mit vertauschter Zungenvorrichtung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MVertZV.jpg|thumb|An die Zungenvorrichtung einer Rechtsweiche schließt hier der Herzstückbereich einer Linksweiche an]]&lt;br /&gt;
In seltenen Fällen setzt das Vorbild Weichen mit vertauscher Zungenvorrichtung ein (Beispiel: Weiche 105 im Bahnhof Hamburg-Harburg). An die Zungenvorrichtung schließt dabei ein Herzstückbereich der Gegenrichtung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch zeigte, dass solche Weichen im Prinzip aus Zusis vorhandenen Bausätzen geformt werden können. Allerdings muss man dabei mutwillig Stammgleis und Zweiggleis vertauschen, was die Biegefunktionen des Gleisplaneditors dann an ihre Grenzen bringt. Den vom Weichenbieger ermittelten Krümmungswerten kann danach nicht mehr vertraut werden, und es muss von Hand versucht werden, die Werte so zu manipulieren dass es bei der Überfahrt nicht ruckelt. Meist reicht es, die Vorzeichen der Krümmungswerte in die richtige Richtung weisen zu lassen: Rechtskurven müssen positive Krümmung haben, Linkskurven negative Krümmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in der folgenden Tabelle alle ÖBB-Regelspurweichen grün markiert, für die in Zusi vermutlich der entsprechende DB-Weichenbausatz verwendet werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:6,25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 180 1:8,14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9,51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9 ||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 2600/1600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:3,224||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:4,444||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KR 1:8,144||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in folgender Tabelle alle Schweizer Weichen grün markiert, die zumindest der Bezeichnung nach geometrisch identisch mit einem deutschen Weichenbausatz sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 12000/6100 1:42||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:21,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:16||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:19||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankreich ==&lt;br /&gt;
Aus unerfindlichen Gründen ist es in Frankreich nicht üblich, den Radius in der Typenbezeichnung der Weichen anzugeben. Selbst in den Originalzeichnungen wird er meist nicht explizit genannt. Die tg-Angabe ist keine eindeutige Typenbezeichnung, sondern steht nur für die Endneigung. Zusätzlich können unter der selben tg sowohl einfache Weichen als auch symmetrische Außenbogenweichen existieren. LGV-Weichen kennzeichnen sich durch die Verwendung eines beweglichen Herzstücks. Dieses ist ab einer Geschwindigkeit V ≥ 230 km/h verpflichtend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Weichen (branchements à déviation) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,167 || 30 km/h || Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 EC || 30 km/h || Abkürzung EC noch nicht klar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 C || 30 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 C || 40 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,11 L || 40 km/h || Lange Weiche. Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,085 || 60 km/h || Kann unter bestimmten Umständen mit 70 km/h befahren werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,05 || 100 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 120 km/h || Seit 1951 bis 130 km/h zugelassen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0336 || 160 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0654 C || LGV-Weiche 80 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,0654 L || LGV-Weiche 80 km/h || Lange Weiche. Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0476 || LGV-Weiche 100 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0372 || LGV-Weiche 130 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,0336 C || LGV-Weiche 160 km/h || Kurze Weiche. Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0336 L || LGV-Weiche 160 km/h || Lange Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,0218 || LGV-Weiche 170 km/h || Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0154 || LGV-Weiche 230 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Weichenbausatz erstellen ==&lt;br /&gt;
=== Geometriedefinition erstellen ===&lt;br /&gt;
Ob man die Konstruktion eines neuen Weichenbausatzes im 3D-Editor oder im Gleisplaneditor beginnt, hängt von den persönlichen Vorlieben und der Datenlage ab. Hat man tabellierte Absteckmaße der Weiche, dann bietet es sich an, im 3D-Editor zu beginnen. Dort kann man sehr einfach die Absteckung in passende Streckenelemente übersetzen. Im ersten Schritt ist es noch nicht erforderlich, bei der Aufteilung in Streckenelemente Rücksicht auf spätere Funktionselemente zu nehmen (die z.B. an der passenden Stelle ein Weichenschlaggeräusch auslösen). Da man sich nachfolgend intensiv im Texteditor mit den Dateien auseinandersetzen muss, ist es sogar sinnvoll zunächst möglichst wenige Streckenelemente zu produzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die st3-Datei kann in den Gleisplaneditor importiert werden. Das Importergebnis speichert man als st2-Datei ab. Im nächsten Schritt müssen aus Einzelelementen gestückelte Bögen durch Geometrieelemente des Gleisplaneditors ersetzt werden (also normalerweise Kreisbögen mit passendem Radius). Rein technisch besteht dafür zwar keine Notwendigkeit, aber es zeugt von guter Handwerkskunst und ermöglicht Verifizierung der Geometrie auf Korrektheit. Anschließend muss die st2-Datei von Hand in eine turnout.xml-Datei umgemodelt werden. Die Unterschiede der beiden Dateiformate schaut man sich am besten mit einem Diff-Werkzeug anhand schon bestehender Weichenbausätze ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der turnout.xml müssen jetzt noch die Schnittstellenpunkte definiert werden (das sind die PunktWinkel-Tags nach dem schließenden Elemente-Tag). Diese Schnittstellenpunkte legen fest, wo und in welchem Winkel man später im Gleisplaneditor Elemente an die Weiche anschließen kann. Hierbei kommt es auf Exaktheit an. Insbesondere sollte der Winkel am Schnittstellenpunkt des abzweigenden Stranges exakt der nominellen Endneigung der Weiche entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau der Weiche in 3D ===&lt;br /&gt;
Bei unzureichender Quellenlage sollte man sich vergegenwärtigen: Bis auf die Grundgeometrie (Speizmaß und Weichenlänge) sind Fehler in einem Zusi-Weichenbausatz auch nachträglich korrigierbar, zur Not sogar an bereits in Streckenmodulen eingebauten Weichen (durch Austausch der Weichensignalteile gegen die aktuelle Version des Bausatzes). Die bestmögliche Quellenlage ergibt sich, wenn man sogenannte Lagepläne der Weichengroßteile (Zungenvorrichtung, Herzstückbereich, ggfs. Zwischenschienenteil) hat. Zweitbeste Quelle sind sogenannte Verlegepläne. Hier muss allerdings darauf geachtet werden, dass der Verlegeplan möglichst eine unverbogene Weiche in freier Lage zeigt, um zu einem allgemeingültigen Weichenbausatz zu kommen. Hat man keine Lage- und Verlegepläne, dann ist es zumindest hilfreich, wenn man die Länge der Zungenvorrichtung kennt. Der Herzstückbereich kann zur Not auch rein anhand der sich ergebenden Weichengeometrie konstruiert werden. Wenn man auch über die Zungen gar nichts weiß, kann man die Lage der Zungenspitze auch rechnerisch abschätzen: Sie liegt etwa an der Stelle, an der die seitliche Abweichung des abzweigenden Strangs erstmals 5 mm überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== st3-Datei präparieren ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt bekommt die st3-Datei ihre endgültige Form. Die Antriebs-Optionen werden eingerüstet, Ereignisse und Register gesetzt und die Schaltlogik der beweglichen Weichenteile konfiguriert. Zu achten ist insbesondere darauf, dass in der Datei keine Definitionen enthalten sind, die in einer Weichen-st3 nichts zu suchen haben (zum Beispiel feste Geschwindigkeitswerte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Nachträglicher Austausch der Weichensignalteile ==&lt;br /&gt;
Aufgabe: In einem bestehenden Streckenmodul soll eine Weiche durch eine aktuellere Fassung des Weichenbausatzes ersetzt werden. Zum Beispiel weil man von später hinzugekommenen Verbesserungen im Weichenbausatz profitieren möchte, oder um eine Weiche mit festem Herzstück nachträglich auf bewegliches Herzstück umzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandene Bettung und die Streckenelemente der Altweiche verbleiben in der Strecke, so dass sich die Tätigkeit rein auf die Weichensignalteile beschränkt. Es empfiehlt sich, die neue Weiche vorab komplett vorzubereiten: Falls es eine Bogenweiche ist, wird die Funktion &amp;quot;Gesamte Strecke verbiegen&amp;quot; des 3D-Editors mit den passenden Werten gefüttert (diese entnimmt man dem Dateikopf der verbogenen Teile der Altweiche). Anschließend führt man die Weichennacharbeit durch und schmeißt die nicht benötigten Teile der Weiche per &amp;quot;Weichensignale packen&amp;quot; raus. Dann sagt man &amp;quot;Signal speichern (blaue Richtung)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Altweiche notiert man sich im Fenster &amp;quot;Signaleigenschaften&amp;quot; sämtliche Koordinaten und die zugehörigen Winkel des Signalstandorts. Danach wird dieses Weichensignal mit der abgespeicherten signal.xml überschrieben. Zum Schluss setzt man die Koordinaten und Winkel des Signalstandorts auf die notierten Werte. Wenn alles richtig lief sollte die Weiche danach bündig ans Bestandsnetz anschließen. Bei Umrüstung auf bewegliche Herzstücke müssen noch die nicht mehr benötigten Streckensound-Ereignisse aus den Streckenelementen der Weiche entfernt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2499</id>
		<title>In Zusi umsetzbare Weichentypen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://zusiwiki.echoray.de/index.php?title=In_Zusi_umsetzbare_Weichentypen&amp;diff=2499"/>
		<updated>2022-06-03T21:52:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RoterStein: Aktualisierung: Weichen in Frankreich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit nachfolgend eine Liste aller Weichentypen, die bei der Staatsbahn existieren oder existierten. Grün markierte Typen sind in Zusi 3 (ggfs. mit den in der Bemerkungsspalte genannten Tricks) umsetzbar. Soweit nicht gesondert genannt umfasst die Grundform auch immer die daraus abgeleiteten Bogenweichen (bei EW also auch IBW und ABW). Die Schienenform (49, 54, 60) ist - soweit nicht gesondert erwähnt - für Zusi-Zwecke unerheblich, da die Bausätze einheitliche Schienendarstellungen verwenden und die Weichen beim Vorbild auch bei unterschiedlicher Schienenform in den für Zusi relevanten Parametern normalerweise geometrisch identisch sind. Die Abkürzungen fb und gb stehen für Weichen mit beweglichem Herzstück. Beim Vorbild existieren teilweise verschiedene Schreibweisen für die selbe Weiche. Eine &amp;quot;EW 190 1:7,5/1:6,6&amp;quot; und eine &amp;quot;EW 190 1:6,6&amp;quot; sind zum Beispiel die gleiche Weiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Zum Beispiel Bf Kaiserslautern Hbf W232. Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 140 1:7||Preußische Weiche. Hat verschiedentlich bis heute überlebt und ist noch immer Regelweiche bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus einer 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5/1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:7,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3|| Zum Beispiel Bf Neustadt (Weinstr) Hbf W21; Schwandorf W63, W121 und W303. Maße siehe unten. In den bisherigen Einsatzorten durch EW 190 1:6,6 ersetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:14||Bei dieser Weiche ist die Schienenform nicht egal: EW 49-300-1:14 und EW 54-300-1:14 sind geometrisch verschieden. Warum auch immer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9,4||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:9,4 gb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gb|| Zum Beispiel ehemals Bf Radbruch W1 / W2.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 500 1:12 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1379 mm kürzer als bei der normalen 500 1:12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14 gekürzte Zungen|| Bei dieser Weiche sind die Zungen 1806 mm kürzer als bei der normalen 760 1:14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14/1:15|| Zum Beispiel Bf Wuppertal-Vohwinkel 80W38 / 80W39. Weichenbausatz verfügbar ab Addon 21.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 760 1:14/1:15 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:18,5 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 20.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5 gb|| gb und fb sind im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als gleich anzusehen, so dass der fb-Bausatz verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5/1:19,277||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:18,5/1:19,277 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:26,5 fb||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 2500 1:27,85 fb|| Weichenbausatz verfügbar ab Addon 14. Die Weiche ist im Rahmen der in Zusi erreichbaren Genauigkeit als geometrisch identisch zur 2500 1:26,5 zu sehen, so dass die selben 3D-Teile verwendet werden können.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500 1:18,132 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Rathenow, Frankfurt Flughafen. Einsatzort bis 2020: Appenweier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 3000/1500/∞ 1:23,735 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:24,257 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450 1:26,5 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen (auch wenn sie so nicht eingesetzt wurde). Vermutlich als Ersatz für Weichen des Typs EW 2500 gedacht gewesen. Konstruktiv handelt es sich um eine 4800/2450 1:24,257 mit verkürztem Endteil. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Lippoldshausen, Fulda.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 4800/2450/∞ 1:30,686 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot;| EW 6000/3700 1:32,5 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Abzw Bruchsal Rollenberg und Abzw Limburgerhof 5W17. Derzeit nur unter &#039;Verwaltung Add-Ons&#039; verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 7000/6000 1:42 fb||Korbbogenweiche. Zum Beispiel Bf Rohrbach und Abzw Waghäusel Saalbach. Zusätzlich wohl seit April 2017 Bitterfeld W6703. &amp;lt;!-- &amp;quot;Korbbogen wird nicht mehr neu eingebaut&amp;quot;, my ass... --&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 10000/4000 1:32,05 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Einziger Einsatzort dieses Typs ist vermutlich Fallersleben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000/∞ 1:39,173 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Einsatzorte (vermutlich abschließend): Nahrstedt, Gardelegen, Breckenheim, Porz-Wahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100 1:40,154 fb||Klothoidenweiche für Abzweigstellen. Zum Beispiel Bitterfeld W6762.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 16000/6100/∞ 1:47,6539 fb||Klothoidenweiche für Gleisverbindungen. Es existiert wahrscheinlich kein Einsatzort für diesen Typ.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 || Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190 .&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus einer DKW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:7,5 und 1:6,6|| Beliebige Kombinationen von DKW 190 in den Endneigungen 1:9, 1:7,5 oder 1:6,6 sind in Zusi zusammensetzbar aus der DKW54 190 1-9 WM und Endstücken KW 190.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DBKW 500,860/oo/249,763 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DBKW 500,842/oo/249,763 1:9|| Zum Beispiel Hagen Hbf W20. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer DKW 500 1:9 auf einen Radius 500,842.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:7,5|| Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW. ZDW in Zusi zusammensetzbar aus einer ZDW 190 1:9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DW 190 1:9 und 1:9||Existiert als einseitige Doppelweiche EDW und zweiseitige Doppelweiche ZDW.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 190 1:7,5|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:6,6|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9 und 1:7,5|| In Zusi zusammensetzbar aus EKW54 190 1-9 WA-WM und Endstück KW 190 1:7,5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9/1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 850 1:18,5 || Existierte nur in Maschen Rbf (W1221) und sonst nirgendwo. Spätestens im Jahr 2006 war sie dort wieder verschwunden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EIBKW 500,860/249,763 1:9|| z.B. Magdeburg-Sudenburg 38W79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EBKW 500,860/oo 1:9||z.B. Frankfurt/Main Süd W236. In Zusi mit hinreichender Genauigkeit formbar durch Aufziehen einer EKW 500 1:9 auf einen Radius 500,860.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| FBW 190 1:8,4R und 1:8,4L||Fährbettweiche, z.B. Puttgarden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:18,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:1,829||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,46||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:2,9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:3,224||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:4,032||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:4,444||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:5,5||z.B. Lehrte Pbf W474&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Die 49er Version hat längere Endteile. Das führte beim Vorbild dazu, dass die Kreuzung in vielen Einsatzfällen gekürzt werden musste, wodurch dann Sonderweichen entstanden. Deshalb wurde sie in der 54er Version aufs wesentliche gekürzt. Aus Zusi-Sicht ist eine Umsetzung der 49er Kreuzung nicht wirklich sinnvoll, da die 54er Version universeller einsetzbar ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 54 1:6,6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:6,964||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7,5|| Bei dieser Kreuzung ist die Geometrie je nach Schienenform (S49 oder S54) unterschiedlich. Es gelten die selben Anmerkungen wie zur Kr 1:6,6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 1200/oo 1:11,515||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 500/oo 1:7,858||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| Kr 800/oo 1:5,472|| Nur Linksweiche im Zusi-Bestand vorhanden. Die Rechtsweiche ist keine simple Spiegelung und erfordert eine komplette Neukonstruktion des Weichenbausatzes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200 1:9|| Nur bei NE-Bahnen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| sym. ABW 215 1:4,8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 190 1:7,5||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZHA 300 1:9||Zungen- und Herzstücklose Anbindung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenauszüge ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 340 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 500 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 830 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SA 1200 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maße von noch fehlenden Weichen ===&lt;br /&gt;
Erläuterungen: Maß a ist jeweils die Spreizung (Abstand der beiden Gleise am Weichenende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreuzungen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,683 || 18,896 || 2,498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:6,6 || 34,791 || 2,613 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:6,6 || 24,478 || 1,8387 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 49 1:7,5 || 37,024 || 2,452 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 54 1:7,5 || 26,502 || 1,755 || Schienenform ist nicht egal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen mit Bogenherzstück ====&lt;br /&gt;
Es gilt: Länge der Weiche = 2 * Tangentenlänge. Die Tangentenlänge ist an allen drei Enden der Weiche gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Länge der Weiche&lt;br /&gt;
! Maß a&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:6,3 || 30,04 || 2,365&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weichen nichtbundeseigener Eisenbahnen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 50 1:3,25|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:5|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 100 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 140 1:6|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;|EW 140 1:7|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 140 1:7/1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| sym. ABW 200-1:9/1:9|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:2,917||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:3,429||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kr 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| DKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EKW 140 1:7|| Absteckmaße bei Bedarf über Alwin Meschede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an die noch fehlenden Absteckmaße zu kommen müsste man ein Druckexemplar der VDV-Mitteilung 6602 auftreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbildung von Weichen mit vertauschter Zungenvorrichtung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MVertZV.jpg|thumb|An die Zungenvorrichtung einer Rechtsweiche schließt hier der Herzstückbereich einer Linksweiche an]]&lt;br /&gt;
In seltenen Fällen setzt das Vorbild Weichen mit vertauscher Zungenvorrichtung ein (Beispiel: Weiche 105 im Bahnhof Hamburg-Harburg). An die Zungenvorrichtung schließt dabei ein Herzstückbereich der Gegenrichtung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch zeigte, dass solche Weichen im Prinzip aus Zusis vorhandenen Bausätzen geformt werden können. Allerdings muss man dabei mutwillig Stammgleis und Zweiggleis vertauschen, was die Biegefunktionen des Gleisplaneditors dann an ihre Grenzen bringt. Den vom Weichenbieger ermittelten Krümmungswerten kann danach nicht mehr vertraut werden, und es muss von Hand versucht werden, die Werte so zu manipulieren dass es bei der Überfahrt nicht ruckelt. Meist reicht es, die Vorzeichen der Krümmungswerte in die richtige Richtung weisen zu lassen: Rechtskurven müssen positive Krümmung haben, Linkskurven negative Krümmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in der folgenden Tabelle alle ÖBB-Regelspurweichen grün markiert, für die in Zusi vermutlich der entsprechende DB-Weichenbausatz verwendet werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:6,25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 150 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 180 1:8,14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 200 1:9,51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 190 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 190 1:9 ||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 760 1:14||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 1200 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1200 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 2600/1600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 190 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 300 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| DKW 500 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:3,224||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:4,444||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| KR 1:8,144||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:9||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| KR 1:18,5||Vermutlich geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
Ohne es im Detail geprüft zu haben, sind in folgender Tabelle alle Schweizer Weichen grün markiert, die zumindest der Bezeichnung nach geometrisch identisch mit einem deutschen Weichenbausatz sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:32||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 10000/4000 1:38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 12000/6100 1:42||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:21,5||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:25||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 1600/2600 1:24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:7||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:8||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 185 1:9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 300 1:12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 300 1:9||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:12||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:green&amp;quot;| EW 500 1:14||Möglicherweise geometrisch identisch zur DB-Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:16||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| EW 900 1:19||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankreich ==&lt;br /&gt;
Aus unerfindlichen Gründen ist es in Frankreich nicht üblich, den Radius in der Typenbezeichnung der Weichen anzugeben. Selbst in den Originalzeichnungen wird er meist nicht explizit genannt. Die tg-Angabe ist keine eindeutige Typenbezeichnung, sondern steht nur für die Endneigung. Zusätzlich können unter der selben tg sowohl einfache Weichen als auch symmetrische Außenbogenweichen existieren. LGV-Weichen kennzeichnen sich durch die Verwendung eines beweglichen Herzstücks. Dieses ist ab einer Geschwindigkeit V ≥ 230 km/h verpflichtend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache Weichen (branchements à déviation) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Typ&lt;br /&gt;
! Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 || 30 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,167 || 30 km/h || Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 EC || 30 km/h || Abkürzung EC noch nicht klar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,13 C || 30 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,11 C || 40 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,11 L || 40 km/h || Lange Weiche. Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,085 || 60 km/h || Kann unter bestimmten Umständen mit 70 km/h befahren werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,05 || 100 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,034 || 120 km/h || Seit 1951 bis 130 km/h zugelassen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0336 || 160 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0654 C || LGV-Weiche 80 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,0654 L || LGV-Weiche 80 km/h || Lange Weiche. Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0476 || LGV-Weiche 100 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0372 || LGV-Weiche 130 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0336 C || LGV-Weiche 160 km/h || Kurze Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0336 L || LGV-Weiche 160 km/h || Lange Weiche.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:orange&amp;quot; | tg 0,0218 || LGV-Weiche 170 km/h || Gebaut, aber noch nicht offiziell verfügbar.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| tg 0,0154 || LGV-Weiche 230 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Weichenbausatz erstellen ==&lt;br /&gt;
=== Geometriedefinition erstellen ===&lt;br /&gt;
Ob man die Konstruktion eines neuen Weichenbausatzes im 3D-Editor oder im Gleisplaneditor beginnt, hängt von den persönlichen Vorlieben und der Datenlage ab. Hat man tabellierte Absteckmaße der Weiche, dann bietet es sich an, im 3D-Editor zu beginnen. Dort kann man sehr einfach die Absteckung in passende Streckenelemente übersetzen. Im ersten Schritt ist es noch nicht erforderlich, bei der Aufteilung in Streckenelemente Rücksicht auf spätere Funktionselemente zu nehmen (die z.B. an der passenden Stelle ein Weichenschlaggeräusch auslösen). Da man sich nachfolgend intensiv im Texteditor mit den Dateien auseinandersetzen muss, ist es sogar sinnvoll zunächst möglichst wenige Streckenelemente zu produzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die st3-Datei kann in den Gleisplaneditor importiert werden. Das Importergebnis speichert man als st2-Datei ab. Im nächsten Schritt müssen aus Einzelelementen gestückelte Bögen durch Geometrieelemente des Gleisplaneditors ersetzt werden (also normalerweise Kreisbögen mit passendem Radius). Rein technisch besteht dafür zwar keine Notwendigkeit, aber es zeugt von guter Handwerkskunst und ermöglicht Verifizierung der Geometrie auf Korrektheit. Anschließend muss die st2-Datei von Hand in eine turnout.xml-Datei umgemodelt werden. Die Unterschiede der beiden Dateiformate schaut man sich am besten mit einem Diff-Werkzeug anhand schon bestehender Weichenbausätze ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der turnout.xml müssen jetzt noch die Schnittstellenpunkte definiert werden (das sind die PunktWinkel-Tags nach dem schließenden Elemente-Tag). Diese Schnittstellenpunkte legen fest, wo und in welchem Winkel man später im Gleisplaneditor Elemente an die Weiche anschließen kann. Hierbei kommt es auf Exaktheit an. Insbesondere sollte der Winkel am Schnittstellenpunkt des abzweigenden Stranges exakt der nominellen Endneigung der Weiche entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau der Weiche in 3D ===&lt;br /&gt;
Bei unzureichender Quellenlage sollte man sich vergegenwärtigen: Bis auf die Grundgeometrie (Speizmaß und Weichenlänge) sind Fehler in einem Zusi-Weichenbausatz auch nachträglich korrigierbar, zur Not sogar an bereits in Streckenmodulen eingebauten Weichen (durch Austausch der Weichensignalteile gegen die aktuelle Version des Bausatzes). Die bestmögliche Quellenlage ergibt sich, wenn man sogenannte Lagepläne der Weichengroßteile (Zungenvorrichtung, Herzstückbereich, ggfs. Zwischenschienenteil) hat. Zweitbeste Quelle sind sogenannte Verlegepläne. Hier muss allerdings darauf geachtet werden, dass der Verlegeplan möglichst eine unverbogene Weiche in freier Lage zeigt, um zu einem allgemeingültigen Weichenbausatz zu kommen. Hat man keine Lage- und Verlegepläne, dann ist es zumindest hilfreich, wenn man die Länge der Zungenvorrichtung kennt. Der Herzstückbereich kann zur Not auch rein anhand der sich ergebenden Weichengeometrie konstruiert werden. Wenn man auch über die Zungen gar nichts weiß, kann man die Lage der Zungenspitze auch rechnerisch abschätzen: Sie liegt etwa an der Stelle, an der die seitliche Abweichung des abzweigenden Strangs erstmals 5 mm überschreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== st3-Datei präparieren ===&lt;br /&gt;
In diesem Schritt bekommt die st3-Datei ihre endgültige Form. Die Antriebs-Optionen werden eingerüstet, Ereignisse und Register gesetzt und die Schaltlogik der beweglichen Weichenteile konfiguriert. Zu achten ist insbesondere darauf, dass in der Datei keine Definitionen enthalten sind, die in einer Weichen-st3 nichts zu suchen haben (zum Beispiel feste Geschwindigkeitswerte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Howto: Nachträglicher Austausch der Weichensignalteile ==&lt;br /&gt;
Aufgabe: In einem bestehenden Streckenmodul soll eine Weiche durch eine aktuellere Fassung des Weichenbausatzes ersetzt werden. Zum Beispiel weil man von später hinzugekommenen Verbesserungen im Weichenbausatz profitieren möchte, oder um eine Weiche mit festem Herzstück nachträglich auf bewegliches Herzstück umzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorhandene Bettung und die Streckenelemente der Altweiche verbleiben in der Strecke, so dass sich die Tätigkeit rein auf die Weichensignalteile beschränkt. Es empfiehlt sich, die neue Weiche vorab komplett vorzubereiten: Falls es eine Bogenweiche ist, wird die Funktion &amp;quot;Gesamte Strecke verbiegen&amp;quot; des 3D-Editors mit den passenden Werten gefüttert (diese entnimmt man dem Dateikopf der verbogenen Teile der Altweiche). Anschließend führt man die Weichennacharbeit durch und schmeißt die nicht benötigten Teile der Weiche per &amp;quot;Weichensignale packen&amp;quot; raus. Dann sagt man &amp;quot;Signal speichern (blaue Richtung)&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Altweiche notiert man sich im Fenster &amp;quot;Signaleigenschaften&amp;quot; sämtliche Koordinaten und die zugehörigen Winkel des Signalstandorts. Danach wird dieses Weichensignal mit der abgespeicherten signal.xml überschrieben. Zum Schluss setzt man die Koordinaten und Winkel des Signalstandorts auf die notierten Werte. Wenn alles richtig lief sollte die Weiche danach bündig ans Bestandsnetz anschließen. Bei Umrüstung auf bewegliche Herzstücke müssen noch die nicht mehr benötigten Streckensound-Ereignisse aus den Streckenelementen der Weiche entfernt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RoterStein</name></author>
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