Kniffe für die Gleisbettungsroutine

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Die Hinweise in der Doku müssen buchstabengetreu umgesetzt werden. Die verbundenen Endstücke ohne Gleisfunktion müssen gerade sein (sonst Schwellentextur schief), die Überhöhung der Endstücke muss passen (sonst kein geometrisch passender Anschluss an den Bestand).

Die Hilfselemente ohne Gleisfunktion müssen nach der Bettungserzeugung unbedingt zurückgebaut werden. Die Zirkelschlüsse sorgen ansonsten für sehr interessante und schwer diagnostizierbare Fehler bei der Fahrstraßenerzeugung.

Verwendbarkeit von Schwellentexturen

B 07

Die Schwelle B 07 kann mit der Schwellentextur der B 90 dargestellt werden (beim Vorbild liegt der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Bauarten in der in Zusi nicht sichtbaren Besohlung).

BS 60

Die Schwelle BS 60 kann mit der Schwellentextur der BS 66 dargestellt werden (beim Vorbild liegt der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Bauarten in der Neigung der Oberseite, die sich in Zusi nur in Form einer geringfügig anderen Schattierung darstellen würde).

BS 62

Es gilt das zur BS 60 gesagte. Ein zusätzlicher Unterschied besteht beim Vorbild in der von 4 auf 2 reduzierten Anzahl der Schwellenschrauben pro Rippenplatte. Wenn man bereit ist, auch darüber hinwegzusehen, kann die BS-66-Textur verwendet werden.